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Erfahrung, nicht lesen und hören ist die Sache. Es ist nicht einerlei ob eine Idee durch das Auge oder das Ohr in die Seele kommt.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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... ...Und könnte dem FT-System dadurch jenen Mehrwert verschaffen, den es aus der bloßen Faktenlage heraus eben nicht hat - nicht haben kann.
Wie sieht die bloße Faktenlage im Details aus?
Insbesondere bei den Tele-Zooms und Tele-Festbrennweiten bietet Fourthirds Möglichkeiten insbesondere eine Abbildungleistung beim
- ZUIKO Digital 2/150 = 2/300
- ZD 2.8/90-250 = 2.8/180-500
- ZD 2.8/300 = 2.8/600
an von dem Nutzer von APS-C-, APS-H- und besonders FF-Systeme weiterhin träumen dürfen.
Grad einmal Normalbrennweite sprich 40-58mm gehen konstruktiv für FF-Systeme leichter von der Hand als 20-27mm für Fourthirds. Aber leistungsfähiger sind die kleinen Normal-Brenweiten-Blumentöpfe ala Fourthirds dann eben doch wieder. Vgl. Leica D SUMMILUX 1.4/25 im Vergleich zu den Normal-Festbrennweiten von Nikon und Canon. Das NIKON hat bei offener Blende ein MFT-Chart wie ein Wellenmeer geht auf 5% runter um kurz vor Bildrand es nochmals auf ca. 10% zu schaffen um dann endgultig abzusaufen. Sieht per Adapter auf den kleineren Fourthirds-Bildkreis auch noch recht ulkig aus.
Wer einmal mit einem ZUIKO Digital 2.8-3.5/50-200 gearbeitet hat nimmt die vergleichbaren Zooms va. von Canon als Begrifflichkeit nicht mehr in den Mund. Erfahrungsgemäß funktionieren diese Zooms in bestimmte Brennwerten-Bereichen nur unbefriedigend bis mangelhaft. Das ZD 50-200 funktioniert sogar mit dem Telekonverter "visuell" "verlustfrei". Das einmal mit den bereits kastrierten Tele-Zooms des Wetbewerbs jenseits von Fourthirds ausprobieren.
Den Weg den APS-H- und FF-Systeme mit Tele-Zooms beschreiten würden wäre va. im Supertele-Bereich "abschüssig". Zooms im Telebereich erreichen die Performance von Pro- und TopPro-Zooms nur bedingt und bei letzteren bei Weitem nicht.
Den Wettkampf müssen Festbrennweiten bestreiten und solch ein Euqipement ist für unterwegs, auf Safaries, etc. weder zeitgemäß noch nützlich.
Was'te net in die Kiste kriegst kannste auch net verkaufen. Hier geht es nicht um lp/mm, S/N, etc. sondern "ein Bild" oder "kein Bild".
Profis benötigen wesentlic öfters zuverlässige Arbeitsgeräte anstatt D-SLRs die nach dem empirischen Prinzip aus einer SLR herausentwickelt wurden. Das man dadurch den ein oder anderen Parameter aus der SLR-Welt mitschleppt ist alles andere als verwunderlich sondern quasi logsich und idR. ein satter Satz an behindernden Parametern/Rahmenbedingungen va. bei der Entwicklung neu gerechneter auf den Sensor optimierten Objektive va. Zooms.