Suchen
Sie erblickt das Foto und das Einstelllicht der Erinnerung flackert in ihren Augen.
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- TIPA-Awards 2013 - die Preisträger
- Firmware v1.02 für X100S
- Firmware v1.01 für FinePix F900EXR
- Firmware v1.01 für FinePix HS50EXR
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-13
- Fotos für die Pressefreiheit 2013
- Video-Training zu den Neuheiten von Lightroom 5 (Beta)
- Nikon-Kamera kaufen, Geld zurück bekommen
- Canon-Cash-Back für EOS 700D, 60D und 7D und mehr
- Samsung NX2000 (aka NX2020 und NX2030)
- Firmware v1.2.1 für EOS 5D Mark III
- Hasselblad gibt Analogkameras auf
- Kameramarkt schrumpft weiter
- SWPA 2013 - Das große Finale
- Weltweiter Tag der Lochkamera-Fotografie 2013
- Kommt bald: Cashback-Aktion bei Pentax
- fotoespresso 2/2013
- Freelens verklagt Google
- Olympus' Foto-Spielwiese (aktualisiert)
- Photography Playground (aktualisiert)



Dann...
...machen Sie bitte jetzt noch den nächsten Schritt und erklären wie klein oder große ein Pixel sein muss, damit 1 Photon grad noch so reinpaßt. Dann als nächstes warum es dann Probleme mit der Funktionsweise des Pixel-Arrays gibt, wenn man nicht darauf achtet, dass z.B. beim CMOS-Sensor Ladung also das oder die vom Photon oder von den Photonen ausgeschlagenen Elektronen die Chance haben in einem Ladungstrog gespeichert zu werden bevor der Ladungwert in einen Spannungswert gewandelt wird. Und das direkt am Pixel. CCD funktioniert etwas anders. Hier würden bei einen Single-Photon-16MPx-Sensor pro Pixel 1 Elektron abzutransportieren sein. Pro Ladungsschiene die Pixelwertzahl gem. Bildhöhe und in Summe eben die effektive Pixelzahl. Das sind ca. 16 Mio. Elektronen. Das alles reicht, wenn man das quasi Pi-mal-daumen durchrechnet. So nun walte Deines Amtes.
Ansonsten, so als Tipp. Die Bemerkung so wie Sie bisher im Raum steht wäre nämlich so als würde man jemanden erklären warum er jemanden das Photon aufs Papier zeichnet und als Teilchen/Particle darstellt um etwas "vereinfacht"/"abstrahiert" zu erklären bzw. wie in diesem Fall "Vor Augen zu halten". Desweiteren dürfte zumindestens dem Boson-Insider aufgefallen sein, dass die Wellenlänge bestimmt wo das Photon so eindringt, dass es in einer Arraystruktur wie beim Sensor auch quasi ins Loch trifft. Oder wollen Sie einen wahllos(randomly) Bildpunkt-Informations-verschleifenden Sensor konstruieren? Einfaches Beispiel: eine Pixelreihe soll lauter 1 (1 elektron) als Info abspeicher gem. Bildvorlage. Nun ergibt sich wg. Pixelraster ungeeignet für die Wellenlänge der Photonen, dass das ein oder andere z.B. ganz woanders quasi beim Nachbarn einschlägt. Soweit 2 reinpassen haben wir Zahlücken mit immer wieder spitzen Zähnen. Da soweit zur Physik und das bildhaft erklärt. Auch das Borsche Atommodel ist im Vergleich zum genaueren Model incl. Elektronen-Wolken nicht ohne Kritik aber man muss sich immer wieder fragen was Ziel der Vereinfachung war oder ist.
Unterm Strich aber gilt eben. Nur was der Mensch technisch so beherrscht, dass er es massenweise reproduzieren kann ist nicht zu klein was die Strukturgrößen betrifft.