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Wie viele Fotoabzüge sieht man, die nur Fotografien sind. Wie wenige sind ein Bild! Erst wenn der Betrachter vergisst, dass er eine Fotografie vor sich hat, dann erst ist mehr da.
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Also nochmal zum
näher betrachten, extra für Rumpelstilzken:
"Allgemein fördert ein hoher Testosteronspiegel dominante und aggressive Verhaltensweisen. Als ethologische Wirkungen wurden Imponiergehabe, Kampfverhalten sowie Begattungsdrang erforscht und beobachtet. . . ."
http://de.wikipedia.org/wiki/Testosteron
Ist ja nicht so, dass ein kleiner Schuss Agression in manchen Situationen eine schlechte Sache wäre. Aber, bei nicht wenigen männlichen Menschen muss der überschuss egal wo raus - und dat nervt über kurz oder lang gewaltig!
Nicht nur dass Testosteron für einen nicht unerheblichen Abstrich bei der Lebenserwartung männlicher Menschen sorgt (vor allem in jüngeren Jahren im Straßenverkehr durch den "Testosteronfaktor"), es stört auch sonst den einvernehmlichen Umgang der Menschen untereinander oft erheblich. Sachliche Auseinandersetzungen laufen in der Regel bei männlichen Menschen in Kürze auf ein schafsdämliches Imponiergehabe heraus. Die meisten Betroffenen haben in der Sache allerdings kein wirkliches Problembewusstsein - im Gegenteil - und produzieren sich in entsprechender Weise. Die "Sache" bleibt im Dunstkreis von Testosteron meist auf der Strecke.
Gut Klick!