Ein Bild ist der Ausdruck eines Eindrucks. Wenn das Schöne nicht in uns wäre, wie könnten wir es jemals erkennen?

— Ernst Haas

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

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Das was Sie da schreiben....

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. September 2008 - 18:13
Gast schrieb:

-Muss mich einem der Vorredner anschließen; die Kamera wirkt wie noch eine weitere Bridge-Kamera. Das Objektiv ist so dick, dass von dem Vorteil einer Wechseloptik, kleine Objektive, ggfs mit Festbrennweite anzubieten, wenig übrigbleibt.
-Die Ausragungen an verschiedenen Stellen des Gehäuses würden, selbst wenn das Objektiv kleiner wäre, verhindern, dass man die Kamera wie eine Kompakte in die Hosentasche stecken kann.
-Wenn man die Photos auf dpreview ansieht, wird das Problem klar. Die elekotrischen Kontakte verhindern, dass man Objektive entwickeln kann, die in das Gehäuse hineinragen. Damit muss die gesamte Optik vorgebaut werden und ragt entsprechend vor, vermutlich selbst bei Festbrennweiten.
-Interessant ist auch, dass die beiden vorgestellten Objektive nicht als "Leica" vermarktet werden. Ob sich Leica da zurückzieht?

Thyl Engelhardt

würde Samsung, Sony, Nikon und Canon basierend auf CMOS-Sensoren noch wesentlich schwerer fallen als es bereits Olmpus/Panasonic's Objektiv-Konstrukteure und Sensor-Entwickler zum Schwitzen bringt.
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben. Sie wollen eine noch kürzere Schnittweite zwischen Hinterlinse und Sensor. Das geht in die Hose so wie ein KB-VF-Sensor bei Leica M und Leica hat die Objektive mit weit in das Bajonett reinragender Hinterlinse bereits als für digital untauglich deklariert. Das obwohl der FFT CCD im digitalen Mittelformat sehr wohl mit symmetrischen Objektiven zurrecht kommt. Aber warum nicht bei Leica M und nicht bei micro FT?
Abschattung durch Halbleiterstrukturen der Pixel. Ist das Auflagemaß länger wie bei Mittelformat, dann fallen auch weniger Lichstrahlen flacher aufs Pixel. Die Abschattung ist geringenr und was wesentlich wichtiger ist der Grad der Farbfehler ist geriger, denn schräg einfallenden Photonen schlagen ins falsche nämlich benachbarte Pixel ein. Dh. war der Filter Rot, schlagen viele Photonen durch die Microlinse durch ins benachbarte Pixel, welches allerdings hinter einem Grün- oder Blaufilter sitzt. Ergebnis wie bekannt bei allem anderen als Four Thirds nämlich APS-C und KB-VF: Vignettierung (Abschattung) und Randunschärfe (Pixel-Cross-Talking).
Diese abschattenden Halbleiterstrukturen sind speziell bei den von Samsung/Pentax, Nikon, Sony und Canon eingesetzten CMOS-Sensoren höher und schatten dadurch die Pixel bei schrägen Lichteinfall noch mehr ab. Die Mircolinsen sind höher/der optische Pfad ist länger und damit die Rate der querschlagenden Photonen höher -> Farbfehler & Randunschärfe!!!
Bereits alte Ai/AiS-Optiken von Nikon welche auf der D200 (IT-CCD) noch wunderbar funktionieren zeigen bei der D300 (CMOS). Da IT-CCD nachweißlich für micro FT untauglich während und hier nicht wg. Transistorschaltungen wie beim CMOS sondern Metallisierungs-Schichten zur Ausmaskierung der Landungstransportschienen zeigt, dass Samsung eine große Klappe hat und kein Micro-System für APS-C auf dem aktuellen CMOS bringen wird, dass micro FT toppt. Genauso wenig wird das bei den anderen Mitbewerbern bei APS-C und KB-VF passieren, denn hier zählt jeder Millimeter beim auszuleuchtenden Bildkreis.

Leica und Nikon gehen korrekterweise auf das digitale Mittelformat. Hier jedoch definitiv NICHT mit CMOS, wenn der Spiegelkasten herausgeschmissen wird. Bei verkürzten Auflagemaß entweder von hinten belichtete und damit teuer angeschliffenen CMOS-Sensoren die es von Kodak bereits als FFT CCD als Blue-Line gibt oder eben FFT CCD was dann LiveView unmöglich macht oder eben LiveMOS oder ein eigenern 3T-NMOS der sowenig rauscht wie der LiveMOS von Panasonic/Olympus.

Wer auf diese Weise Entwicklungs-Ingenieure wie mein Vorkommentator berät der darf sich nicht wundern, dass eine D-SLR incl. Objektiv alles andere als so einfach ist wie man das am Stammtisch jemand anders verzapfen kann.
Wer bei Eimerketten-Schaltung an die Dorf-Kneipe und bei Haupt- und Nebenstrahl an den Urologen denkt der kann sich ausrechnen ob er das Niveau hier bei photoscala hebt oder so beläßt wie es sich die FT-Basher wünschen. Flacher und flacher, dass es flacher nicht mehr geht.

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