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Passbilder sind die Rache des Fotografen.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Nein, ...
...eher Sie versuchen die Diskussion umzuleiten.
Sie klopfen etwas breit was bereits so platt ist, dass es garnicht mehr wirken kann.
KB-VF incl. APS-H und auch APS-C ist weniger für Makrofotografie tauglich wie früher Kleinbild-Film und heute FourThirds. Es ziehen sich die größeren D-SLR-Sensoren in "Teilbereiche" zurück und NICHT FourThirds.
Ich habe mich sehr wohl auf Ihr Posting incl. Praxisberichte bezogen jedoch Ihre Argumentations-Kette sorfältig zerlegt und als untauglich dargestellt.
Wohl eher können Sie NICHT akzeptieren, dass sich eben nicht nur die Zeiten ändern sondern auch die Kamera-Konzepte.
Das ist eine feste Umklammerung an der falschen Seiten. Wohl eher könnte man an so manchem Manuell-Fokus-Objektiv festhalten, was so heute nicht mehr herstellbar ist, weil die Bearbeitung der Glazrezeptur zu zeitaufwendig ist. Exakt solche Objektive wird man noch in 40 Jahren auf FT- und mFT-Bajonetts setzen können.
Der Sensor ersetzt den Film als Aufnahme-Medium. Hält man am Format fest muß man die Objektive loslassen und mit jedem Auflösungs-Schritt die zuletzt digital optimierte Version wieder loslassen. Sicherlich kann man mit Aufwand alles erreichen. Blickt man zurück ergibt sich jedoch, dass alles was von den Marktführern gesagt wurde "Leere Versprechungen waren". Zumindest Nikon strengt sich an sein Objektiv-Park auf "Nahezu telezentrisch" umzubauen anstatt wie Canon erst die 12 bis 16,9 MPx-Klasse zu erschlagen und jetzt mit einer 2-ten Optimierungs-Runde der Objektive die 20+x MPx-Klasse abzudecken. Da der APS-C-Sensor jedoch nur halbe Fläche hat ergibt sich eben, dass die neuesten Objektive schon wieder Schwierigkeiten mit den 15+x MPx-APS-C-Sensoren haben.
Das kommt mir eher vor wie das Geschäft von Firmen die Sammel-Alben zur Fußball-EM und -WM anbieten.
Die einen sammeln und verkaufen um beim nächsten mal beim Sammeln wieder ganz vorne mit dabei zu sein. Andere Fotografieren ganz einfach weiter mit den Objektiven, welche Sie gekauft haben als 2004 die erste FT-Kamera raus kam. Noch heute sind Objektive wie das ZUIKO Digital 14-54 und das 2.8-3.5/50-200 ED "unerreicht".
Man beachten den Brennweiten-Bereich und ergänze das Ensemble um das ZUIKO Digital 4/7-14. Man deckt ergänzt um 35-er und 50-er Makro definitiv alles ab was man als Bereiche der Fotografie bezeichnen kann. Noch ein Telekonverter dazu und das System dürfte keine Engpässe entstehen lassen.
Exakt so wird auch mFT ausgebaut werden nur eben im Super-Telebereich hinsichtlich max. Brennweite reduziert. Etwas was 1000% nachvollziehbar ist Sie aber anhand eines Beispiels aus der Praxis als die große Enttäuschung eines Käufers präsentieren würden.
Für wie blöd halten Sie eigentlich D-SLR-Einsteiger oder -Umsteiger, eigentlich?
Noch blöder als diejenigen die nicht merken, dass die nächsten KB-VF- oder APS-C-Kamera Ihre nagelneuen Objektive überfordern?! Was bitte nützt es einem, wenn man solche D-SLRs wie eine D-SLR in den Händen halten kann zudem vorne große Tüten dran, wo man bei mFT etwas wesentlich kompakteres haben könnte, die Bildqualität aber enttäuschend ist.
Exakt so war der Schritt von Nikon D200 auf Nikon D300, bei nicht gerade wenigen wirklich excellenten Objektiven die auf Kleinbild-Film gerechnet sind.
Ein System das man schrittweise verschrotten muß ist kein System. Ein System wird schrittweise aufgebaut ohne etwas über Bord werfen zu müssen. SO ETWAS will die Olympus E-P1 DEFINITIV NICHT ersetzen. Somit reden Sie tatsächlich über etwas anderes wenn sie "Ersatz einer D-SLR" sprechen.
Eine E-P1 kann definitiv eine E-620 ersetzen nur eben dort wo bei FT optische Korrektur bei den Objektiven eingesetzt wird reduziert man bei mFT den Aufwand und setzt auch auf Korrektur per Software.
Wer somit minimale Pixel-Manipulation haben möchte der wird weiterhin auf FT setzen. Wem es um Kompaktheit geht und vergleichbare Abbildungsleistung der wird auf mFT setzen oder umsteigen.
Eine Canon EOS 500D mit einem Sigma Gummi-Zoom drauf kann man definitiv durch eine Canon G10 ersetzen. Wohingegen der Umstieg auf eine E-P1 ein deutlicher Aufstieg wäre. Der Kontrast-AF der E-P1 wird nicht der letzten Entwicklungs-Schritt von Olympus in diesem Bereich sein.