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Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Die Verblödung der Digitalfotografen
spricht hier aus einen heraus.
Spielen sie am Histogramm und der Blende und Belichtungszeit weiter, währrend andere bereits mit Mittelwertbildung bei einen Belichtungsmesser auf einen Schlag die perfekte Blende und Belichtungszeit herausgefunden haben. Sie hingegen scheitern nach 2 Versuchen bereits, die perfekte Belichtungszeit und Blende zu haben. Da hilft:
a) kein Rechner
b) kein Histogramm, wenn das Bild viel zu hell oder zu dunkel wird
c) keiner nimmt ihre überhebliche Argumentation ab, dass sie anhand des Histogramms sofort 100% wissen, welche Belichtungszeit und Blende sie auswählen müssen
d) Viel Spaß wenn es darum geht ein Objekt für Produktfotografie aus unterschiedlichsten Helligkeitswerten versuchen zu fotografieren
e) Offenbar machen sie nur langweilige Portraitfotos
f) ich zweifel daran, dass sie jemals einen genauen Belichtungsmesser eingesetzt haben, es hat sehr wohl Sinn sowas einzusetzen, statt mit der Blende und Verschlusszeit an der Kamera Revolverheld zu spielen.
g) kein Wunder das manche Profis ständig neue Kameras brauchen, weil ihre Auslöseeinheit nach intensivsten Dauerausprobierei ausleiern!
h) Ersparen sie uns ihre Möchtegern-Profi Anweisungen, wenn andere längst korrekt belichtete Bilder haben, wo sie noch an der Blende und Belichtungszeit rumprobieren oder am PC mühselig arbeiten sollten. Sie sollten sich mal ander Nase packen für den Unsinn und die Unwissenheit, die sie hier verzapfen! UNGLAUBLICHE FRECHHEITEN HIER VON MÖCHTEGERN-PROFIS!
1.) Einen Belichtungsmesser braucht man im Studio! Oder will man ständig mit der Blende und Verschlusszeit rumspielen bei einer Studioblitzlichtanlage oder manuellen wireless Ansteuerung mehrer Blitze? Ich denke nicht!
Ein Testfoto zu machen und die Blende zu korrigieren ist komplizierter, als mit einen Beli rumzurennen und rumzufuchteln? (Ach ja, das macht bei Ihnen wahrscheinlich eh der Assi).
2.) Das Histogramm aus der Kamera sagt nur was aus über die Belichtung, aber nicht welche Belichtungszeiten und Blende man braucht!
Muss es ja gar nicht. Es reicht, wenn es mir zeigt, ob ich die Blende etwas auf, oder zu machen muss. Beim Beli kriege ich ja nur einen Wert, anhand dessen mir der Beli eine Zeit/Blendenkombi vorschlägt. Das Histogramm dagegen, gibt mir einen exakten Überblick über die Verteilung der Lichtwerte im gesamten Bild. Exakter geht es nicht, das Prozedere ist, wie bei einer Messwippe.
3.) Ein Belichtungsmesser braucht jeder, der sich ernsthaft mit Blitzlichtfotografie mal auseinandergesetzt hatte und in bestimmten Situationen ist sowas hilfreicher als ständig Testfotos zu machen, nur um die korrekte Belichtung zu bekommen
Das war mal zu analogzeiten so, als Polaroids teuer waren. Eine Digi macht Polas um sonst ;-)
4.) Schon mal gewusst wie man einen Belichtungsmesser einsetzen kann?
Habe Jahrelang damit gearbeitet, seit dem ich auf digital umgestiegen bin, liegt das Ding nutzlos herum.
5.) Wer eine Großformatkamera ohne interne Belichtungsmessung hat, braucht einen Handbelichtungsmesser. Wie soll er dann sein Film korrekt belichten sonst?
Ja warum sagen Sie nicht gleich, dass Sie mit Großformat fotografieren. Wir reden scheinbar aneinander vorbei. Ich dachte zuerst, Sie würden die Digitalfotografie meinen, deshalb meine Verwunderung. Aber bei Film-/Großformatfotografie, da haben Sie Recht, geht es nicht ohne Belichtungsmesser. Aber auch da, das weiss ich, gab es zu Analogzeiten ja bereits die Pola-kassetten, die sehr gerne von Profis benutzt wurden, um in Sachen Lichtermittlung effizient zu arbeiten.
Ich kann ihren Frust verstehen, der gemeine Studiofotograf tut sich besonders schwer mit der digitalen Revolution, weil ein kompletter Umstieg von analog auf digital bei einem Studio heute ein Vermögen kosten würde, und es gibt kaum eine Bank, die dafür einen Kredit geben möchte. Deshalb sind viele Studiofotografen immernoch an die alte Technik gebunden und verlieren dadurch jede Menge Aufträge, Geld und den Anschluss an die Konkurrenz.
Aber anstatt die Digitalkameras zu verteufeln und die Digi-Fotografen als Idioten abzustempeln, sollten Sie sich vielleicht besser Gedanken machen, ob nicht vielleicht Sie selbst etwas falsch machen. Wenn sich der Zeitgeist ändert, muss Man sich mit ihm verändern, sonst wird Man von ihm überrumpelt oder zermalmt.