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Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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..."vermehrt durch Beleidungen"...
Diese Vermehrten Beleidungen aufzählen und nicht eine Geschichte zusammenbasteln.
Das wäre Ihre erste Aufgabe.
Nun kommt eine weitere.
Was ist der Unterschied zwischen
Sie reden wie Mitarbeiter eines Kameraherstellers (Dh. sind Sie einer oder sind Sie keiner? Warum sind Sie so enthusiastisch?) der von der einen Sekunde zur anderen damit konfrontiert wurde, daß dem nicht so ist wie er redet und trotzdem sich davor nicht scheut seine Botschaft doch noch irgendwie einfach zusammen zu stricken.
und
...Ich wäre ncht begeister, wenn mir unterstellt würde, nicht meine eigene Meinung, sondern "nur" die meines Arbeitgebers zu vertreten...
Das sind ja nichtmal Feinheiten von Juristen-Deutsch.
Aber evtl. ist es eher ein Hinweis bzw. eine Bestätigung
...nicht meine eigene Meinung, sondern "nur" die meines Arbeitgebers zu vertreten...
Desweiteren hat man in diesem Fall keinerlei eigenen Meinung geäußert sondern eine Meinung, welche von einem x-beliebige Brötchengeber kommen könnte.
Die Superlativen wie "Heilsbringer"...
...Und Olympus ist bestimmt nicht der Heilsbringer, an dem sich die gesamte japanische Fotoindustrie orientieren müsste...
Ist eine beabsichtigte Überhöhung der Aussage um den interessierten Leser davon zu überzeugen, dass die Darstellung Pro Four Thirds oder Pro Olympus jenseits der Realität schwebt.
Was ist die Folge davon? Man kommt dann dank Ihnen auf den Trichter, dass es wohl eher so ist, das Nikon, Canon und Sony "scheinend" wollend in einer Sphäre schwebend sich einen Zauber angedeihen lassen und dies bedingt durch Finanzierung erweiterter Website-Performance für www.[...].com und Co. sowie Finanzierung der ein oder anderen Ausgabe von [...]Foto und Co..
Die mit dem größten Vertriebs-Budget haben stets die größten Marktanteile. Man könnte natürlich dasselbe Budget einsezten um Rabatte zu geben. Mit Rabatten schädigt man allerdings das Image einer Marke egal ob Auto, Kamera, etc.. Was bzgl. Qualität va. Funktionalität fehlt und quasi die n x 10% Rabatt/Weniger Inhalt ausmachen müssen eben die Vertriebs-Parnter in paßenden Worten und Testergebnissen "ausgleichen". Problematisch wird es, wenn Firmen wie Olympus zumindest im Kompakt-Kamera-Bereich Marktführer wurden und blieben. Was bleibt anderes übrig als zu äußern: "Olympus kann kleine Kameras bauen aber keine D-SLRs".
Die Veilchen (Beleidigungen) erteilt man ja damit sich selbst.
Four Thirds muß logischerweise aus dem Markt gebasht werden ansonsten überträgt sich das Zeugnis was man Four Thirds ausstellt auf die Produkte der Marktführer. Woher soll man das Gehalt seiner Mitarbeiter finanzieren, wenn nicht die Marktführer die ein oder anderen Ausgabe finanzieren?
Bei Banken, welche durch Provisions-Geschäft Ihr Geld machen ist ja das was der Kunde erhält auch nicht das was man verspricht. Honorar-basierend wäre alles wesentlich effizienter ABER dafür müßte man sich eben abrackern.
Olympus rackert sich ab mit dem Ziel, dass der Kunde eine ordentliche Farbpräsentation erleben kann. Um dies auch auf lange Sicht anbieten zu können will man natürlich gewisse Marktanteile erreichen, weil man es schlichtweg auch muss.
Die Marktführer haben nur eines als Ziel. Einen Trend ausbilden, welchen die meisten Consumer folgen können der sog. Main-Stream. Firmen die Erfolg haben wollen ohne groß herumexperimentieren zu wollen ob nun CCD, FFT CCD, CMOS oder NMOS die bessere Technologie-BAsis ist folgen dem Main-Stream. Der Kamera-Verkauf ist hier das Äquivalent zum Provisions-Geschäft. Weil die Neue dann nicht so performant ist wie vom Kunden erwartet wirbt man für die Nachfolgerin so wie ein Vermögens-Berater der den Kunden eine Depot-Umschichtung empfiehlt. Bestes Beispiel die Optimierung der 2-ten Generation bei Objektiven, welche sichtbar besser ist aber noch nicht das Gelbe vom Ei.
Bei Olympus bekam man gegenüber dem Main-Stream chronologisch
- Staubschutz
- LiveView
- Dreh- und Schwenk-Display
- Kreativ-Studio in der Kamera
und hinsichtlich des Einsatzes Momentstarker Antriebe die Ultraschall-Technik auch für den Sensor-Shift "miniaturisiert". Ziel ist Honorar-Geschäft anstatt möglichst billig an den Absatz eines Produktes zu kommen und damit sein Geschäft im Provisions-Stil zu betreiben.
Pentax hat sein Honorar-Geschäft-Potential ins reine APS-C-Objektiv-Programm gesteckt. Die Hochleistungs-Objektiv die außer Pentax kein Kamerahersteller außer Sigma (hat aber auch nicht alle auf APS-C gerechnet und bietet sogar auf KB-VF gerechnete mit FT-Bajonett an) anbieten kann werden nicht gerade selten gemieden und dafür ein preiswerteres Sigma, Tamron oder Tokina aufgesetzt.
Pentax hat keine andere Chance als bzgl. Sensor-Technologie den Main-Stream Provisions-Jägern zu folgen. Objektive baut man eben wie bisher nach Pentax-Rezept und hier geht man definitiv exakt den Weg wie Olympus nur eben auf den Bildkreis des Main-Streams gerechnet.
Olympus hat eben sich garnicht dazu einlassen wollen dem Main-Stream zu folgen sonder baut auf Honorar-Geschäft. Dh. der zufriedene oder ggf. "glückliche" Kunde den quasi die Farb-Präsentation (hier ist nicht synthetisch wirkendes Canon Picture Styles gemeint) gefällt und honoriert, dass die Objektive bis in die Bildecken scharf zeichnen anstatt die Motivwahl einschränken wird weiterhin in Olympus investieren.
Hier kann in gewisser Weise Olympus und sogar Mr. FT sowas von Wurst sein was andere den zufriedenen Kunden einbläuen wollen.
Je enthusiastischer der Einsatz umso mehr werden die zu honorierenden Qualitäten von FT-Systemen und dem E-System bestätigt.
Das beste was man tun kann ist. Man läßt es sein. Logisch, oder?!
Provisions-basierende Bezahlung als Kommentator auf photoscala (nicht durch photoscala erfolgende Bezahlung wohlgemerkt) wären rein die Anzahl und Häufigkeit abgesetzter (unverfänglicher) unkonkreter Äußerungen, welche Mr. FT wohl eher provozieren und mißkredidieren sollen anstatt, dass man haltbare Fakten liefern kann. Man verführt angebliche Diskussionen zu Widerspruchs-Fallen (die leider nicht funktionieren).
Honorar-basierend wäre, wenn man definitiv anderes Verhalten zeigt.
Honorar wäre incl. Erfolg und wirklich jegliche Gegenkommentare ergeben das Bild, dass man nur für Provisions-Geschäft gut ist. Wäre man ein Bankangestellter wäre man der geborene Verkäufer für provisions-starke Wertpapiere.
Was denken Sie was den typischen Olympus-Mitarbeiter ausmacht?
Angenommen N*, C* oder S* bietet Ihm höheres Gehalt. Wird er die Firma Olympus deshalb verlassen?
Va. hat er nötig sich hinter dem Gespenst "Mr. FT" zu verstecken und für seinen Brötchen-Geber zu schreiben?
Nochmals! Olympus hat ein Honorar-basierendes Geschäftsmodell und Pentax konnte sich dies zumindest beim Objektiv-Programm leisten.
Jeder Hersteller kann sich entscheiden, welches Geschäftsmodell verfolgt wird.
- Provisions-basierend dh. "Marktführer" bzw. unter den ersten 3.
- Honorar-basierend mit geeigneten Marktanteil um auf Dauer die Kunden mehr als nur zufriedenzustellen.
Der Effekt ist einfach. Olympus-Käufer sind Aufsteiger und treu. Bei den anderen Herstellern ergibt sich wesentlich häufiger ein Hin und Her zwischen den Main-Streamlern.
Bei Olympus erhöht sich beim betreffenden Kunden die Umsatz-Rendite durch den Aufstieg wohl va. wegen immer höherwertigeren Objektiven, weil man erkennt: "Es lohnt sich in gutes Glas zu investieren."
Bei den Firmen, welche auf Provisions-Geschäft setzen bestimmen abgesetzte Bodies das Geschäft und hierzu muß man wenn man sich geschickt anstellt innerhalb von 4 Jahren ca. 2 Generationen an digitalen Optimierungen zu ein- und denselben Objektiv anbieten. Irgendeinen Anreiz muß es ja geben, dass man anstatt den passenden Body zum perfekten Glas eben ein noch besseres Glas wie bisher zum scheinbar perfekten Body kauft.
Es ist zuletzt einfach und hier herrscht keine Erhöhung vor. ZUIKO Digital hat in wirklich jedem Fall der zur TopPro- bzw. SuperHighGrade-Serie gehört die "Perfekte Optik" im Angebot. Die Bodies werden immer besser und tasten sich immer mehr an die extreme Höchstleistung dieser Objektive heran. Es ist Step-By-Step entlang eines Weges die von der Optik und nicht dem Sensor bestimmt wird.
ZB. Nikon muß nun nahezu telezentrisch rechnen, weil die CMOS-Sensoren bzgl. Telezentrie immer kritischer werden. Bei Olympus und Panasonic geht man bei den Sensoren eher den Weg aus den bestehenden Optiken dank geringeren Anforderungen an Telezentrie durch den Sensor noch mehr die Vorteile gewinnbringend für den Kunden anbieten zu können. Ein microFT-tauglicher Sensor muß geringere Anforderungen an die Telezentrie stellen, denn ansonsten funktioniert das Ganze nicht so wie es die G1 bereits zeigt.
Will man an ein bestimmtes Ziel und zwar das BESTE GLAS/DIE BESTEN OBJEKTIVE/DIE BESTE ABBILDUNGSLEISTUNG, dann muß man eben einen Kompromiss eingehen und auf 20 + x MPx und ISO25600 verzichten und auf ein System mit dem aktuell kleinsten D-SLR-Sensor setzen.
Will man zumindest bei den Objektiven hochwertige auf APS-C gerechnete Hochleistungs-Objektive sollte man sich einmal bei Pentax umgucken. Ein 400mm ist bei Sigma, Tamron, Tokina, Nikon und Canon auf KB-VF gerechnet. Bei Pentax ist alles auf APS-C gerechnet. Überlegt man nunmehr was Sigma bei FT anbietet wäre für Pentax der Schritt zu FT ein kleinerer Schritt als man denkt, denn auch Olympus hat sich hier und da einer APS-C-Rezeptur bedient, weil sich diese als mehr als nur sehr gut erwies.
Für manches muß es jedoch eine echte FT-Rezeptur sein.
Egal was Sie jetzt noch reden. Es macht das Eis auf dem der Zauber von APS-C und KB-VF steht nur dünner.
Sollen jetzt alle Hersteller auf FT setzen? Nein, denn für bestimmte Motive muß es KB-VF sein und um das was der Main-Stream kaufen will muß es ein größerer Sensor sein. Die wenigsten wissen doch überhaupt wie groß ein großer Sensor ist. Hauptsache der Sensor hat das Prädikat "großer Sensor".
Es ist doch schlichtweg hirnverbrannt, dass Olympus versucht über das Prädikat "kleiner Sensor" Kameras zu verkaufen, oder?!
Ist es eben NICHT und der kleinere Preis für den Sensor, weil die Chipfläche geringer als bei APS-C ist war nie der Grund. NMOS-Technologie dh. LiveMOS zu entwickeln war sogar eine sehr hohe Investition für Panasonic. Honorar-basierende Denke auch hier. Man investiert viel um zufriedene und treue Kunden zu gewinnen. Man investiert mit dem Ziel, dass der Kunde durch NMOS etwas dazugewinnt. Der Kunde ist dann der Typus, welcher aufsteigt und die Meßlatte bei den Objektiven nach oben legt anstatt va. auf immer mehr MPx und immer höhere ISO zu schauen.
Ein neu gerechnetes Objektiv was auf einem 12MPx-Sensor bereits unscharf zeichnet und vom Sensor völlig überfordert wird wäre quasi eine Blamage für Olympus und Panasonic.
Bei APS-C-Objektiven va. den sog. Kit-Lens-Zooms war dies die Regel.
Pentax ganz klar honorar-basierend unterwegs mit wirklich teuren Hochleistungs-Objektiven.
Es ist wohl eher so, dass es gerade bei FT bzgl. dem Invest ins Objektiv nach oben eigentlich keine Grenze gibt außer den gesunden Menschenverstand. Das hervorragende ist jedoch, dass man eben bereits zu selben Preis oder zu 80% des Preises eines auf KB-VF gerechneten Objektives bzgl. Abbildungsleistung etwas sichtbar besseres erhält.
Das ist ist va. für KB-VF extrem dünn außer man reduziert seinen Anspruch auf die bestimmten Motive und Anwendungen von denen Nikon sprach und auch Nikon D3 und D700 danach ausgelegt hat.
Man kann natürlich bei n x 100 versch. SLR- und D-SLR-Modellen die bis heute entwickelt und vermarktet wurden immer wieder bestimmte Trends als Anleihe aus dem eigenen Vorrat an Ideen und Konzepte verkaufen. Es geht nicht darum, dass man sowas nicht tun sollte oder nicht jeder anbieten darf was Ihm gerade so für die neue "Sommer"-Mode schmeckt aber es ist eben so. Die Sommermode von Olympus aus dem Jahre 2006 hält auch im Sommer 2009 an und Sony schneidert jetzt erst aber zumindest als erster den Mode-Trend von Olympus nach.
Es ist wie bei der Mode und wenn quasi Schlaghosen wieder in sind und das meinetwege auf D-SLRs übertragen eine eingebaute Kuckuck-Uhr sein sollte und Olympus mit der ersten eingebauten digitalen Kuckucksuhr seit 2 Jahren Erfolg hat und S*, N* oder C* sowas dann mit fast 3 Jahren Zeitversatz auf insgesamt 3 Modellen aus 5 abbildet, dann handelt es sich um Trittbrett-Fahren und das auf einem Zug der erfolgreich ist.
Die Lokomitve im D-SLR-Segment ist bereits schon zu lange um hier etwas zu ändern Olympus. Panasonic hat eben mal den microFT- bzw. Hybrid-Kamera-Zug losdonnern lassen und auch hier mit großem Erfolg für einen Newcomer.
Wie gesagt. Bis auf Ihre Hausaufgaben (so.) wäre es besser Sie schweigen, denn dadurch wird es noch dünner wie bereits vorherrschend.
Immer nach dem neuesten Mode-Schnitt vorgetanzt durch Olympus nachschneidern und mitverdienen. Gut geschmiert funktioniert es doch so seit Jahren und es winken attraktive Gewinne/(Provisions-)Geschäfts-Erträge, oder?!