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Die Kamera bescherte dem Menschen ein neues und im Wesentlichen pathetisches Selbstverständnis; zu seiner physischen Erscheinung, zum Altern und zur eigenen Sterblichkeit. (Susan Sontag in einem Interview mit der „Boston Review“, Juni 1975)
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Gast schrieb: Nochmals. a)
Nochmals.
a) Brennweiten-Verlägerungsfaktor ist ein etablierter Begriff.
Nochmals: Der Begriff heißt Formatfaktor.
Die Netzhautfläche meines Sohnes ist kleiner als die meines Auges. Schaut er durch den Türspion würde sich nach Ihrer Theorie die Tatsache ergeben, dass er mit dem lichtschwächeren System ausgestattet ist, weil sein Sensor noch kleiner ist als meiner.
Eine derartige Theorie habe ich nicht aufgestellt.
Im Gegenteil: Sie können oben nachlesen, dass die Lichtstärke (oder „Lichtschwäche“) eine relative Größe ist. Es geht also nicht um die absolute Lichtmenge.
Sie waren es, der behauptete, durch eine kleine Optik fiele bei gleicher Lichtstärke die gleiche (absolute) Lichtmenge.
Ein 2.8-3.5/50-200 Objektiv bleibt bzgl.
Lichtstärken
ein 1:2.8-3.5
das sich aber niemals (egal, wie klein der Sensor ist), wie ein 2,8-3,5/100-400 verhalten wird.
die nominale Brennweite in Bezug auf den nominellen Bildwinkel bleibt auch im Bereich von nom. 50-200mm aber in Bezug auf das KB-VF-Äquivalent spricht man von einer Bildwinkel-Reduzierung und damit Brennweiten-Verlängerung.
Nein. Nicht man spricht von Brennweiten-Verlängerung, sondern Sie. Und Leute, die nicht viel vom Fach verstehen (was ich Ihnen nicht unterstellen will).
Hier ergibt sich da die Bild-Diagonale die bestimmenden Größe ist bei Halber Bilddiagonale auch Faktor 2 für die Brennweiten-Verlängerung. Sie aber scheinen bei nom. 110 Grad mit Faktor 2 dann auch eff. 55 Grad kommen zu wollen. Das mit den trigon. Funktionen bzw. Cos, Sin und Tan auch nicht ganz kapiert wie man sieht.
Was soll der Müll? Was unterstellen Sie (mal wieder), auf was ich „kommen will“?
Egal wie. Man kommt nie auf Faktor 2. Die Schärfentiefe ist nie um das 2-fache verlängert.
Endlich kommen Sie zur Sache! Es geht uns darum, wie ich neben der Brennweite die Lichtstärke eines Four-Thirds-Objektivs umrechne, um auf ein „Kleinbild-Äquivalent“ zu kommen.
Faktor 1 (wie von Ihnen behauptet) stimmt jedenfalls nicht. Faktor 2 hatte aber auch niemand behauptet!
Was für die Brennweiten-Verlängerung zutreffend ist kann man bzgl. Blendenöffnung oder Lichtstärke auf den visuell sichtbaren Schärfentiefen-Verlauf nicht einfach übertragen.
Auch das hatte niemand behauptet.
Sie schwelgen in der Märchenwelt der APS-C- und KB-VF-Fotografie.
Ich schwelge gar nicht. Vielleicht lesen Sie die Beiträge besser zweimal, bevor Sie antworten.
Ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 ist quasi Kundenverarsche, weil es eigentlich ein 5.6-7/50-200 ist anstatt ein eff. 2.8-3.5/100-400mm soweit man sich auf KB-VF bezieht.
Ich kann nicht folgen.
Kann mal wer erklären, was hier gemeint ist?