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Wenn man Menschen in Farbe fotografiert, fotografiert man ihre Kleidung. Fotografiert man sie in schwarzweiß, fotografiert man ihre Seelen.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Bashing / Mobbing / etc
Mein Eindruck ist der, daß es da einen (ists nur einer?) MrFT gibt, der zum einen "sein" FT in den Himmel hebt und zum anderen geradezu hanebüchene und platte "Argumente" (ich erinnere nur an die lustige Geschichte mit der Suchervergrößerung - daß hinter dem Sucher ein Auge steckt, das gefüttert werden will, weiß er nicht) gegen jedes andere System und wenns sein muß egen alle auf einmal vorbringt, selbst gegen Systeme, die es noch gar nicht gibt. Fundamentalismus in Reinkultur - gegen Fundamentalismus kann man nicht argumentieren. Fundamentalisten kann man nur nasführen (solange sie keine Bomben werfen).
Und daher habe ich ein generelles FT-Bashing eigentlich nicht mitbekommen - wohl gibt es eine wachsende Fraktion von "MrFT-Nasführern", zu der auch ich inzwischen zähle (andererseits: kann man von nasführen sprechen, wenn der genasführte gar nicht merkt, daß er genasführt wird?) - aber man bekommt halt, worum man bettelt. Wie man in den Wald hineinruft, ...
Aber manchmal ruft es aus dem Wald ganz anders heraus als herein: Diese "MrFT-Nasführer" sind bei weitem nicht so schlimm wie die Analsprache, die immer wieder mal von Ihnen, Herr DDD kommt, meist getarnt duch schamhafte Pünktchen ("arrogantes A...", Aftershave war gewiss nicht gemeint, obwohl ...) oder Umschreibungen ("schwäbischer Gruß", aus historisch-geografischer Unkentnis heraus) - dagegen sind selbst die verbalen Rundumschläge von MrFT gegen insbesondere Rod geradezu ein Spauz. Und NIEMAND HIER verwendet eine ähnliche Sprache! NIEMAND! Und ausgerechnet Sie kommen jetzt mit solchen Argumenten wie oben? Sie sollten sich aus dieser Diskussion schon aus Eigeninteresse heraushalten, denn bei Ihnen, DDD, wirds teilweise justitiabel!
("Mitstörerhaftung" wäre das wichtige Wort für die Redaktion. Wenn die Redaktion da nicht eingreift, ist das dann ihre Entscheidung.)
Sie, DDD, hatten ja einmal geschrieben, daß Sie sich auf Ihr zweifellos vorhandenes fotografisches Wissen beschränken wollen - das hat ja eine Zeitlang geklappt, aber ich glaube nicht, daß man "arrogantes A..." als Funktion in irgendeinem Kamerasystem findet.
MR
PS: An alle: Es heißt übrigens "das" DingDongDilli, nicht "der". Kinderbuchleser wissen das - und es paßt:
Es handelt sich nämlich um einen eigentlich recht lieben kleinen Hund, der niemandem etwas zuleide tut, der in dieses seltsam herumtobende Wesen namens DingDongDilli vewandelt wird - eine klassische Jekyll&Hyde-Story. Ein selten treffend gewähltes Pseudonym! Chapeau dafür!