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Der Fotograf soll sich so wenig wie möglich einmischen, sonst geht jener objektive Charme verloren, den die Fotografie ihrer Natur nach besitzt.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Da sind Sie aber dann die einzige Ausnahme...
Ein zentrales Objekt kann sich auch an einen der Bildränder befinden ...
Sie schaffen es ja nicht nur nicht fehlerfreie Sätze zu schreiben, Sie sind ja außerdem noch mit der Bedeutung der einzelnen Worte überfordert. "zentral" ist ein Synonym für "mittig", ein zentrales Objekt kann sich also NICHT am Rand befinden. Wenn Sie "wichtigstes Objekt", "Hauptobjekt", oder sonstwas in der Art meinen sollten Sie das auch so schreiben, andernfalls machen Sie sich noch mehr zum Kasper, als Sie das sowieso schon ständig mit aller Macht tun.
...sonst scheint es nur Kasperles und Seppls zu geben.
Zentrales Objekt ist ein geläufiger Begriff wie kein anderer. Zitiere:
"In den meisten Fällen sollte das zentrale Objekt möglichst bildfüllend platziert sein."
(s. http://www.fotoespresso.de/leseproben/2472/Kapitel_3.pdf, Blatt 2 unteres Foto)
Wenn Sie es "mittig" setzen, dann paßt das um Randunschärfe des Objektives in Bokeh zu stellen aber eine Aufnahme die nach was aussieht ist es definitiv NICHT. Wahrscheinlich meinen sie jetzt es gehört sich, dass man den Schnabel und die Augen freistellt, weil exakt dies das zentrale Objekt wäre um dann geschickt zu verargumentieren, dass man das Gefieder "korrekterweise" mittels kontrollierter Schärfentiefe bereits unscharf darstellt.
Dem darf durchaus so sein, passt aber in diesem Fall nicht. Das Zentrale Objekt ist der Kopf des Vogels incl. Gefieder.
Desweiteren gibt es auch Motive mit einem zentralen Ensemble mit einem Hauptobjekt, welches zufälligerweise mittig im Ensemble platziert sein kann. Wäre es ein Haupt-Ensemble wäre das Bild wohl so mit Ensembles überladen, dass man sich es bestenfalls 1x zumutet.