Kategorie: Ein-/Ausgabe

Apple MacBook Pro vorge­stellt: Licht und Schatten für Bildbe­ar­beiter

Apple hat gestern in Cuppertino drei neue MacBooks Pro vorge­stellt. Zwei Modelle sind mit einem 13-Zoll-Display ausge­stattet, das Spitzen­modell kommt wie bisher mit einem 15-Zoll-Monitor. Dünner als die Vorgän­ger­mo­delle sind die neuen MacBooks geworden und leichter auch. Für Fotografen und Bildbe­ar­beiter gibt es clevere Neuerungen, aber auch Einschrän­kungen im Vergleich zu den Vorgän­ger­mo­dellen.

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Viewsonic VP2468: Preis­güns­tiger Monitor für Bildbe­ar­beiter

Der ameri­ka­nische Monitor­her­steller Viewsonic hat mit dem VP2468 einen 24-Zoll-Monitor vorge­stellt, der sich speziell an Bildbe­ar­beiter richtet – und gerade einmal ca. 290 Euro kosten soll. Dennoch verwendet der VP2468 ein blick­win­kel­sta­biles IPS-Panel und verfügt sogar über eine zusammen mit X-Rite entwi­ckelte Hardware-Kalibrierung.

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AquaSoft DiaShow 10 Ultimate: Diashows gestalten, jetzt inklusive Video­schnitt

Die deutsche Software­schmiede AquaSoft bringt mit DiaShow 10 Ultimate ein Diashow-Programm mit sehr großem Funkti­ons­umfang. Neu in der jetzt angekün­digten Version ist unter anderem die Möglichkeit, in eine Diashow integrierte Video-Clips direkt in DiaShow 10 Ultimate bearbeiten zu können. Zudem kann die Software Reise­routen in einer Landkarte animieren, bietet frei forma­tierbare Textfelder und ermög­licht Kamera­schwenks über ein Standbild. DiaShow 10 Ultimate kostet rund 80 Euro, die etwas abgespeckte Variante DiaShow 10 Premium ist für ca. 50 Euro zu haben.

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Ashampoo Slideshow Studio HD 4 erschienen

Von Ashampoo kommt neu das Diashow-Programm Studio HD 4. Im Vergleich zur Vorgän­ger­version ist einiges neu: Ein Assistent für die Diashow-Gestaltung, variable Übergangs­ef­fekte, ein Bildbe­ar­bei­tungs-Dialog sowie verbes­serte Schwenk- und Zoomef­fekte. Zudem unter­stützt Slideshow Studio HD 4 eine Reihe weiterer Ausga­be­formate. Die Software kostet rund 30 Euro, das Upgrade von einer früheren Version gibt’s für ca. 12 Euro.

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Fujifilm bringt Smart­phone-Printer instax Share SP-2

Mit dem instax Share SP-2 hat Fujifilm gestern einen Drucker für die Jacken­tasche vorge­stellt, der Bilder vom Smart­gerät ohne Umschweif auf Papier bringt. Genauer gesagt: Auf einen Instax-Sofort­bildfilm. Übertragen werden die Bilddaten via „instax Share“-App, die Fujifilm erneuert und erweitert hat. Einen Verkaufs­preise für den instax Share SP-2 nennt Fujifilm derzeit nicht, das Vorgän­ger­modell SP-1 kostet derzeit rund 150 Euro.

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