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Wissenschaft

Panasonic entwickelt hochempfindlichen Bildsensor

FotoLichtbrechung statt Lichtfilterung – Panasonic hat eine neuartige Sensoren-Filterung, fußend auf wellenoptischen Phänomenen, entwickelt, die weniger Rauschen und bessere Farbwiedergabe verheißt:

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Bildsensoren aus der Sprühdose

Foto: A. Heddergott / TUMWissenschaftler der Technischen Universität München haben nach eigenen Angaben eine neue Generation von Bildsensoren aus elektrisch leitenden Kunststoffen entwickelt. Die sollen lichtempfindlicher als herkömmliche Silizium-Sensoren sein, ihre Herstellung einfach und kostengünstig:

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Datenspeicher soll mehr als 100 Mio. Jahre halten

Hitachi hat eine Quarzglas-Diskette entwickelt, die weitgehend resistent gegen Umwelteinflüsse sein und die Daten mindestens mehrere 100 Mio. Jahre lang sichern soll – sofern mechanische Beschädigungen ausgeschlossen werden können:

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Kluge Finger-Kamera

Foto EyeRingEyeRing, eine am Finger getragene Kleinstkamera, kann Gesehenes wörtlich beschreiben und ist damit nicht nur als Hilfsmittel für Sehbehinderte interessant, sondern auch als Lernhilfe:

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Von Megapixeln: Viel hilft viel

Illustration Randolf ButzbachOder: Warum Thomas Maschke Unrecht hat und die weit verbreitete Sorge, der Sensor könnte eine höhere Auflösung haben als das Objektiv, selbst dann unbegründet ist, wenn sie zutreffend ist:

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Farbmanagement mal anders: Rot zieht Männer an

Männer glauben, dass rot gekleidete Frauen am schnellen Sex interessiert sind:

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Das Fotohandy als Geigerzähler

Screen Radioactivity CounterMit Experimentierpotential und handfestem Nutzen: Eine Android-App für 3,50 € macht aus einem Fotohandy einen Geigerzähler – dazu ist keine weitere Hardware erforderlich. Die eingebaute Kamera genügt, um Pilze oder auch Radium-Wecker unter die Radioaktivitäts-Lupe zu nehmen und auch, um nach schmutzigen Bomben zu forschen. Eine iOS-Ausgabe fürs iPhone soll in Kürze erscheinen:

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Optische Technologien - vom Design zum Produkt

Einen Überblick über optische Technologien und deren moderne Lösungsansätze geben Experten auf dem Forum „Optische Technologien: vom Design zum Produkt“, das am 15. und 16. Februar 2012 in Regensburg stattfindet:

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Spektralkamera aus dem Baumarkt

Foto: TU WienMit einfachsten Mitteln – Plastikrohr, Plastikfolie, Klebeband – ist es Forschern der TU Wien gelungen, eine handelsübliche Digitalkamera zur Spektralkamera umzurüsten, mit der sich das Farbspektrum von Objekten exakt untersuchen lässt:

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Schichtherstellungstechniken für die Präzisionsoptik

Am 9. und 10. November 2011 findet in Regensburg im üblichen kleinen Rahmen ein OTTI-Fachforum statt, das sich mit den Themen „Schichtherstellungstechniken für die Präzisionsoptik“ und „Innovative Oberflächen für Photonische Technologien“ befasst:

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Galliumarsenid - zu Unrecht verteufelt?

FotoWeitgehend unbemerkt von Öffentlichkeit und Medien findet seit geraumer Zeit eine intensive Fachdiskussion um eine mögliche Toxizität von Galliumarsenid (GaAs) statt. Würde der Einsatz von Galliumarsenid eingeschränkt, hätte dies direkte Auswirkungen auf zahlreiche elektronische Produkte, die uns heute im täglichen Leben begleiten. Unser Blick hinter die Kulissen will dafür sensibilisieren, Abläufe und Zusammenhänge in den aktuellen Diskussionen um Stoff- und Vermarktungs-Verbote zu erkennen, und will motivieren, sich rechtzeitig an der Fachdiskussion zu beteiligen:

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Datenspeicher aus Glas - haltbar, löschbar

Die zunehmend höhere Auflösung bei digitalen Fotos und Videos sorgt für immer größeren Speicherbedarf. Eine löschbare Daten-Speicherung in einem Glassubstrat könnte hier neue Möglichkeiten und längere Haltbarkeit bieten, sagen Forscher in Southampton:

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Bildmanipulation soll Fotografen vor Verfolgung schützen (aktualisiert)

Wissenschaftler der Universität Luxemburg arbeiten an einer Methode, die v.a. Fotoreportern helfen soll, ihre Anonymität zu wahren – auf Kosten der Foto-Wahrhaftigkeit:

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Lichtfeld-Kamera: Autofokus war gestern

Das kalifornische Start-up Lytro hat eine Revolution der digitalen Fotografie in Aussicht gestellt. Noch dieses Jahr soll eine Kamera für den Massenmarkt starten, die unter anderem ein nachträgliches Fokussieren von bereits aufgenommenen Bildern erlaubt. Um das zu ermöglichen, setzt das Unternehmen auf die sogenannte Lichtfeld-Technologie:

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Tierfotos im Internet im Dienst der Biologie

Soziale Online-Netzwerke boomen nicht nur in der Alltagskommunikation, sondern verändern auch den Alltag der Wissenschaft. So wird das Internet in der Routinearbeit der Biologen immer mehr zur unverzichtbaren Ergänzung der Bestimmungsbücher – und ist „um Lichtjahre schneller“:

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Radioaktivität fotografierend feststellen

BQScanKameras können Radioaktivität fotografieren – und mit dem Programm BQScan (29,80 Euro, Windows) lässt sich grob die Stärke von Radioaktivität bestimmen. Das funktioniert derzeit nur mit bestimmten Canon-Kameras, da die spezifischen Eigenschaften des Sensors bekannt sein müssen:

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Bildsensor-Simulations-Software

Mit dem Programm iQ-Simulator, entwickelt von Harvest Imaging und Image Engineering, lässt sich das Bild-Verhalten eines Bildsensors simulieren – schon vor dem Bau der Kamera soll sich so das Bildergebnis vorhersehen lassen:

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3D-Darstellung - die reine Illusion

FotoMit der „Head-Coupled Perspective“ (HCP) für iPhone, iPad und Co. verfolgen französische Forscher einen interessanten Ansatz, 3D-Darstellungen ganz ohne Spezialbrille oder -bildschirm auf mobile Geräte zu bringen:

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Kamera macht Unsichtbares sichtbar

Forscher an der Missouri University of Science and Technology haben eine handliche Kamera entwickelt, die mit Hilfe von Millimeter- und Mikrowellen Objekte zerstörungsfrei in Echtzeit durchleuchten kann. Das patentierte Verfahren erscheint so neuartig aber nicht:

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Software gleicht Phantombilder mit Verbrecherkartei ab

Illustration Michigan State UniversityGezeichnete Phantombilder sind eine zwar ungenaue, manchmal aber die einzige, Möglichkeit, sich ein Bild von einer gesuchten Person zu machen. Forscher der Michigan State University haben nun eine Software entwickelt, die solche Phantombilder mit einer Foto-Datenbank, zum Beispiel mit einer Verbrecherkartei, abgleichen kann:

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