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Die Kunst der Fotografie besteht darin, das, was nicht schön scheint, schön zu machen.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Foto-Journalismus à la GFW
TomMaszek oder wie Du heißt - go home!
Zu einer sachlichen Einschätzung sind Sie nicht in der Lage?
Das ist renommierter Foto-Journalismus, die Werbung in den Heften mag ich sehr, weil ich deshalb keine 30,00 EUR pro Exemplar bezahlen muss.
Es geht, wie Sie oben nachlesen könnten, ja auch nicht um Werbung im Heft als solche. Es geht darum, dass die GFW nicht zwischen Werbung und Redaktion trennt, dass die Redaktion sich verkauft. „Ein ganzes Heft für Sie. [...] 39.000 Euro. [...] Der Preis beinhaltet Redaktion, [...]“
Die deutschen Journalisten und Verleger haben nicht ohne Grund einen Pressekodex aufgestellt. Ziffer 7 sagt zum Beispiel:
Die Verantwortung der Presse gegeüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken.
Eine solche Trennung ist nicht gegeben, wenn die Titelstory für 8900 Euro verkauft wird. Weiter im Kodex:
Richtlinie 7.1 - Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen
Für bezahlte Veröffentlichungen gelten die werberechtlichen Regelungen. Nach ihnen müssen die Veröffentlichtungen so gestaltet sein, dass die Werbung für den Leser als Werbung erkennbar ist.
Die GFW kennzeichnet bezahlte Veröffentlichungen nicht als bezahlte Veröffentlichtungen, die Werbung ist nicht als solche erkennbar. Und weiter:
Richtlinie 7.3 - Sonderveröffentlichungen
Sonderveröffentlichungen unterliegen der gleichen redaktionellen Verantwortung wie alle redaktionellen Veröffentlichungen.