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Die Welt ist voll von kleinen Freuden; die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen, ein Auge dafür zu haben.
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- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil III (Objektivwahl)
- Einsteiger-Systemkamera: SLT-A37 von Sony (aktualisiert)
- Mit Profi-Automatik: NEX-F3 von Sony (aktualisiert)
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil II (Bildqualität)
- Firmware v1.30 für FinePix X100
- Firmware v1.2 für Nikon Coolpix L23
- Firmware v1.0.3.3 für Leica S2
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil I (Ausstattung und Leistung) [aktualisiert]
- Eisverkäufer im Winter: CeWe Color im 1. Quartal 2012
- Samsung stellt Fabrik auf spiegellose Systemkameras um
- Panasonic mit Rekordverlust
- Digitalprojektor Acer K520 mit LED-Laser-Hybrid-Lichtquelle
- Vorserien-Leica bringt mehr als 2 Mio. Euro
- Firmware v1.06 / v1.01 für Sigma SD1 / Merill
- Fotos aus der Mülltonne
- Nikon überwindet die Flut
- Graustufen sind ihr alles: Leica M Monochrom
- Leica X2 „Made in Germany“
- Referenzobjektiv: APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH.
- Kommen im Herbst: Fünf Leica-S-Objektive mit Zentralverschluss



Stimme nicht zu.
Sie macht auch aus einstigen Kunstgenüssen heutzutage platte Massenware.
Das betrifft nicht nur die technischen Geräte selbst, sondern auch deren Ergebnisse in Form von Bild und Klang.
Die "Vermassung" der Fotografie hat Geoge Eastman, Kodak, höchstpersönlich 1888 angezettelt. Die gegenwärtige Automatisierung ist nur die konsequent fortgeführte Umsetzung des von Geaorge Eastman ausgegebenen Ziels "You press the button, we do the rest".
Klar, mit der Digitalisierung sind die entstehenden Kosten von dem Moment des Auslöserdrückens getrennt -- was den Eindruck erzeugt, dass Digifotos kostenlos sind. Und Nachrechnen tut keiner: Die Einsteigerdigiknipse kostet heute größenordnungsmäßig 800 Euro, oder 1600 DM -- zzgl Akku und Speicherkarten: Kosten, die Otto Normalknipse damals nie und nimmer für eine Knipse ausgegeben hätte.
Andererseits bietet die Digitaltechnik heute ganz neue Möglichkeiten des "Genusses". Wo ich früher aus Platzgründen eine temporäre Bastelei im abgedunkelten Bad machen musste, um meine Filme zu entwickeln und Bilder zu vergrößern, passt heute das Fotolabor auf den Laptop. Man kann an dem Bild arbeiten, es über nacht liegen lassen und schauen, wie es am nächsten Tag wirkt. Man kann mehrere Versionen ausprobieren und erst wenn man sagt, "So lass ich es jetzt", drückt man auf einen Knopf und das Bild schiebt sich auf Fine-Art-Papier aus dem Drucker, gerne auch auf 40x60.
Ist alles nur eine Frage, was man draus macht.