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Die Fotografie hat noch viele andere Aufgaben als nur Armut, Hässlichkeit und Sensation festzuhalten.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Micro-Four-Thirds und M
Der Brennweitenbereich, den die beiden Micro-Four-Thirds-Sortimente abdecken, ist ja sogar größer als der der Leica-M-Objektive: 7-200 mm (Micro-Four-Thirds) vs. 16-135 mm (Leica). Das macht aber noch kein vergleichbares oder gleichwertiges Objektivsystem.
Hängt davon ab, was man unter vergleichbar versteht.
Eben nicht nur einen vergleichbaren Bildwinkel (also Brennweitenbereich), sondern eben auch vergleichbare Lichtstärke, Abbildungsqualität, Haltbarkeit, ...
Aber das M-System hatte ja auch über ein halbes Jahrhundert Zeit, sich zu dem weiter zu entwickeln, was es heute ist...
Deshalb schrieb ich ja: Wir sprechen uns dann...
Und was ist so toll daran, den Kleinbildobjektiven einen Viertelformatsensor zuzumuten?
1. Die Objektivpalette wird dadurch wesentlich größer
2. Wer nicht unbedingt starke Weitwinkel braucht, bekommt durch die "Brennweitenverlängerung" eine ordentliche Auswahl an lichtstarken Objektiven.
Sie beschreiben hier ein paar der Nachteile der Micro-Four-Thirds-Sortimente: Noch relativ geringe Objektivauswahl und vor allem wenige lichtstarke Objektive.
3. Es wird nur der Linsenbereich vom Sensor abgedeckt, in welchem die optischen Leistungen am Höchsten sind.
Ja, toll. Nach der Logik wird das Bild mit einem Handy-Sensor hinter einem Mittelformatobjektiv noch besser...