Schaue. Das ist der Weg, dein Auge zu schulen, und mehr. Schaue, forsche, höre, horche. Sterbe, etwas wissend. Du bist nicht lange hier.

— Walker Evans

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Der Sichtstrahl...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Mai 2009 - 02:35
Gast schrieb:

..Was genau meinen Sie jetzt, wenn Sie von einem seitlichen Verschieben sprechen? Das gleiche wie ich?
Wenn Sie die Kamera um einen Millimeter zur Seite verschieben (und dabei nicht kippen, das Objektiv zeigt also exakt in die gleiche Richtung), passiert mit ihrem Mondfoto genau .... garnichts. Die optische Achse läuft nach dem Verschieben genau parallel zur optischen Achse vor der Verschiebung. Nur um einen Millimeter versetzt. Sie peilen auf dem Mond also ein Sandkorn an, das einen Millimeter weiter links oder rechts liegt. Auf dem Bild sehen Sie keinen Unterschied. ..

...trifft, wäre die Erde eine Scheibe und der Mond tatsächlich am Himmel augehängt, das was ein Laserstrahl treffen würde und zwar einen Punkt auf dem Mond der um 1mm daneben liegt in Vergleich zudem auf was Sie eigentlich zB. als Biathlet zielten. Das mit dem Sandkorn paßt nicht. Das Sankorn könnte genauso eine wesentlich kleinere Zeilscheibe für Biatlon-Läufer sein. Nachdem jedoch jede Horizontalbewegung auf der Erde eine Verschiebung der Sichtstrahlquelle oder Laserlichtquelle zum Keisbahnmittelpunkt (starke Vereinfachung einer Keplerschen Bahn (Bahn ungleich Eisen-Bahn)) des Mondes erzeugt müssen Sie diese Fehlpeilung auf dem Mond berücksichtigen.
Sie treffen bei 1mm Verschiebung quasi n Meter über Meereshöhe exakt um das Winkelmaß daneben wie sich dieses durch den Abstand zum Erdmittelpunkt ergeben würde. Es gibt ja Gründe warum man entdeckte, daß die Erde keine Scheibe ist genausowenig wie der Mond und selbiger nicht am Himmel aufgehängt ist, oder?!!!
Alles Beobachtung und Vorstellungsvermögen!!!
Von Menschen entdeckt die zu Ihrer Zeit als Menschen die Unsinn reden an den Pranger gestellt wurden und als Ketzer verfolgt wurden!!!

So wie Sie schreiben sind Sie der Meinung anhand von Kenntnis des Dreisatzes eine vergleichsweise simple optische Peilung von einem Planeten auf seinen Trabanten hinzubekommen. Noch Scheimpflug'sche Verschwenkung dazu und Sie sind der Meinung die Einflüsse der Gravitation bei interplanetaren Flugbahnen zu durchblicken. Bleiben Sie lieber auf dem Boden und peilen den Mond als Scheibe an, welcher von einer Scheibe aus beobachtet, am Himmel hängt. Mr FT redet nur Unsinn und Ihr Weltbild paßt wieder!

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