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Für den Amateur ist Fotografie Erholung; für den Profi ist es Arbeit. Harte Arbeit. Unabhängig davon, wie angenehm sie sein mag.
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Von Entenfahrern und Fotografen
Ist das was Schlimmes?
Hat das jemand geschrieben?!?
Tun doch Entenfahrer auch. Warum finden es immer wieder Menschen so toll, unbedingt dem Mainstream zu folgen? Und vor allem, dies zum Lebenszweck zu machen?
Es ist doch in der Fotografie eher umgekehrt. Ich habe kaum Beiträge hier auf Photoscala gelesen, wo jemand so was in der Art von "Digitalfotografen sind die wahren Meister bzw. Liebhaber der Fotografie und Pixelbilder haben einen besonderen Charme, den Film **NIE** erreichen wird!" geschrieben hat. Umgekehrt trollen sich hier eine Menge "Liebhaber" der analogen Fotografie herum, die sich und die analoge Fotografie für was Besseres halten und bei jedem zweiten Thema hier auf Photoscala meinen, anderen unter die Nase reiben zu müssen, dass die analoge Fotografie was für Kenner ist, dass die digitale Fotografie eher eine Modeerscheinung bzw. ein Hype ist, dass digitale Bilder keine Aussagekraft haben, dass Digitalkameras nur Spielzeuge sind, etc. Selbst Ihr Beitrag unterstellt, dass die digitale Fotografie nur was für Mitläufer (Stichwort: Mainstream) ist und dass es was Besonderes ist, nicht diesem "Herdentrieb" zu folgen. Und das ist der große Unterschied zu den Entenfahrern. Die verhalten sich nicht so elitär, bilden sich nicht ein, dass sie was Besonders sind, nur weil sie gegen den Strom schwimmen und tun ABS, ESP & Co. nicht als unnütze Spielereien für Leute die nicht fahren können, ab. Hab das schon mal hier geschrieben:
http://www.photoscala.de/node/3595#comment-88467
Also bitte keine Umkehrschlüsse hier! Niemand hat hier was gegen den guten alten Film, gegen rein mechanische Kameras und gegen Anhänger der "traditionellen" Fotografie, aber die ewigen Nostalgiker-Sprüche à la "Früher war alles besser" oder "der Film bzw. die alten Hasen werden es euch noch zeigen" nerven nur noch!!!