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Wir sehen, was wir fühlen, wir sehen, was wir denken, wenn wir sehen, was wir sind.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Wie groß...
..Und kippe ich die Kamera gar nicht erst, sondern verschiebe nur den Sensor, bis das Motiv auf den Sensor passt, habe ich auch keine stürzenden Linien.
...können Sie sich in einem Sakralbau stehend machen?
Sie stehen mit dem Stativ am Boden und müßten ein Fish-Eye nutzen um dann auf dem PC durch Wegschnitt des Steinbodens direkt vor dem Stativ auch noch die Säulen in die hohe Decke verlaufen hin zu bekommen. Ein Ultraweitwinkel ginge auch aber mit einem Fish-Eye hätten Sie echte Chancen auf Erfolg, müßten dann auf dem PC allerdings die Verzeichnung rausrechnen. Wenn ich auf einem Kran stehe und den Kölner Dom plan von vorne aufnehmen kann, dann stürzen auch keine Linien.
Wie sich allerdings der Steinboden vor dem Dom von oben im Gegensatz zur Stativ-Perspektive macht dürfte auch klar sein. Daß man etwas davorstehend quasi aus der Frosch-Perspektive fotografiert hat seine Gründe, denn die Wirkung/Stimmung wird dadurch definiert.
Sie würden auch Kinder nur von oben fotografieren (bezieht sich auf Ausdruck durch die Perspektive), oder?
Sie haben in Ihrem Leben noch nie durch eine Kamera oder auf ein LiveView-Display geguckt so wie Sie schreiben. Sie sind hier nur um eines zu tun. Mobbing, Leute an den Pranger stellen und Verurteilen.
Die Antwort auf Sie und Gleichgestrickte fällt für die Zukunft sehr einfach aus. Man legt eine Link exakt zu diesem Kommentar hier. Liest sich einfach wie das ABC.