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Sie fragten mich: „Wie machst du deine Bilder?“ - Ich war verdutzt ... Ich sagte, ich weiß nicht, es ist nicht wichtig.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Scheunentore geöffnet
Das Problem ist, dass sowas die Basis für die Inquisition von Hobby-Fotografen ist, dh. es gibt eine Basis um jeden x-beliebigen Urlauber oder Touristen einzuschüchtern und sogar zu verklagen. Das incl. Geldstrafe.
Man muß sich das mal vorstellen. Man ist auf der Photokina als Besucher und tut das was die Industrie fördert. Dann kommt jemand mit einer Visitenkarte und meint soweit man die Fotos seiner Familie, Freunden, etc. zeigen möchte muß man dafür bezahlen. In gewisser Weise soweit man die unterschwelligen Signale als einziger überhörte und einer der Wenigen ist der einfach weiterfotografiert, dann wird man als Hobby-Fotograf von derselben Person belästigt.
Es gäbe andere Wege das einzudämmen um was es eigentlich geht.
Wird man fotografiert hat man Rechte an der Verwendung des eigenen Abbildes.
Ist man Besitzer eines Objektes was fotografiert werden kann, dann hat man Rechte an der Verwendung des betreffenden Abbildes.
Daß man nichtmal seiner Familie oder Freunden die Fotos zeigen darf liegt wohl eher an möglichen Situationen in denen va. Personen abgelichtet werden können.
Somit sollte man sich eher auf die betreffenden Situationen konzentrieren anstatt alles so aufzulegen, dass ein pauschales Fotoverbot hineininterpretiert werden kann. Sowohl an den Haaren herbeigezogene Fotoverbote sowie ausreichend Freiräume jemanden ein Strafverfahren aufzubrummen.
Es ist zuletzt ein Zeichen, dass ein Problem mit den falschen Mitteln bekämpft wird. Somit kann vieles als "Schwarz"-Fotografie bezeichnet werden und das verstärkt sogar noch das was eigentlich eingedämmt werden soll. Dank der Pauschalisierung konzentriert man sich auf das offensichtliche wie harmlose anstatt verdeckte wie schädliche. Diejenigen die meinen Sie müssen sich hier aktiv engagieren werden sich va. mit den einfachen, offensichtlichen wie harmlosen Taten beschäftigen und daraus einen Verstoß gegen Verbote machen.
Am Ende gibt es ein Geschäft damit, dass Hobby-Fotografen in Fallen gelockt werden.