Ich wollte nur meine Stimmung mit der von Paris in Einklang bringen. Schönheit tut weh, und wenn es am meisten weh tat, löste ich aus.

— Ernst Haas

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Mac - Windows - Linux: Glaubenskriege

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Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Mittwoch, 08. August 2007 - 14:05
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Meinst Du die da!?!

http://www.heise.de/security/suche.shtml?T=apple&Suchen=los

Die Liste würde ich nicht gerade als kurz bezeichnen...

Ich rede nicht von gestopften Löchern, sondern von in der freien Wildbahn verbreiteten Viren. Nenne mir auch nur einen Virus, Wurm, Torjaner, der auf dem Mac aktiv ist. In http://www.heise.de/newsticker/meldung/94016 etwa werden weder Betriebssystem noch Programme genau benannt - vielleicht, weil es nahezu selbstverständlich ist, dass das nur Windows betrifft?

Ich habe in den letzten 5 Jahren keinen einzigen Virus gehabt, kann mich nicht mal mehr an einen Virenalarm meines Scanners erinnern. Virenscanner gibt es entweder kostenlos (Avira schnitt im Test bestens ab) oder für lau. Und Pishing etc. gibt es bei allen Email-Accounts - wer auf so einen Schwachsinn reinfällt, selbst schuld.

Viren sind bei Mac einfach weniger verbreitet, weil es sich für die paar Macianer nicht lohnt welche zu programmieren.

Früher war ich neidisch auf unseren Grafiker, wegen seines Macs/Betriebssystems. Spätestens seit OS-X bei ihm und Windows XP bei mir hat sich das umgekehrt.

Windows ist ein Betriebssystem, sonst nichts. Darauf laufen bei mir sonst keine MS-Programme, sondern die gleiche Adobe Creative Suite wie bei unserem Grafiker und außerdem Freeware (Firefox, Thunderbird, Sunbird, OpenOffice, etc.)

Die Alternative zu Windows heißt nicht OS-Max sondern Linux, aber das nehme ich erst bei der nächsten Plattform, weil ich Vista nicht mag. Bis dahin läuft XP genauso stabil und problemlos wie vorher Win2000 und NT4.

Das Problem bei Mac-Besitzern ist: die eine Hälfte sind designverliebt, geben das aber nicht zu, sondern schützen technische Vorteile vor. Die anderen wollen einfach nicht beim "bösen Marktführer" kaufen, weil das unkorrekt ist. Als Gutmenschen kaufen sie bei Oberguru Steve Jobs "persönlich". Ca. 5 Prozent sind Profis, und denen ist die Plattform genauso wurscht, wie die Frage Canon oder Nikon. Hauptsache man arbeitet gut damit, und hat sich daran gewöhnt, so daß der persönliche "Workflow" flutscht.

OhWeh

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