Wo man die Motive am wenigsten vermutet, dort sind die meisten vorhanden.

— Unbekannt

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Seeeehr logisch?!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 23. Februar 2009 - 11:37

Lichtstarke Objektive für KB-VF was mittels Offenblendenmessung zum helleren Sucherbild führt um dann bei der Aufnahme die offene Blende nicht nutzen zu können (Randabdunklung und -unschärfe).
APS-C weil man zwecks Brennweitenverlängerungs-Faktor jenseits von Pentax nur auf KB-VF gerechnete Tele oder Gummi-Zooms von Sigma, Tamron und Co. schrauben kann.
So schreibt tatsächlich ein Fan(atiker) der einfach nicht einsehen kann/will, daß Pentax der einzige Hersteller im APS-C-Bereich ist der die für APS-C paßenden Objektive anbietet, während andere im Telebereich nur KB-VF-Ware anbieten, wenn es um Brennweiten bis zu eff. 600mm geht.
Der Kunde muß sich mit Plastik-Schrott und eff. 405...430mm zufriedenstellen bei APS-C von Canon und Co. oder zum nicht paßend gerechneten KB-VF-Monster.
Die Marktführerschaft von Canon und Nikon wird genau durch solche Gummi-Zooms erreicht. Würde man diese Kombis, welche für alles andere als Bildqualität stehen abziehen, dann wäre klar wo aktuell der Hammer hängt. Olympus ist Nr. 3 zB. auf dem Deutschen Markt und selbst die preiswerten Kitlenses zeigen selbst den teuren auf KB-VF gerechneten Scherben von Canon und Co. wie ein aufeinander optimiertes System performiert.

Bei FT-Systemen kann man zur Standard-Ware greifen und fährt mehr als nur gut damit oder man greift zu den Pro-Objektiven und hat dann ein System was bedingt durch die hervorragenden Objektive und deren Zusammenspiel mit dem Sensor zuletzt bzgl. Offenblendentauglichkeit und Homogenität wirklich alles andere in den Schatten stellt.
Selbst bei Aufnahmen mit APS-C (durch sog. Profis) sehe ich immer wieder Randunschärfe - so richtiger Pixelbrei, dass alles nur noch Matsch ist - in einem zu großen Bereich der Aufnahme. Bei KB-VF wird das noch schlimmern, denn selbst eine Nikon D3 ist hier der D300 nicht überlegen.

Heute muß alles schnell, schnell gehen. Nur Umsatz zählt. Bildqualität ist sekundär und hauptsache die Kamera entrauscht die JPEGs so, daß man kaum mehr Rauschen (auf dem Computer-Monitor) sieht. Würde man als Referenz den Print hernehmen anstatt sich die Nase auf dem Monitor platt drücken würde man erkennen, das es neben HighISO-Hype und MPx-Wahn auch einen Entrauschungs-Wahn gibt.
Ansonsten einfach mal eine Aufnahme mit der E-3 und einem ZUIKO Digital 2/14-35, 2/35-100 oder 2/50 mit der einer D3/D3x, 5D/5D Mk II, etc. vergleichen.
Welten! Und zwar zugunsten der E-3. Außer man gehört zu den Pixel-Peepern und sucht in der Nähre zur Bildmitte nach den Auflösungs-Vorteilen va. einer D3x und 5D Mk II, denn am Bildrand suppt es auf Niveau einer 100 Euro-Knipse. Das Objektiv macht die Abbildung und der Fotograf (gestaltet) das Bild.
Desweiteren hat nunmehr digitalkamera.de seinen DCTau dahingehend verbessert, daß nunmehr reale Dynamik-Werte gemessen werden. Die E-3 bleibt bei Ihren Werten, während die CMOS-Kameras alle um mind. 1 EV abstürzen. Nachdem der E-3 bisher in den Tests 0,7EV fehlte hat nunmehr die E-3 einen Vorteil von mind. 0,3 EV.
Dynamik-Nachteile durch den kleinen Sensor kann man auch rein technisch schwer erklären, denn es geht nicht um die Pixelfläche alleine sondern die Speichergröße jedes Photodetektors und hier spielt die Tiefe des Speichers auch eine Rolle.
Was das Rauschen anbelangt sind die CMOS hochgezüchtete, extrem lichtempfindliche Sensoren. Bei APS-C kappt man bei ISO100 schlichtweg 1 EV weg, da der Sensor eine Grund-Empfindlichkeit von ISO200 besitzt. Die extremen Mikrolinsen-Designs verschärfen die Problematik mit der Randunschärfe noch mehr. Man braucht nur Nikon F Ai/AiS oder andere KB-VF-Ware auf einer D200 (normal lichtempf. CCD) und D300 (extrem lichtempf. CMOS) vergleichen.
Auf der D200 sind viele Objektive mehr als nur brauchbar, während selbige durch die D300 unbrauchbar gemacht werden. Nikon rechnet die neuen Objektive nicht von ungefähr streng nahezu telezentrisch. Gem. der KB-VF- und APS-C-Fans ein unnötiger Unfug diese Telezentrie.
Canon, Nikon und Co. "entwickeln" Olympus hinterher.

So einfach ist das.

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