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Willst du wissen, was Schönheit sei? Befrage die Herren Ästhetiker: Beim Teetisch kann's dir nützlich werden, aber vor der Staffelei nicht, da musst du fühlen, was schön ist.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Film und Foto ineinander verramscht!!!
Bei Fotografie-Objektiven und heute auch bei HD-Video mit Foto-Apparaten wird stets das Öffnungsverhältnis angegeben.
Bei Filmobjektiven geht es eher um die meßtechnisch ermittelte Lichtstärke des Objektives und weniger um die Schärfentiefe die man damit einstellt. T-Stop wie von Ihnen genannt haben Cinema-Movie-Objektive als Angabe aber definitiv NICHT zB. hochwertige Canon EF L-Objektive.
Das kommt dabei heraus, wenn man zuviel googled nur um mittels Information eben "Wissen" liefern zu wollen aber selbst außer viel Informationen behalten kaum sich eigenes Wissen aufbauen kann.
Einfach einmal eine 50mm Festbrennweite zB. ZUIKO Digital 2/50 Macro auf eine E-1 setzen und bei f4 die Werte der Belichtungsmessung notieren und dann ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/14-54 drausetzen und bei f4 beachten was die Kamera anzeigt.
Die Meßwerte sind untersch. und die Festbrenweite erweist sich als lichtdurchlässiger. Noch lichtdurchlässiger sind klassische Festbrennweite aus der SLR-Zeit. Ohne Meßfehler habe ich bereits bis zu 0,7EV ermittelt und nutze diese Festbrennweite dementsprechend auch für Available-Light-Fotografie.
Die Vergütung alter Objektive ist idR. lichtdurchlässiger aber schützt weniger bzw. kaum gegen Ghosting. Zudem käme bei den modernen Zooms ohne aufwendige Vergütung kaum noch Licht am Bildaufnahme-Medium an. Bei Foto-Objektiven entspricht die Angaben von f4 eben dem mech. Öffnungsverhältnis und nicht T-Stop wie bei hochwertigen Objektiven für Filmkameras.