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Schwarzweißfotografen müssen dreimal arbeiten, Diafotografen nur einmal.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Gast schrieb: Beruflich
Beruflich genutzt? An welcher Kamera denn? An einer völlig veralteten und digital aufgeppten M-Kiste? Die damit Geld verdienen müssen, haben eine moderne Digital-Hasselblad, Nikon D3s bzw. D3x oder Canon EOS. Die Kontrolle der Perspektive und der Lichtsituation mit einem "Aufstecksucher???" Wir haben 2010 - und nicht 1954 - glücklicherweise! Diese Dinger kaufen doch nur noch Sammler, je größer die Frontlinse, um so schöner funkelt es in der Glasvitrine mit dezenter Innenbeleuchtung!
soll ja auch nicht für jeden sein. Auflage gering, großer Aufwand ist gleich hoher Preis. So kommt noch zusätzlich der Blickwinkel (Standpunkt) dazu. Wenn die Optik beruflich genuzt wird ist sie sogar preiswert, selbst wenn der Sucher hinzu kommt.
also ich kenn genügend fotografen, die eine M7/M8/M9 unter anderem(!) beruflich nutzen und damit geld verdienen.
beispiele:
Jürgen Schadeberg; Craig Semetko; die Gebrüder Van Brug; annie leibovitz usw...
und für die qualität der bilder, die die pressefotografen liefern, reicht bis heute eine D100 und 18-55er. ;)
der springende punkt sind mE die leute die konzeptuell im studio/on location arbeiten - für die war eine M noch nie gedacht - so wird mit fotografie heute aber cash generiert. wer langsame und langfristige reportagen macht, die nicht für die tageszeitungen gedacht sind und nicht binnen stunden fertig in der redaktion liegen müssen, erscheint mir eine M immer noch sinnvoll. das der photojournalismus aber tot ist, ist wiederum eine andere sache.
mfg
max.T