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Schön langsam bekomme ich
eine Ahnung, mit was für verqueren Ansprüchen Sie sich selber im Wege stehen. Für wen bitteschön, ist das wichtig, eine Referenz mit den von Ihnen aufgeführten Objektiven zu haben, bzw. mit den dort angegebenen Effekten hantieren zu müssen? Das interessiert doch so gut wie nicht einen Menschen außer Ihnen.
Wir, die Normalsterblichen Spaßfotografen mit ernsthafteren Ansprüchen, sind mit dem vorhandenen Arsenal an Objektiven jedenfalls dicke gut bedient. Und wenn ich Motivbestandteile freistellen muss, dann mache ich das nicht unbedingt mit einem 10 Mpx-Fotos, oder nur notgedrungen. Und auch nicht mit Fotos von Objektiven wie von Ihnen aufgeführt mit entsprechender Offenblende, egal wie gut das Objektiv ist. Ein leuchtendes Beispiel aus dem FF-Bereich ist ja hier an ähnlicher Stelle schon mal aufgezeigt worden und für miserabel befunden worden. Das ist einfach nicht der Weg.
Das trifft einfach nicht die Anwendungswirklichkeit von selbst anspruchsvollen Fotografen. Und wir bewegen uns bei den fraglichen Kameras in Bereichen DSLR ca. 600-800 EUR. Also, was soll das? Von der E-3 wissen wir noch recht wenig, wobei es auch schon Referenzbilder im Netz gibt, die recht gute Ergebnisse her zeigen.
Der Rest über Rauschen, Autofokus, Sucher, PiPaPo ist einfach nur Nachgeplappere ohne nähere eigene Erfahrungen. Tja, das wars. Es lohnt sich nicht, noch mehr darüber zu verlieren. Aber, wir wissen jetzt, was wir an Ihnen haben.
Es wäre an dieser Stelle deutlich wichtiger, Olympus und FT-Herstellern, wie überhaupt Herstellern mit sachlicher Kritik und Anregungen näher zu treten. Damit sich an den effektiv entscheidenden Dingen etwas ändert. Z. B. bei der Software, die die Kamera steuert, die Einstellungen und das Handling der Kamera, aber auch die Bildverarbeitung im Computer. Das wäre ein lohnenderes Revier, das den Herstellern hilft, in der Sache weiter zu kommen und benutzergerechte Kameras zu bauen.
In so fern: Auf ein Neues!