Ich würde mein ganzes Leben retuschieren.

— Dusty Springfield

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Formelsammlung und Wikipedia auswendig gelernt!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 17. September 2009 - 20:03

Lichtstärke = wirksame Objektivöffnung/Brennweite

Nunmehr habe ich sowohl hinsichtlich des Abblendens beim 4/7-14 was vor dem Auslösen auf f2 geöffnet ist das Szenario ausreichend beschrieben wie auch die wirksame Objektivöffnung auch noch mit der Belichtungsmessung in einem weiteren Beispiel verknüpft.

Wenn nun das 4/7-14 meinetwegen im Urzustand ist, dh. Arbeitsblende ist Offenblende und somit f2 und man arbeitet mit der aktuellen Brennweite zB. nom. 7mm wie bitte verändert sich die Arbeits-Lichtstärke des Objektives um Lichtstärke 1:4 durch "Auslösen" (ohne Drücken der Bajonett-Taste) wenn nunmal

Brennweite konstant bleibt
und
hinsichtlich "Lichtstärke" aus 1:2 eben 1:4 werden soll?

Die "Arbeitsblende" verkleinert sich bei konstanter effektiver Objektivöffnung und deshalb verändert sich die "wirksame Objektivöffnung".

Ansonsten: Suchergröße hat nichts mit Bildqualität zu tun!

Insgesamter Qualitätseindruck. Nochmals: Der größte Anteil der Kuchenstücken von Nikon, Canon, Sony und Co. haben 1 Body mit 1x 50mm Kitlens die es im Kit gratis gab und eben typ. 1x Gummi-Zoom von Sigma, Tamron oder Tokina und idR. heute incl. optischer Bildstabilsierung, welche die Abbildungsleistung der Gummi-Zooms nochmals sichtbar schmälert.
Diese Käufer erkennen nicht, dass ein ZUIKO Digital 4/7-14 ohne die Arbeitsblenden-Taste zu drücken ein 2/7-14 ist. Diese Käufer sehen auch keine Tonnenverzeichnung (schlechte Korrektur quer durch die Bank von APS-C bis KB-VF) und auch sonstige Abbildungsfehler.
Was die sehen sind glattgelecktes, schöngerechnetes Bildmaterial aus Ihrer CMOS-D-SLR, welches soweit hochskaliert wird erst so richtig die Schwächen der massiven Nachbearbeitung "in der Kamera" zeigt.

Und was die hohe Auflösung (nicht des Sensors sondern beim sog. "Bildeindruck") von APS-C- und KB-VF-Sensoren gegenüber FT anbelangt sollten Sie sich das mal durchlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4rfe_%28Fotografie%29#Einfluss%20au...

Unterpunkt "Einfluss auf den Schärfeeindruck"

Dann Unterpunkt "Zeichnung" und hier spielt die Optimierung der optischen Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv eine zentrale Rolle genauso wie die Abbildungsleistung des Objektives. ZB. der E-1 wird eine sehr weiche Bearbeitung von Details nachgesagt. Das stimmt aber für 5MPx kann diese Kamera feine va. farbige Details, dh. feine Texturen sehr "stark" durchzeichnen. Hier wird nahe am Original abgebildet anstatt Kameraintern aus einer schwachen Zeichnung eine verstärkte Zeichnung zu machen. Aufgepäppeltes Bildmaterial erhält nicht mehr Informationsinhalt als ursprünglich aufgezeichnet und Sie müssen eben die Meßergebnisse von Anders Uschold anerkennen, welcher immer wieder nachweisen kann, dass FT-Kameras bei weniger Pixelwerten als eine APS-C- bis KB-VF-Kamera eine höheren Informationsgehalt und auf das Format bezogen eine höhere Informationsdichte hat.

Es wird aber immer wieder das Märchen neu erzählt, dass KB-VF aufgrund der größeren Pixel die höhere Informations-Dichte besitzt. Es ist definitiv so, dass die Nachteile bei der optischen Schnittstelle zwischen Sensor und Objektiv im Vergleich zu FT durch eine höhere Pixelmenge aufgewogen wird. Es wird hier und da ein Vorteil erreicht aber bei kritischen, feinen Texturen versagt das Gesamtkonzept. Und dann kommen noch der höhere Grad an Abbildungsfehler und va. eine im Vergleich zu FT extreme Verzeichnung dazu.

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