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Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert!
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Völlig falsch und unsachlich!
Das Histogramm zeigt aber nicht die genaue Helligkeit von partiellen Objekten bzw. Motiven!
Das was sie hier reden ist völlig falsch.
Das Histogramm sagt nur aus wie die Helligkeitsverteilung bzw. Tonwerte des gesamten Bildes ist, aber nicht wie die Helligkeit eines einzelnen Auschnittes (zum Beispiel das Hauptmotiv) ist. Hier lohnt sich durchaus eine partielle Belichtungsmessung des Hauptmotivs.
Insofern haben sie etwas am Histogramm generell nicht verstanden.
Ansonsten Google kann ihnen da sicherlich helfen.
http://kwerfeldein.de/index.php/2008/07/01/das-histogramm-verstehen/
Sicherlich, dass was sie meinen ist gut für High-Key und Low-Key Aufnahmen, aber geht es darum Objektive korrekt zu belichten, dann ist diese Methode unbrauchbar bzw. würde länger dauern als eine gescheite Belichtungsmessung. Spätestens in der Fotografie mit Stillleben oder in der Repro- bis hin zur Produktfotografie ist ihre Methode ungeeignet. Es würde zu lange dauern bis man endlich Blende und passende Belichtungszeit hätte, mehrmals auf den Auslöser drücken halte ich nicht für die beste Lösung.
2.) Das Histogramm aus der Kamera sagt nur was aus über die Belichtung, aber nicht welche Belichtungszeiten und Blende man braucht!
Muss es ja gar nicht. Es reicht, wenn es mir zeigt, ob ich die Blende etwas auf, oder zu machen muss. Beim Beli kriege ich ja nur einen Wert, anhand dessen mir der Beli eine Zeit/Blendenkombi vorschlägt. Das Histogramm dagegen, gibt mir einen exakten Überblick über die Verteilung der Lichtwerte im gesamten Bild. Exakter geht es nicht, das Prozedere ist, wie bei einer Messwippe.