Suchen
... die interessantesten Blickwinkel der Gegenwart sind die von oben nach unten und von unten nach oben und ihre Diagonalen.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Voigtländer Nokton 0,95/17,5 mm aspherical MFT
- Plustek stellt Mittelformatscanner OpticFilm 120 in Aussicht
- Standardzoom 2,8/24-70 mm von Tamron
- Pentax-Planung: Sieben Wechselobjektive in Vorbereitung
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #02-12
- Samyang 1,4/24 mm ED AS IF UMC
- fotoespresso 1/2012
- Pentax K-01 (2x aktualisiert)
- Exilim EX-ZR20 von Casio
- Foto-App für Android: MAGIX Camera MX
- Sony: Verluste beenden Stringer-Ära
- GXR-Modul 3,5-5,6/24-85 mm (A16) von Ricoh
- X-Pro1 - Preise und Termine
- „DX15 Pro5 Kit“ von Hedler Systemlicht
- Tamron will auch in Vietnam produzieren
- „Master of Light“ - Nikon Coolpix P310
- Superzoomer: Coolpix P510 & L810 von Nikon
- Coolpix S6300 & S9300 von Nikon
- Coolpix S3300 & S4300 von Nikon
- Familienkamera: Coolpix S30 von Nikon



Lochmaske, Druckraster & Co.
Ich gebe mal mein laienhaftes Wissen als Denkansatz auf den Weg. Ein Monitor hat wahrscheinlich nur rein rechnerisch die geforderte Auflösung. Tatsächlich liegt dem ganzen ja ein Raster zugrunde und wenn man genau hinschaut (nicht vergrößern, sondern wirklich nah an den Monitor geht), wird dieses Raster sichtbar. Das ist beim Druck mit einer niedrigen Auflösung (Posterdruck) ebenfalls bemerkbar. Eine hohe Auflösung (Pixelanzahl) bei einem Monitor ist in meinen Augen nur die halbe Miete. Wichtiger wäre sozusagen die Lochmaske/Pixeldichte. Also wieviele Pixel kann ich auf einer Fläche darstellen, ohne das sie als Raster erkannt werden. Und da spielt vermutlich der Betrachtungsabstand wieder eine Rolle (analog zum Posterdruck) ...
Wie gesagt, ich bin weniger Mathematiker, als Knipser.