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Für den Amateur ist Fotografie Erholung; für den Profi ist es Arbeit. Harte Arbeit. Unabhängig davon, wie angenehm sie sein mag.
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Super Beitrag!
Ein wirklich sehr guter und lesenswerter Beitrag der auch zeigt: Eine Kamera der MP-Klasse von 20+ ist nun wirklich nicht für jedermann geeignet. Ein längst notwendiges und sachliches Kontra gegen das Brunftgeheul der Canon EOS 5D MkII User, die das Gefühl haben, mit dem Kauf diese Kameras den Olymp der Fotografie bestiegen zu haben.
Ein mir bekannter und gar nicht so schlechter Portraitfotograf gibt nun zu, dass ihm sein neustes Arbeitstier ein wenig überfordere: Die gewohnten Freihandaufnahmen bringen einfach nicht mehr die Schärfe, die er sich noch von seiner 12MP EOS 5D gewohnt war; Falschfokussierungen werden erbarmunglos entlarvt.
Wenn selbst Profis noch ein paar Sachen überdenken und neu lernen müssen, wie wird Horst seinen Biertischfreunden erklären können, dass seine Bilder vom Mallorca-Urlaub so beschissen aussehen – jetzt, wo er sich doch extra noch vor Weihnachten die neue 5D mit dem 24-105 im Kit zugelegt hat?
Den Beitrag von Herrn Nyman zu lesen könnte ein guter Anfang sein. Das würde so manchem auch hier bewusst werden lassen, dass eine Kamera – allen vor an mit diesen Spezifikationen – kein Spielzeug ist. Sondern ein Werkzeug, der mit entsprechender Fachkenntnis gehandhabt werden will.