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Barbara Klemm: Helldunkel. Fotografien aus Deutschland; Berlin
Veranstalterinfo:
Barbara Klemm "Helldunkel. Fotografien aus Deutschland"
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. und das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) präsentieren die Ausstellung "Helldunkel. Fotografien aus Deutschland" einer der bedeutendsten Fotografinnen Deutschlands, Barbara Klemm. Ihre Arbeiten aus vierzig Jahren (1968-2008) geben Zeugnis der historischen Entwicklung und der Gegenwart in einem jahrzehntelang geteilten Land.

Öffnung des Brandenburger Tors, Berlin, 22. Dezember 1989; © Barbara Klemm
Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Fotografien, die in Deutschland Ost und West vor und nach der Wiedervereinigung entstanden sind. Es sind Bilder aus allen Bereichen des Lebens, aus Politik und Wirtschaft, von prekären wie alltäglichen Situationen sozialer Wirklichkeit, von Demonstrationen, Protesten und dem Leben der Einwanderer ebenso wie von kulturellen Ereignissen. Die Fotografien von Mauerfall und Wiedervereinigung sind ein dramatischer Höhepunkt, der sich in früheren Bildern ankündigt und dessen Folgen Barbara Klemm seither beobachtet.
Die Fotografin
Barbara Klemm (*1939) war seit 1959 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig, von 1970 bis 2004 als Redaktionsfotografin mit dem Schwerpunkt Feuilleton und Politik. Die Fotokünstlerin erhielt unter anderen 1989 den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Ihr fotografisches Werk verbindet - eine in der deutschen Presse selten anzutreffende Weise - Dokumentation und künstlerische Inspiration miteinander.
Katalog
Barbara Klemm "Helldunkel. Fotografien aus Deutschland"
Stuttgart: Institut für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa), 2009
19,90 Euro
Eine Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa).
www.ifa.de
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 140 / Stresemannstraße 28
10963 Berlin-Kreuzberg
Anfahrt: U1 und U6 Hallesches Tor; U7 Möckernbrücke;
Bus M41 Willy-Brandt-Haus




