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Was ist das Schwerste von allem? Was dir am leichtesten scheint: Mit den Augen sehen, was vor dir liegt.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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4:3 ist und bleibt ein Anachronismus
Natürlich wird jeder FT-Fan oder -Anbeter alles erdenkliche tun, um sich einzureden, dieses fast quadratische Format wäre der Stein der Weisen, aber in Bezug auf eine vernünftige Bildaufteilung ist und bleibt es nüchtern betrachtet einfach Murks. Umschalten auf andere Formate geht immer mit irgend einer Form der Konvertierung einher, weil der Sensor nun mal 4:3 ist und keine Gummipixel hat, die in eine beliebige Form morphen können!
Jedes Format, bzw. Seitenverhältnis ist selbstverständlich ein Kompromiss, der in Abhängigkeit zum Motiv steht und ggf. angepasst werden muss. Genau da ist 3:2 aber aber der mit Abstand flexiblere Kompromiss. Bei 4:3 muss für eine ausgewogene Bildkomposition, die sich in den meisten Fällen an gängigen Regeln wie dem Goldenen Schnitt, sowie der menschlichen Perzeption orientiert, fast immer beschnitten werden, um eine vernünftige Bildkomposition zu erhalten. Oder hat schon mal jemand in Kunst- oder Fotogalerien Bilder in exakt 4:3 gesehen? Das dürfte ein äußerst seltenes "Erlebnis" sein, weil es einfach ein Gurkenformat ist.
Liebe FT-Fans, betet ruhig weiter euren Gott an, aber bitte verschont uns Normalfotografierende mit eurem Religionsgeschwafel vom Heiland FT.