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Das Geheimnis liegt nicht in der Technik. Es liegt in jedem von uns.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Bitte erkläre mir...
...mal, wen oder was du damit meinst?
Formelsammlung und Wikipedia auswendig gelernt!
War das Selbstkritik?
[...]
Wenn nun das 4/7-14 meinetwegen im Urzustand ist, dh. Arbeitsblende ist Offenblende und somit f2[...]
So wie du es weiter oben beschreibst, kann die maximale Arbeitsblende mit f4 niemals die Offenblende f2 sein. Das heisst, das Objektiv blendet auf >= f4 ab, wenn der Fotograf auslöst.
Werde ich recherchieren, vielleicht kann es auch ein Leser mit Account direkt bestätigen.
Ansonsten: Suchergröße hat nichts mit Bildqualität zu tun!
Habe ich auch nie behauptet, aber was hilft mir eine optimale Bildqualität schlecht fokussierter Fotos, insbesondere im Macro-Bereich, wo ich mich nicht unbedingt auf den Autofocus verlassen möchte, und ich den Schärfenverlauf raten muß?
Ich weiss nicht ob wir von dem Begriff "Zeichnung" das gleiche Verständnis haben, ich kenne Zeichnung im Kontext der Kontrastbewältigung, also ob helle oder dunkle Bildpartien nicht über- bzw. unterbelichtet sind und somit Details dort nicht mehr erkennbar sind. Hat aber m.E. nix mit Auflösung zu tun.
Aber sei's drum, ich wiederhole mich da gerne:
Olympus hat sicher durch die Neukonzeption des FT-Systems Schwächen der älteren Nikon und Canon-Konstruktionen der optischen Schnittstelle vermieden, die ja noch für Film konzipiert waren. Wie lange gibt es schon das Nikon-Bajonett? Es wäre ein Armutszeugnis für die Ingenieure von Olympus, wenn sie das nicht verbessert hätten. Trotzdem ist doch ein VF-System denkbar, dass über eine ähnlich optimierte optische Schnittstelle verfügt? Und dann würde es doch wieder primär auf die Größe und Auflösung (Pixelanzahl) des Sensors ankommen, oder?
Aha! Also "kleiner ist besser" ist per se so nicht haltbar!