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Und den Amateuren muß ich an dieser Stelle deutlich sagen: den Wert eines Menschen misst man nicht nach dem Wert seiner Kamera.
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Das ist eine typische Legende
Tut mir furchtbar leid, aber wer bei MacOS X nur um eine neue Version irgend einer Software aufzuspielen die Platte formatiert, sollte besser überhaupt nicht mit Computern arbeiten. Egal ob Mac oder PC.
Ja, Quark X Press läuft in der neuesten Version nur mit MacOS 10.4, das im übrigen schon zwei Jahre alt ist. Das gleiche gilt für Adobe CS3.
Zufällig habe ich das Update von 10.3 zu 10.4 soeben selbst vorgenommen.
DVD ins Laufwerk, Neustart, Installieren, Kaffee trinken gehen, 2. DVD rein, Neustart, fertig. Dann die neue Software drauf. Läuft absolut problemlos.
Leider gibt es immer wieder Leute die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, den größten Blödsinn produzieren und ihre Umgebung in Angst und Panik versetzen.
Für jeden der vorurteilsfrei testen möchte kann ich nur empfehlen tatsächlich mal am Mac zu arbeiten und nicht auf Leute zu hören die damit arbeiten. Denn ein Vorurteil stimmt leider. Es gibt so viele Leute die am Mac arbeiten und überhaupt keinen Schimmer davon haben, was sie eigentlich tun, dass es ein Wunder ist, dass sie überhaupt produktiv sein können.
Letztlich spricht das zwar für das Mac OS, aber in der Praxis kommt das anders an.
Nämlich so dass Macs unzuverlässig wären und umständlich zu bedienen.
Ich glaube ich kann mir ein ziemlich differenziertes Urteil erlauben. Seit 1986 arbeite ich in der Softwareentwicklung und Ergonomie-entwicklung für Macintosh, DOS, Windows, diverse UNIX-Derivate und proprietäre embedded Systeme, wie beispielsweise Bordcomputer.
Bei weitem nicht perfekt, ist das Mac OS dennoch technisch meilenweit allen anderen Betriebsystemen voraus.
Von der Bedieneffizienz her ganz zu schweigen. Es spricht sich halt nur sehr langsam herum. Offenbar wird Apple da sein Live-Style-Image zum Nachteil.
Manche IT-Experten bekommen schon Schreikrämpfe wenn sie Apple nur hören. Das ist leider ein viel zu emotionales Thema, als das da noch rationale Entscheidungen gefällt würden, sonst sähe unsere IT-Landschaft deutlich anders aus.