Suchen
Die straff nach hinten gezogenen, gelifteten Gesichter sehen nicht jünger aus, sie lassen sich nur besser fotografieren.
Am 24.5.
- 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Canon-Telezoom EF 4/200-400 mm IS USM Extender 1,4 (aktualisiert)
- Zwei Fotobildband-Klassiker
- Leica und das Mittelformat
- Hensel Favorites - internationaler Fotowettbewerb
- Made in Germany
- Neues PEN-Flaggschiff: PEN E-P5 mit WLAN (aktualisiert)
- Kostenloses Video zu den Neuheiten von Photoshop CC
- Deutschland: Systemkameras legen zu
- Photoshop CC (aktualisiert)
- Adobe stellt Creative Suite ein und auf Creative Cloud um (aktualisiert)
- TIPA-Awards 2013 - die Preisträger
- Firmware v1.02 für X100S
- Firmware v1.01 für FinePix F900EXR
- Firmware v1.01 für FinePix HS50EXR
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-13
- Fotos für die Pressefreiheit 2013
- Video-Training zu den Neuheiten von Lightroom 5 (Beta)
- Nikon-Kamera kaufen, Geld zurück bekommen
- Canon-Cash-Back für EOS 700D, 60D und 7D und mehr
- Samsung NX2000 (aka NX2020 und NX2030)



Naja,
ein Smartphone dient ja auch einem Menschen. Und tut das anerkannt sehr pragmatisch und nutzerorientiert. Jedenfalls haben die, die sich mit sowas beschäftigen, kaum Probleme und machen das recht intensiv.
Für Fahrzeugkonstrukteure gilt immer der gleiche Grundsatz: nicht die Technik ist das Problem, sondern der Idiot, der hinterm Steuer sitzt.
In wieweit digitale Fotografie den Fotografen gängelt, erschließt sich mir nicht. Man kann die Benutzerführung ja sehr unterschiedlich nutzen, bis hin zur puristischen Ansteuerung von Blende und Zeit. Aber, es ist ja nicht Ziel der Technik, alles hinter sich zu schmeißen, damit ein paar Unwillige nicht überfordert sind.
Im Gegenteil soll digitale Technik Anwendung fördern. Also über viele Presets beispielsweise schnelle und bildorientierte, intuitive Fotografie ermöglichen. Es gab nie vorher einen Stand der Technik, wo das so umfassend möglich ist.
Was allerdings schon notwendig ist, dass man sich - wie übrigens mit allen komplexen Geräten - ein wenig damit auseinander setzt. Man muss sich die Kameras erarbeiten, austesten, was einem am besten liegt, welche Einstellungen für das persönliche erwartete Bildergebnis am besten sind usw.