Suchen
Wie bitte? Ein Foto von einem Auto so drehen, dass es mehr von der Seite zu sehen ist?
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Wandelbare Optio LS465 von Pentax
- Wie viele Megapixel verkraftet eine Kamera?
- Einreichungen erwünscht - gute aussichten 2012/2013
- Lichtstarkes Standardzoom für MFT: X-Vario 2,8/12-35 mm Asph.
- Kontinentale Gegensätze
- Hasselblad mit deutlichen Preissenkungen
- Orca 110 - der SW-Pocketfilm
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil III (Objektivwahl)
- Einsteiger-Systemkamera: SLT-A37 von Sony (aktualisiert)
- Mit Profi-Automatik: NEX-F3 von Sony (aktualisiert)
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil II (Bildqualität)
- Firmware v1.30 für FinePix X100
- Firmware v1.2 für Nikon Coolpix L23
- Firmware v1.0.3.3 für Leica S2
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil I (Ausstattung und Leistung) [aktualisiert]
- Eisverkäufer im Winter: CeWe Color im 1. Quartal 2012
- Samsung stellt Fabrik auf spiegellose Systemkameras um
- Panasonic mit Rekordverlust
- Digitalprojektor Acer K520 mit LED-Laser-Hybrid-Lichtquelle
- Vorserien-Leica bringt mehr als 2 Mio. Euro



Eher ist es ein Hirngespinst...
...des im Wohlstands-Staat lebenden typischen Deutschen, dass sein Wohlstand etwas va. mit seinen besonderen Fähigkeiten zu tun hat.
Dementsprechend tut sich dieser Typus schwer über den Tellerrand zu sehen bzw. zu erkennen, dass er in einer kleinen Welt lebt.
Diejenigen die fähig sind darüber hinauszublicken und zu erläutern was man sieht leben aus Sicht des auf einem viel zu hohen Roß sitzenden natürlich in einem anderen Universum.
Nochmals ganz einfach. Ein Fotoapparat besteht aus Optik und Bildaufnahme-Medium. Man kann heute die Informations-Dichte elektronisch anhand der Bilddatei bewerten. Man kann es aber auch noch anhand eines einheitlich gewählten Präsentations-Ausgabeformates wie es eben früher bei Analog Fotografie üblich war.
Nun bewertet man die vom Fotoapparat gelieferte Informationdichte unabhängig von den Geometrien des Fotoapparates, dh. zB. Bildaufnahme-Format, Schnittweite, etc..
Exakt das ist die geometrieunabhängige Informations-Dichte.
Nun wählt man beim Vergleich sogar noch das Verhältnis 3:2 anstatt, dass man 4:3 mit 3:2 vergleicht. Wertet man auf Bildatei-Ebene aus geht das auf einem PC recht flott. Leute die noch in der Steinzeit leben und so denken würde natürlich des Präsentations-Ausgabeformat nochmals optische abtasten um eine Bilddatei zu erzeugen oder noch umständlicher mit den Analyse-Methoden aus der Analog-Fotografie-Zeit arbeiten.
Hr. Anders Uschold, welcher modern arbeitet wird immer wieder ermitteln, dass ein FT-System mit 10MPx eine höhere Informations-Dichte liefert wie ein APS-C- bis KB-VF-System mit 12MPx. Da man sowohl 10MPx wie 12MPx egal wie groß der Sensor ist auf ein und dasselbe Ausgabeformat ausgeben kann könnte man dann sogar noch sich herleiten warum man eben von Informationsgehalt wie Informations-Dichte spricht.
Gleiches Ausgabeformat aber FT hat mehr Informations-Gehalt! Bei gleicher Ausgabefläche muß also FT die höhere Informations-Dichte besitzen!
Einfacher geht es nicht mehr aber dürfte wohl überhalb durchschn. Grundschüler-Niveaus liegen und etliche davon unterhalb desselben haben sogar Abi und Studium geschafft.