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Ist es wirklich so?
Qualitätsverflachung bei gleichzeitiger Quantitätssteigerung
Aber früher hatte der "Profi" durch die Möglichkeit mehr Film zu verbrauchen, bessere Filme, bessere Planlage des Films in der guten Kamera und bessere Labore unendlich mehr Möglichkeiten als der "ambitionierte Amateur". Heute beschränkt sich der Unterschied (wenn man nicht ganz exotische Interessen hat) auf kaum beschreibbare Unterschiede in der Bildcharakteristik. Was man heute mit einer ganz kleinen Canon/Nikon/Pentax uvm. machen kann, dafür hatte man früher zwei bis 4 Objektive und eine Dunkelkammer. Okay, Bokeeh-mäßig war man damit früher haushoch überlegen. Aber sonst?
Der Faröer