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Die beste Kamera ist immer nur so gut wie der Kopf dahinter: Fotografie findet im Kopf statt.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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RAW
…ich möchte näher auf Ihre Aussage bzgl. der ausschließlichen Verwendung des
JPG – Formates in der Fotografie eingehen.
Dieses Format hat in der Tagespresse einen durchaus vertretbaren Sinn.
Die Qualität der Aufnahmen die dort gebraucht werden, ist mit dem JPG - Format i. d. R. gedeckt - meistens in Verbindung mir dem sRGB Farbraum.
Aber zu assoziieren, dass die wahren Kenner nur mit JPG fotografieren ist schlicht gesagt, Unfug.
Das Speichern des Bildes nur im JPG – Format und im sRGB Farbraum hat zu Folge, dass Sie sehr viel von der Bildinformation dass Ihre Kamera Ihnen bietet, verschenken.
Kurz gesagt, ohne näher darauf einzugehen, diese Arbeitsweise führt zu den befürchteten Farbabrissen, die irreparabel sind.
Die zu erwartenden Einwänden bezüglich der Ausgabemöglichkeiten wie Tintenstrahldrucker, die wie bekannt, nur einen mehr oder weniger großen Teil des sRGB Farbraums wiedergeben, muss ich entgegnen dass man mit der Benutzung des RAW – Formates und anschließender Umwandlung in TIFF mit dem Adobe RGB - Farbraum wesentlich mehr „Spielraum“ bei der Nachbearbeitung und Ausdruck des Bildes hat.
Nur meine bescheidene Erfahrung.
Gruß
PKD