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Es scheint fast, als bringe einen die Lochkamera unter die Oberfläche der Realität wie wir sie kennen, in eine andere Dimension, an einen anderen Ort.
Am 19.6.
- 1891: * John Heartfield (Helmut Herzfeld, + 1968); gilt als Erfinder der politischen Fotomontage
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Dürftig
Bei anderen Kameras - einer überwiegenden Mehrzahl übrigens - trit dieses Phänomen gar nicht auf, weswegen es auch nichts zu lösen gibt.
Alle Kameras mit MPx unterhalb und unterhalb der MPx des Leica-M8-Sensors haben einen LowPass-Filter, welcher im Wege steht feine Texturen darzustellen oder dem hohen Auflösungsvermögen auf Leica-M-System-Niveau, und damit Objektive die der Wettbewerb erstmal garnicht aufweisen kann, Sorge zu tragen.
Das geringe Auflagemass des Leica M-Systems führt dazu, dass die erreichbare lp/mm-Auflösung bei M-System-Objektiven höher liegt als bei SLR-Objektiven. Ca. 27mmm gegenüber ca. 42mm (EF-Bajonett) bis 47mm (Nikon F) wirkt sich eben auf messtechnisch ermittelbares Out-of-Fokus, durch Einfluss des Glases und Glas-Luft-Übergängen, auf dem Aufzeichnungsmedium aus.
Der LowPass-Filter der Leica M8 ist vergleichsweise dünn um dem hohen Auflösungsvermögen jeglicher Leica-M-Objektiven bei allen Brennweiten Sorge zu tragen. Zudem war die Strukturdicke des LowPass-Filters wg. schräg einfallenden Haupt- und Nebenstrahlen niedrig zu halten um die Lichtbrechung durch den LowPass-Filter möglichst niedrig zu halten.
Dementsprechend SCHWACH fällt die IR-Filterwirkung durch den dünnen Lowpass-Filter aus. Dies ist nunmehr korrigiert.
Die Reihe der Kameras mit unkorrigierten Magenta-Effekt liest sich so:
- Nikon: D2H, D70
- Canon: 1Ds Mk II
- etc.
Dürfte eher zu den dürftigen Übungen gehören, den beiden Spitzenmodellen der führenden Hersteller den Magenta-Rucksack umzuhängen. Das Elend ist und bleibt ein ganz made by Leica gemachtes.