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Die Gottheit lässt sich nicht photographieren. Die Wissenschaft bedauert dies sehr.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
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...dann haben Sie sicherlich...
Sie nehmen an ich sei Amateur, ich muss Sie enttäuschen.
Habe gerade gestern Fotos im RAW Format(wie bei Profis üblich) mit offener Blende bei 2,8/24mm gemacht mit der 5D. Im RAW fällt die agressive Aufbereitung weg. Die Fotos sind trotzdem eine Klasse besser als bei Olympus. Auch mit Canon Objektiv!
Grosse Drucke sind also amteurhaft? Dann muss Andreas Gursky wohl ein Amateur sein! Ich hoffe, sie fragen sich nicht, wer das ist.
Von Profi zu Profi? : Die grosse Mehrheit der Profis, die Canon Vollformat täglich einsetzen haben wohl nicht ihre fundierte Erfahrung und setzten seit Jahren auf das falsche Pferd!
...auch Olympus Master 2.0.4. oder Studio 2.1 zuhause und mit den RAW der E-3 herumexperimentiert. Nur eben so zum tatsächlichen Vergleich, oder ?!
Es fragt sich welches Motiv sie bei f2.8 bei 24mm gemacht haben. Zentrales Objekt am besten in Bildmitte freigestellt gelingt eben schlichtweg ohne die Randunschärfe zu sehen die man bei einer Landschaftsaufnahmen sehen würde.
Es finden sich immer Motive und Bildgestaltungsmöglichkeiten bei denen die schwerwiegenden Nachteile von FF-Systemen NICHT augefällig werden. Aber sich so einschränken zu müssen bedeutet eben mit Kompromissen leben zu müssen die es früher so nicht gab.
Im Gegensatz dazu egalisiert Fourthirds Kompromisse von früher aus der SLR-Zeit. Haben Sie schoneinmal mit einem 2.8/180-500 gearbeitet ? Oder einen Telekonverter erlebt, welcher "visuell" "verlustfrei" arbeitet ? Haben Sie schoneinmal mit einem AF-System mit biaxialen Kreuzsensoren und der aktuell grössten relativen AF-System Basisbreite gearbeitet ? Selbst mit identisch techn. Aufwand wäre dies bei FF-Systemen schlichtweg nicht darstellbar.
Die Mikromechanik, Mikroelektronik und Halbleiter-Technologie bietet für höher integrierte Systeme bis zu einem bestimmten Formfaktor, wie z.B. 4/3-Zoll-Sensor/Bildkreis, zuviele Vorteile und Zukunftspotentiale die man nicht einfach so herumliegen lassen sollte wie dies NIKON und Canon für sich entschied als man beschloss für den Bereich des Profi-Segmentes die Bildqualität und die Leistungsfähigkeit des Systems einzig und alleine auf den alten Systemvorgaben für SLR-Syteme beruhen zu lassen und das Thema Bildqualität durch einen von der mechanischen Fläche grösseren Sensor zu erschlagen.
Fourthirds-Systeme gehen in grossen Schritten vorwärts, während sich bei FF-Systemen selbst bei der Bildqualität bereits eine Stagnation breit macht.
Jenseits von HighISO sehen FF-Systeme schlichtweg von einer E-3 "überholt" aus. Und das mit HighISO werden zukünftige Generationen von FFT CCD und 3T-NMOS-Sensoren gegenüber 4T-CMOS-Sensoren von Canon und Sony/NIKON auf einem Niveau erledigen bei welchem schlichtweg der höhrere Informations-Anteil beim S/N- bzw. Rauschverhältnis den Ton angibt. 4T-CMOS-Sensoren können "einfacher" nachträglich auf dem Sensor entrauscht werden. Schon heute zeichnen FFT CCD- und 3T-NMOS-Systeme den höheren S-/Bildinformations-Anteil auf.
Einfach mal RAWs aus einer E-3 in 16-bit-TIFF konvertieren und mit Noiseware Pro bearbeiten. Dann dazu im Vergleich die versch. FF-Systeme ranlassen. Canon bügelt mit dem CDS-Verfahren bereits bei RAW glatt, während NIKON bei D300 und D3 tatsächlich das CDS-Verfahren bei den RAW ausgeschalten hat. Aber mehr Details bietet eine D300 im Vergleich zu einer E-3 auch nicht an und im Vergleich zur D3 bestechen dann eben Details, welche die für die NIKON D3 passenden Objektive im Vergleich zu den ZUIKO TopPro/SuperHighGrade erstmal garnicht abbilden können.
Punkt.