Wer mir sagen kann, warum ein Bild schön ist, dem bezahle ich eine Flasche.

— Edgar Degas

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Richtige Profis nutzen aber einen Belichtungsmesser

Eingetragen von
Gast
am Montag, 19. Oktober 2009 - 17:28

Selbst Profifotografen wie Karsten Koch oder Matthias Stolt nutzen sogar einen Belichtungsmesser man lese mal die Ausgabe Photographie 10/2008 oder die FM bzw. ihren Online Abschnitt...

http://www.fotomagazin.de/test_technik/kurzcheck/detail.php?objectID=298...

"http://www.fotomagazin.de/test_technik/kurzcheck/detail.php?objectID=2983&class=26&thema=2370" schrieb:

Pflicht für Lichtkünstler
Es gibt Situationen, in denen ein Handbelichtungsmesser vorteilhaft ist. Kameras messen lediglich das reflektierte Licht (Objektivmessung) und nicht das vorhandene Licht. Anders ein externer Belichtungsmesser wie der Gossen Starlite 2, der eine „Lichtmessung“ am Motiv ermöglicht. Außerdem verfügt keine SLR-Kamera über eine Spotmessung mit 1° Messwinkel oder eine Blitzmessung in Verbindung mit einer Blitzanlage. Speziell im Profibreich gibt es für Belichtungsmesser nach wie vor eine Berechtigung. Ich arbeite besonders im Studio viel mit einem Handbelichtungsmesser. Mit der Studio-Blitzanlage erhalte ich so zu der vorgewählten Verschlusszeit einen exakten Blendenwert und muss nicht lange experimentieren, um zu einer optimalen Belichtung zu gelangen.

Mag sein das die üblichen Dorffotografen aus dem Lande keinen Belichtungsmesser mehr brauchen, aber spätestens in der Werbebranche und Co. kommt man nicht drum herum oder bei Mischlichtsituationen: Tageslich + Blitzlicht bzw. wenn es darum geht spezielle Effekte und genaue Belichtungen im handumdrehen zu bewerkstelligen ist ein Belichtungsmesser mehr als empfehlenswert.

Ansonsten zitiere ich mal aus

"http://fotografie.expliz.it/category/fotografiertechniken/" schrieb:

Belichtungsmesser

Autor: Andrea. Abgelegt unter Fotografiertechniken

Bei dem externen Belichtungsmesser unterscheidet man jene, die einfallendes Licht, also Licht welches auf ein Objekt trifft, messen oder Spotbelichtungsmesser, die nur das Licht messen, welches von Partien eines Motives reflektiert wird.

Für die Objektivmessung, wie man sie auch in Kameras eingebaut vorfindet und die reflektierendes Licht messen, werden zumeist Spotbelichtungsmesser verwendet. Hier werden zumeist mehrere Punktmessungen vorgenommen, um die Lichtwerte aus dem ganzen Motivbereich zu ermitteln und den ganzen Kontrast zu erfassen. Von einigen Belichtungsmessern wird hiervon ein Durchschnitt errechnet, um für das Motiv, bzw. die vorherrschenden Lichtverhältnisse die optimalsten Einstellungen zu finden.

Andere Belichtungsmesser messen das Licht das auf das Objekt fällt und nicht wie bei der Spotlichtmessung das reflektierende Licht.

Für Studioaufnahmen wiederum sind Blitzbelichtungsmesser sehr sinnvoll. Besonders wenn man mit einem Mehrfachblitzsystem arbeitet. Dieser ermittelt nach einem Testblitz den genauen Wert, der eingestellt werden sollte.

Für den „Hausgebrauch” ist es eigentlich nicht nötig, sich ein Belichtungsmesser zuzulegen, da die Messsysteme in den Kameras in der Regel ausreichen, um gute Fotos zu schießen. Wer aber professioneller arbeitet und bestimmte Lichteffekte erzielen möchte, wird um die Anschaffung eines oder mehreren Belichtungsmesser, nicht herumkommen.

Tags: Belichtungsmesser, Licht, Spotbelichtungsmesser, Studioaufnahmen

Gast schrieb:

oder wissen Sie´s?

Von daher weiss ich wovon ich rede, aber sie? Der normale Amateur ohne Anspruch und der normale Berufsfotograf ohne große Ansprüche in der Lichttechnik wird sich einen Dreck um Belichtungsmesser scheren, aber diejenigen die sich ernsthaft mit diesen Themen beschäftigt haben wissen sehr wohl, dass Belichtungsmesser ein nützliches Werkzeug sind und es eben nicht überflüssig geworden ist, wie es manche gerne behaupten, die wahrscheinlich noch nie selbst die Vorteile eines Belichtungsmessers kennen bzw. jemals einen genutzt haben.

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