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In Amerika ist der Fotograf nicht einfach die Person, die die Vergangenheit aufzeichnet, sondern jene, die sie erfindet.
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- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil III (Objektivwahl)
- Einsteiger-Systemkamera: SLT-A37 von Sony (aktualisiert)
- Mit Profi-Automatik: NEX-F3 von Sony (aktualisiert)
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil II (Bildqualität)
- Firmware v1.30 für FinePix X100
- Firmware v1.2 für Nikon Coolpix L23
- Firmware v1.0.3.3 für Leica S2
- Praxistest: Nikon D800 & D800E - Teil I (Ausstattung und Leistung) [aktualisiert]
- Eisverkäufer im Winter: CeWe Color im 1. Quartal 2012
- Samsung stellt Fabrik auf spiegellose Systemkameras um
- Panasonic mit Rekordverlust
- Digitalprojektor Acer K520 mit LED-Laser-Hybrid-Lichtquelle
- Vorserien-Leica bringt mehr als 2 Mio. Euro
- Firmware v1.06 / v1.01 für Sigma SD1 / Merill
- Fotos aus der Mülltonne
- Nikon überwindet die Flut
- Graustufen sind ihr alles: Leica M Monochrom
- Leica X2 „Made in Germany“
- Referenzobjektiv: APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH.
- Kommen im Herbst: Fünf Leica-S-Objektive mit Zentralverschluss



Wo er nun mal recht hat...
Das "Freistellen" ist ein Effekt, den nur ausnahmsweise braucht. Der aber, ähnlich wie "high-Iso" oder viele, viele MP, hier und anderswo verabsolutiert wird.
So isses. Was in der Kirche die Beichte, ist in der Fotografie das Freistellen. Ohne gibts keine Absolution und die gibts nur mit Vollformat und einer Mindestlichtstärke von 1,4. Basta.
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