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Gestellte Personenfotos sind Scheißdreck.
Am 26.5.
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Schwerfällig....
...Wenn es steile Lichtstrahlen nur mit großem Auflagemaß gibt, brauche ich für den gleichen Effekt ja nur innerhalb des Objektivs die letzte Linse weiter vom Bajonett wegzubewegen.
...eine Hinterlinse durch ein Pancake quasi durch die Frontlinse durchzuschieben um auf das Auflagemaß von FT und damit 38,85mm zu kommen.
Das ZUIKO Digital 7-14 nutzt sogar verschiebbare Hinterlinsen und somit braucht man sich auch nicht über die schwächere Auflösung wundern, wenn die Hintelinsen auf vorderster Position parken.
Wieveil Licht trifft den Sensor um satte Farbinformationen gerade im Randbereich zu speichern?
Kümmert es einem Belichtungsmessungs-Sensor in einer APS-C- oder KB-VF-Kamera wieviel Licht das er selbst wesentlich besser einsammeln kann auf die äußeren Photo-Detektoren eines zu groß dimensionierten Sensors fallen?
Die Hauptstrahlen sind das was sich bei Ihrer Modellbetrachtung beachten und selbst nahezu telezentrisch gerechnete Objektive haben keinen Einfallswinkel im Lot sonder außerhalb des Lotes. Die Nebenstrahlen die ein Belichtungsmesser mißt, die unsere Netzhaut in elektrische Impulse wandelt, die ein Photo-Detektor sieht oder soweit zu flach nicht sieht, weil diese von den Transitorschaltungs-Layern rings um sein Auge bei CMOS im 4-Etagen-Paket gepartk sind definieren die Abbildung im wesentlichen mit.
Vignettierung betrifft nie die Hauptstrahlen sondern die Nebenstrahlen. Die Ausrichtung der Hauptstrahlen aus dem Lot sind in Bezug auf das Auflagemaß ein Richtwert, Hinterlinsenkonstruktionen die das Auflagemaß verkürzen anstatt verlängern sind bei Digitalkameras Tabu, denn dann paßt die Vorgabe max. 12 Grad aus dem Lot für die Hauptstrahlen nicht mehr als Referenzmaß für die Nebenstrahlen. Vignettierung kann zunehmen muß aber nicht. Das hängt von dem Objektiv ab.
Man will jedoch möglichst viele Festbrennweiten und Zooms quasi incl. der Nebenstrahlen ins Ziel bringen.
Je kürzer das Auflagemaß umso flacher die Nebenstrahlen. Die flachsten Nebenstrahlen führen betachtet man ein Schnittbild des Objektives vom einen Bildkreisrand zum anderen, wenn man sich die Modellbetrachtung vereinfachen möchte.
Bei FT schielen diese Nebenstrahlen noch haarscharf an den 3-Transistor-Schaltungs-Etage von LiveMOS vorbei, während die 12MPx LiveMOS die für µFT tauglich sind eine größere Augenöffnung ermöglichen mußte. Bei 4 Etagen an Transistor-Schaltungen wie es bei den auf dem Sensor entrauschten CMOS-Sensoren erforderlich ist scheitert man an der Höhe des Transistor-Schaltungsstockwerk-Baus.
Beim CMOS ist zuviel für die wahre Fotografie unnötiger Schaltungs-Gerümpel im Weg. Man erkennt die Problematik dieser Etagebildung bei Active Pixel Sensoren gegenüber flach bauenden CCD am Problem der D300 mit Nikon Ai/AiS die auf der D200 noch einwandfrei ohne Vignettierung und va. Randunschärfe funktionieren.
Mit der 4T-CMOS-Technik entrauschte CMOS-Sensoren wie in D300, D3 und Canon, Sony und Pentax ist Schrott weil bedingt durch die geringere Augenöffnung der Photo-Detektoren das Auflagemaß länger sein muß und/oder die Objektive der Formel der Telezentrie (nahezu telezentrisch und nicht wirktlich telezentrisch abbildend!!!) folgen müssen. Bei Nikon Ai/AiS die auf der D200, welche einen CCD besitztz noch einwandfrei performieren, geraten bei der D300 in die Sensorfalle.
Der µFT-Sensor hat Photo-Detektoren die wesentlich mehr von den flacher einfallenden Nebenstrahlen einfangen können. Das mindert die Vignettierung und erhöht generell die Detailsdurchzeichnung und va. Farbgüte da die Farbinformation in höheren Pegelwerten eingesammelt wird. Eine hell pastellfarbenes Detail egal ob Bildrand oder Bildmitte wird aufgrund des höheren Nebenstrahlenanteils in der aufgezeichneten Bildinformation exakter durchzeichnet. Mit zunehmenden Abstand zur Bildmitte schwindet dieser Vorteil gegenüber einem FT-Sensor in einer FT-kamera. Aber soweit ein µFT-tauglicher wie im Falle der E-30 und E-620 in einer FT-Kamera eingesetzt wird spielt ein µFT-tauglicher Sensor seine Trümpfe auf voller Bildfläche aus.
Betrachten Sie lieber folgendes Modell. Warum sind High-Eye-Point-Sucher kleiner als welche die eher weniger für Brillenträger geeignet sind? Der normale Sucher wird vom Okular maskiert. Der Sucher-Okularrand sind quasi die Schaltungsschichten die sich rings um die Pixel formieren. Hat sich leider so bei den Entwicklungsarbeiten der NASA vor mehr als 10 Jahren so ergeben. Der CMOS hat die Photo-Detektoren wie bei einem Brillenträger tiefer von der Eintrittfläche des Lichtes entfernt. Ein CCD sieht mit der Pupille direkt am Sucher-Okularglas und ein LiveMOS mit etwas mehr Abstand dahinter.
Der µFT-LiveMOS hat einen größeren Okular-Durchmesser etwas worin sich Nikon beim Sensor der D3 scheinbar auch bemüht hat. Um auf µFT-Tauglichkeit zu kommen reicht es aber wegen der 4T-CMOS vs. 3T-NMOS/LiveMOS-Technik aber auch nicht.
Samsung hat bei APS-C entgegen eigener offizieller großkotziger Pressemitteilungen keinerlei Chancen mit den hochlichtempfindlichen 4T-CMOS-Sensoren eine µFT-Tauglichkeit zu erreichen und bedingt durch die größere Bild-Diagonale wird die Vignettierung bei µFT-Auflagemaß erst recht im Randbereich wesentlich schlechter sein.