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Irgendwo, just außer Sicht, sammeln sich die Einhörner.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Zur Erinnerung...
Es wird bald klar der Umgangston sein, dass man nicht mehr soviel Geld für riesige Blumentöpfe ausgeben möchte und lieber zum Kompakten wie Leica X und Leica M greift.
[...]
Die Blumen-Topf-Zooms von Nikon, welche auf KB-VF gerechnet sind verzeichnen wie die Sau. Dafür würde ich keine 1.900,- Euro ausgeben. Eine Schande von Tonnenverzeichnung für ein 2.8/14-24.
...eine 14 mm-Weitwinkel-Festbrennweite kostete 2000-2001 etwa zwischen 2000 DM (Sigma) und 4000 DM (Nikon). Auch das waren ziemliche Glasbausteine ohne Frontfiltergewinde und mit einer -für diese Brennweite- akzeptablen Vignettierung, Randunschärfe und Verzeichnung, für analoge Ansprüche wohlgemerkt. Das war damals jedem klar, da 14 mm auch in der Bildwirkung ziemlich extrem war (und ist), galt das als Spezialbrennweite. Jetzt zeigt Nikon ein 24-24mm-Zoom für digital zu einem Preis von 1900 €, und schon ist das überteuert. Weil 14mm ja mittlerweile auch fast zur Standardbrennweite zählt...Hallo? Geht's noch?
Auch die Größe scheint mir eher technische Ursachen zu haben als denn primär dem Besitzer als "Schw*verlängerung" zu dienen.
Übrigens, das 7-14 mm /4.0 von Olympus kostet ja auch 1600 €,und ein die kleinste Leica-M-Brennweite war und ist m.W. ein 21 mm. Bei einer Sucherkamera wohlgemerkt.
Ach, warum konnten die noch mal kleiner konstruiert werden?
Das zum Thema sachliche Diskussion von und mit Ingenieuren.
Fan-Boy, die Entscheidung von Leica für VF folgt vermutlich der Nachfrage und einer allgemeinen Tendenz, in der VF eher noch Marktanteile gewinnt, weil auch die 1200-1800€-Klasse (D300 und Konsorten) VF-Kameras sein werden. µFT wird seine biologische Nische finden, FT eine Olympus-Spezialität bleiben. Die noch bestehenden Qualitätseinschränkungen bei VF werden von Canon, Nikon und Co. durch eine sukzessive Überarbeitung des Objektivparks und neuer Sensortechnologien nach und nach ausgeräumt werden. Das APS-Format wird vielleicht für Einsteigerkameras bestehen bleiben, vielleicht verschwindet es auch ganz.