Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.

— Berenice Abbott

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Fehlende Referenzen!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 04. August 2009 - 21:17
PKD schrieb:

...
Aber hier sind schon vereinzelt auch negative Stimmen dieser Besitzer laut, die das Bedienkonzept und die Miniaturisierung anprangern:

„Das Display mit der mäßigen Auflösung wäre auch keine große Hilfe, zudem spiegelt er recht viel. Die dazu angebotenen Objektivadapter anderer Bajonette/Marken „entpupen“ sich als eine Farce, da dann die Handhabung äußerst miserabel sei.“
...

Woher stammt diese Aussage. Sicherlich nicht von einem der sich die Kamera erst gekauft hat um diese dann nicht mehr zu wollen.
Spiegel, Focus, dpreview, etc.. Alle sind begeistert und dpreview schreibt zurecht evtl. nicht die richtige Kamera für jeden. Die Kamera für jeden will die digitale Pen aber auch nicht sein.

PKD schrieb:

...
Nach der anfänglicher Begeisterung folgt dann die eigene Praxis, wobei es zu Ernüchterung kommen wird bzw. kommt....

Ich kennen nur den Fall der allgm. Begeisterung in der Praxis mit einer Finepix F30 und F31 für ISO unter ISO200 und über ISO400 nachdem ich demjenigen Bilder aus einer als "rauschende Kamera" bekannte Olympus C-5060WZ gezeigt habe. Toggeschmirrgelte Bilder bei Finepix ab ISO200 und natürliche Aufzeichnung bei der C-5060WZ bis ISO400.

Von woher Sie ableiten ist wohl eher eine unfaire Bewertung durch ein Fotomagazin was nicht gerade Olympus als größten Werbepartner hat.
Früher konnte man die Olympus-Kameras gut bedienen und man fand viele Ideen gut aber leitete gleich über, dass aktuell der Wettbewerb die bessere Bildqualität wg. dem größeren Sensor hat und die guten Ideen vom Wettbewerb sicherlich aufgegriffen werden, etc., etc. ... "Wartet Canon machts noch besser bei aktuell bereits besserer Bildqualität".

Jetzt hat aber eben die E-P1 die hier und das sogar BESTE Bildqualität unter den Kameras wie Nikon D5000, Canon EOS 500D, etc.. Nicht besser als die Display-Technik die auch die E-520 anbietet und man bisher hier keine vergleichbare Kritik äußerte sondern eher das Gegenteil völlig falsch zu bewerten.

PKD schrieb:

..

P.S. Kann mir auch vorstellen, dass es auch Digiknipsen mit APS – Sensor geben wird.

Die Sigma DP1 und DP2 sind beide APS-C-Kameras jedoch ohne Wechsel-Objektiv-System und dem kleinsten APS-C-Sensor und zwar mit Cropfaktor 1,7 so nahe an Four Thirds, dass es kaum noch Argumente für den größeren Sensor gibt.

Four Thirds bedeutet optische Korrektur bei den Objektiven und microFourThirds bedeutet umfangreiche elektronische Korrektur für den Rest den ein mit Absicht max. kompakt bauendes Objektiv nicht mehr korrigieren konnte oder wg. der Baugröße sollte. Das was Nikon bei D3, D3x und D700 bei einem wesentlich längeren Auflagemaß an Software-Trick-Korrekturen einsetzen muß wird auch bei den microFourThirds-Kameras eingesetzt. APS-C bis KB-VF bei einem so kurzen Auflagemaß wie microFourThirds sowie deutlich kompakter bauenden Objektiven geht mit den heutigen hochlichtempfindlichen CMOS-Sensoren NICHT. Die Abschattung durch die Transistor-Schaltungen die für das gute Rauschverhalten (gut? Naja. Todgeschrubbelt) sorgen ist zu kritisch. Zudem ist der Bildkreis bereits bei Canon APS-C deutlich größer. Das Problem der 3:2-Sensoren ist, dass die Pixeldichte nicht optimal ist und demnach auch die nutzbaren oder vom Sensor gelieferte Anzahl an Pixelwerte für die APS-C bis KB-VF-Bildkreise.
Um zB. 12MPx zu liefern bietet ein 4:3-Sensor den kleineren Bildkreis bei identischer Pixeldichte. Stellen wir uns ein Stück flach ausgerollten Teig vor mit Quadratmuster als Pixelnetz. Nun stechen wir mit einer Rundenform den 2x denselben Bildkreis aus. Nun beschneiden wir diesen Kreis im 4:3 und 3:2 Verhältnis. Das Plätzchen im 4:3-Format hat mehr Quadrate als das im 3:2-Format.
Ein 3:2-Sensor mit 12MPx muß einen größeren Bildkreis besitzen als eine Kamera mit 4:3-Sensor soweit man mit identischer Pixeldichte arbeitet.

Four Thirds was erstmal nichts mit 4:3 zu tun hat sondern von der 4/3-Zoll Vidicon-Bidlröhre herrührt darf/kann einen kleineren Sensor einsetzen. Die Vorteile die sich daraus ergeben sind von wesentlicher Bedeutung für die Kamera-Typen die sich damit aufbauen lassen.
Ua. zB. microFourThirds neben einer klassichen D-SLR mit längerem Auflagemaß.

Alles was größer als FourThirds ist hat einen tonnenschwere Stahlkugel am Bein. Hier und da va. wenn es um die Anzahl der Pixelwerte pro Aufnahmen geht kommen Argumente hoch aber dann eben nur für KB-VF und für KB-VF wird es bis auf Monster Hybride mit Monster-Objektive bei einem im Vergleich zu microFourthirds Monster-Auflagemaß nichts geben was hinsichtlich Bildqualität hinkommt.
Preislich werden KB-VF-Hybride zusammen mit den paßenden Objektiven jenseits von Gut und Böse liegen.

Weil dieser Weg nicht begehbar ist geht man den "immer weniger und billiger"-Weg.

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