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Der Maler erschafft, der Fotograf enthüllt.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Sie haben sich wieder
ein Beispiel im Fern- und Telebereich geschnappt und es aus dem Gesamt-Kontext gerissen. Das obwohl an anderer Stelle klar dargestellt wird, daß im Telebereich der Effekt durch Kippen zunimmt während es im Nahbereich abnimmt. Im Telebereich nehmen die Wirkungen durch Verschiebungen ab wirken sich jedoch im Nahbereich stärker aus.
Ich habe nur beide Effekte so dargestellt wie es eben auch vorkommt.
Es wird eher selten eine Kamera auf einem Stativ um eine vertikale Achse drehen als wie eine Palme im Wind wiegen oder sich so verhalten wie ein schwaches Fruchtbäumlein das ma schüttelt. Durch schütteln hat sich noch kein Baum in eine Rotations-Bewegung versetzt.
Auf dem Stativ ist es eher die horizontale Achse, wenn Objektiv und Kamera um den Montagepunkt schauckeln.
Im Fernbereich hat optische Stabilisierung minimalste Schwächen, welche jedoch durch den Brennweiten-Effekt eben auch einmal vergrößert dargestell werden können (Zielscheibe etwas anderes als die Mondscheibe...der Mond war va. wegen Kippen bei Mond oder Sears-Tower als Beispiel gedacht!!!), während im Nahbereich alles was nicht Kipp-Bewegung ist unkompensiert bleibt. Kompensiert man erreicht man einen anderen Effekt wie Sensorshift.
Sensorshift hingegen kann keine fallenden Linien korrigieren, optische Bildstabilisierung würde im Nahbereich Ihre Schwächen offenbaren und somit ist zumindest Sensor-Shift ein Fortschritt für den Nahbereich. Die Kombination von beidem wäre ein virtueller Sensor-Hexapode.