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Schon klar
Zurück zum 6x9 Dia. Keine Fragen, aber Antworten. Auch der beste Scanner kann nur das digitalisieren, was die Vorlage liefert d.h. ein 6x9 Dia per se ist noch lange kein Garant für hochwertige Bildqualität. Beugungsunschärfen waren schon immer ein Thema. Auch im Mittel- / Großformat. Nur wirkten sie sich dort erst ab Blende 22 oder 32 aus und nicht schon bei Blende 4 bzw. 5,6 der digitalen Kompakten. CA hängt in erster Linie von der optischen Qualität und Art (zB. Zoom) der verwendeten Optik ab hat also nichts mit Film oder Sensor zu tun.
Wobei die meisten Digicams ein Zoom in Form eines Pressglas-Flaschenbodens haben. Ist so - siehe Verkaufszahlen von den Kit-Linsen.
Eine MF oder GF hat Festbrennweiten von überragender Qualität, die allein ein Vielfaches dessen Kosten, was die Tupper-Dosen mit eingeklebtem Sensor plus Objektiv kosten.
Unter oder überbelichtete Partien in einem Dia lassen sich auch mit dem besten Scanner nicht rekonstruieren. Mit einer RAW Datei ist das sehr wohl möglich,
Ein echter Fotograf weiss, wie er Dias belichten muss. Ein Digiknipser nicht. Das ist der kleine, aber sehr bedeutende Unterschied.
Ab einem bestimmten EV versagt übrigens auch ein RAW.
und die überlegene Auflösung die sich aus Aufnahmen mit einer Minox 35GT (hatte ich auch mal, war in ihrer mechanischen Qualität eine Katastrophe) herausholen lassen reihe ich getrost in die Welt der Mythen ein.
Die Minox-Objektive wurden von Leitz gerechnet. Die Filmplanlage ist über jeden Zweifel erhaben.
Aber ist schon klar dass nicht sein was nicht sein darf.
Zumindest nicht bei den Mega-Pickel-Jüngern.