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Am 26.5.
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Gast schrieb: Kodak hatte
Kodak hatte schon 1992 bei der PhotoCD recht: 6 Megapixel und dann wird es so aufwändig das es heute bei Gott nicht mehr sinnvoll ist mit Film eine reale höhere Auflösung im KB-Format mittels Film erzielen zu wollen.
Weshalb Kodak erst kürzlich den Ektar 100 wiederbelebt hat, als aufgefrischte Konkurrenz zum phantastischen Fujicolor Reala? (Für die Nachzügler ins Fotografenlager: Beides sind FILME.)
Ach ja: wenn die "niedrigempfindliche Spezialfilme" so gut wären wie sie sein sollten, meist wird ja mit Auflösungszahlen bei einem irrealen Kontrast von 1:1000 anstelle des Wertes bei 1:1,6 gerechnet, dann wären die Wehklagen über unscharfe Bildecken und Farbränder die selben wie der digitalen Fotografie.
Einfach einen anderen Entwickler verwenden. Schon kannst Du den Kontrast steuern. Das heißt, Du vielleicht nicht, aber manch anderer. Von den damit (praktisch!) erreichbaren Auflösungen träumt die digitale Fotografie noch lange.
Ein Teil der Bildfehler in den Ecken wird vom Sensor selbst, den Mikrolinsen und den Filtergläsern vor dem Sensor verursacht. Diese Fehler treten dann beim Film, der unmittelbar belichtet wird, nicht auf.
Daß die optische Kette in beiden Fällen von bester Qualität sein sollte, um scharfe Bilder zu erhalten, versteht sich ja wohl von selbst. Das "scharfe Bild" ist heute bei analoger Technik deutlich billiger verfügbar.
Für den nun sicherlich argementativ in die Luft geworfenen Otto-Katalog brauch man solche Bildqualität überhaupt nicht. Natürlich hingegen die große, billige Serie. Weshalb sich für den Otto-Katalog die digitale Technik schon am ersten Tag rentiert.
Für den möglichst scharfen 1 Quadratmeter großen Print ist analog, auch von Kleinbild, hingegen billiger.
In benutze selbst noch gerne Film, anerkenne aber seine Vor- und Nachteile.
Bei der Nennung seiner Vorteile warst Du bisher aber sehr schüchtern.