Autor: Martin Vieten

Panasonic LUMIX GX8: Brandneu und schon ausprobiert

Foto: Lumix GX8Panasonic kündigt heute die spiegellose Systemkamera Lumix GX8 an. Sie ist die erste Micro-FourThirds-Kamera mit 20-Megapixel-Sensor, schnellem 4-Kern-Bildprozessor und Dual-Bildstabilisator. Gegenüber der Vorgängerin GX7 hat Panasonic unter anderem die Serienbildrate erhöht, den elektronischen Sucher verbessert und den Autofokus beschleunigt. Ich hatte bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell kurz auszuprobieren.

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Panasonic LUMIX FZ300: Hochwertige Bridge-Kamera für alle Gelegenheiten

Foto: Lumix FZ300Panasonic präsentiert heute die Bridge-Kamera Lumix FZ300. Ihr lichtstarkes 24-fach-Zoom, der Spritzwasserschutz und ein schneller AF sollen sie als Kamera für alle Gelegenheiten prädestinieren. Deutlich verbessert haben will Panasonic das Handling mit jetzt zwei dedizierten Einstellrädern. Die FZ 300 filmt in 4K-Auflösung und kann Einzelbilder aus dem Videostream extrahieren.

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Panasonic präsentiert „Post Focus“-Technologie zur nachträglichen Festlegung der Schärfeebene

Erst aufnehmen – später die Fokusebene festlegen, das will die neue „Post Focus“-Technologie von Panasonic ermöglichen. Basis des Verfahrens ist eine Video-Aufnahme in 4K-Auflösung, während der der gesamte Fokusbereich durchfahren wird. Bei der anschließenden Wiedergabe lässt sich dann auf dem Kamera-Display das Bild mit der gewünschten Schärfeebene auswählen und separat mit einer Auflösung von ca. acht Megapixel speichern.

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Commlite bringt Adapter von Nikon G auf Sony FE inklusive Autofokus

Commlite, ein Zubehörhersteller aus Hongkong, entwickelt derzeit einen Adapter, mit dessen Hilfe sich Nikon-G-Objektive an Kameras mit Sony-FE-Bajonett verwenden lassen. Der Clou dabei: Auch der Autofokus der adaptierten Nikon-Objektive soll funktionieren. Noch sind weitere Informationen dazu spärlich, immerhin ist ein Youtube-Video aufgetaucht, das den Adapter in Aktion zeigt.

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Test: Affinity Photo von Serif – ein Photoshop-Killer?

Abbildung: Logo von Affinity PhotoAffinity Photo von Serif schickt sich an, Photoshop das Fürchten zu lehren. Die Software lockt mit ihrem kleinen Preis (zur Einführung nur 39,99 Euro), vielen Funktionen und einem durchdachten Bedienkonzept. Wird die reinrassige Mac-Software damit zum Geheimtipp für Digitalfotografen? Was die Funktionen zur RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung in der Praxis taugen, habe ich in den letzten Wochen getestet.

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Affinity Photo ist da und will Photoshop vom Thron stoßen (aktualisiert)

Nach fünf Jahren Entwicklungszeit hat die englische Softwareschmiede Serif heute ihr Bildbearbeitungsprogramm „Affinity Photo“ veröffentlicht. Die Software bietet eine umfangreiche Ausstattung – nicht nur für Digitalfotografen – und überzeugt durch ihr hohes Arbeitstempo. Affinity Photo ist speziell für den Mac und OS X optimiert, für andere Plattformen wird das Programm gar nicht erst angeboten. Die neue Bildbearbeitung kann Photoshop-Dateien schreiben und lesen und will dem Platzhirsch von Adobe auch mit einem sehr günstigen Preis Paroli bieten.

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Fujifilm bekennt sich klar zum APS-C-Format

Fujifilm hat sich mit Einführung der X-Serie aus guten Gründen für einen Sensor im APS-C-Format entschieden. Dabei soll es auch in Zukunft bleiben, Vollformat ist derzeit kein Thema bei Fujifilm. Warum, das erklärte unlängst Takashi Ueno, Produktplaner bei Fujifilm in Tokyo, in einem Interview.

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