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Zuerst musst Du Dich selbst vergessen. Dann passiert es.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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Wenn es nach Ihrer Theorie ginge, dann...
... FT-Optiken 100-200 lp/mm auflösen könnten - was sie, bei vernünftigem Kontrast, nicht tun, was hier aber nötig wäre, um theoretische Vorteile auszuspielen - dann sorgte schon allein die Praxis dafür, diese Auflösung nur unter Idealstbedingungen realisieren zu können.
...bekäme man aus einer E-20, C-5060WZ oder C-8080WZ nur wesentlich seltener als bei Systemen mit größeren Sensor Aufnahmen mit einer akzeptable Bildschärfe angeboten. Das Gegenteil ist der Fall, weil diese Kameras genauso wie Fourthirds-D-SLRs ein System mit aufeinander optimierten Komponenten darstellt. Bei allen APS-C-, APS-H- und FF-Systemen ist dies nicht der Fall und selbst die neuen teuren Nikkore-Zooms und Festbrennweiten erfüllen die Anforderungen nur auf Niveau der gut bis sehr guten Standard- und Pro-Objetiven aber bei weiten nicht der hervorragenden Objektive wie dem 7-14, 2/50, 2/150, 50-200 sowie allen weiteren TopPro von ZUIKO Digital.
Ihre Theorie ist völlig praxisfremd. Wenn Agenturen und Redaktionen heute noch Aufnahmen aus einer EOS 10D mit alten SLR-Objektiven drauf akzeptieren ist das allerdings auch nicht verwunderlich. Aber diese Praxis ist so weit entfernt von der Praxis von Fotografen die als Abnehmer zB. National Geographics haben. Und exakt hier geht es um Bildqualität. Und exakt hier reicht DIN A4-A3 als Ausgabeformat aus. Und exakt hier werden Landschaftsaufnahme ohne Randunschärfe gefordert. Und...und...und.
Und das Fotografen die mit SLR aufgewachsen sind und die Objektive nunmehr auf einer 1Ds Mk II nutzen und wg. Ihrem Talent bombige Aufnahmen machen können verwundert schlichtweg niemanden. Genausowenig, daß viele Aufnahmen in National Geographics neben Mittelformat mit eine 1Ds Mk II oder D2X/D2Xs gemacht wurden. Landschaftsaufnahmen werden gezielt abgeblendet (mind. f8 anstatt f5.6) aber das ist schlichtweg Arbeiten mit kastriertem Werkzeug und va. einem instabilen Wergzeug was Bildschärfe und Abbildungsleistung anbelangt.