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Ein echtes Foto muss nicht erklärt werden; noch kann es mit Worten beschrieben werden.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Foto-"Fach"-Magazine
Fest gekauft wird bei mir jede Ausgabe „fine art printer“ und fast jede Nummer der „Naturfoto“. „d-pixx“ ist auch OK. Auf die „Fotohits“ bin ich angesichts des Preises auch reingefallen. Naiv (von mir!) zu glauben, dass es für so wenig Geld etwas Reelles geben könne - muss ich schleunigst kündigen.
Selbst das c’t Abo habe ich mittlerweile gekündigt, wobei sicher dazu beigetragen hat, dass ich privat nur noch mit Apple und ein bisschen Opensuse (Linux) hantiere. Für die c’t und andere (deutsche) Blätter gilt ansonsten bei mir diese simple Regel:
Großen Zeitungsladen/(Bahnhofs-)Kiosk aufsuchen
Fachmagazin entnehmen
Inhaltsverzeichnis studieren
Brauchbar scheinenden Artikel überfliegen
Bei Gemecker, man wäre keine Lesestube den Laden auf der Stelle verlassen!
Sollte man dabei wieder Erwarten schon ein Blättchen oder andere Zeitungen in der Hand haben, dem Meckerer zum Einsortieren in die Hand drücken, oder einfach irgendwo ablegen. Das erzieht auf Dauer.
Bei Gefallen mitnehmen, ansonsten sofort zurück ins Regal
Wenn c’t über digitale Fotografie/Bildbearbeitung schreibt, ist das fast immer lesenswert. Entsprechend habe ich auch alle c’t-Sonderhefte zu diesem Thema komplett archiviert.
Was Fachmagazine angeht, habe ich gerade das Abo der französischen „chasseur d’images“ erneuert und die französische „photofan“ gleich mit dazu genommen. Auch wenn dort vermutlich auch nicht alles Gold ist was glänzt, fand ich es ganz beachtenswert, wie „chasseur d’images“ seinerzeit 35 manuelle wie aktuelle AF-Nikkore an Nikons D300 und D3 auf ihre Qualität hin untersuchte. Siehe auch: http://www.photoscala.de/Artikel/Das-digitale-Leben-manueller-Nikkore
Auf diese Idee ist bisher kein deutsches Blatt gekommen. Ist es ja auch mit Arbeit verbunden, statt vom preiswerten Volontär (?!) aus Pressefotos und -texten der Hersteller einen „Erfahrungsbericht“ schnitzen zu lassen. Außerdem zwingt die „chasseur d’images“ dazu - ENDLICH - die stark verblassten Schulkenntnisse der französischen Sprache aufzufrischen...
Zu den französischen Blättern gesellt sich noch die amerikanische „DIGITAL PhotoPro“ (www.digitalphotopro.com) und die schwedische „FOTO“ und die „PROFFSFOTO“ (www.proffsfoto.com). Irgendwie vermitteln die alle den Eindruck nicht komplett gekauft zu sein...
RJ