BENUTZERANMELDUNG

photoscala meets PhotoKlassik

Logo PhotoKlassikZur photokina 2012 wird ein neues Fotomagazin erscheinen, das die aktuelle analoge Fotografie zum Thema hat – PhotoKlassik. photoscala wiederum ist daran nicht ganz unbeteiligt:

So manche Spatzen pfiffen es ja schon von den Dächern: photoscala-Herausgeber Thomas Maschke ist auch an dem Projekt PhotoKlassik beteiligt, das die aktuelle analoge Fotografie zum Thema hat. Nachdem erste Informationen bereits die Runde gemacht haben, ist es an der Zeit, das Ganze auch hier vorzustellen. Die erste Ausgabe des neuen Fotomagazins ist just in Arbeit und wird zur photokina 2012 erhältlich sein.

Wie – noch ein Fotomagazin? – Das braucht die deutsche Fotolandschaft nun wirklich nicht! – Der Magazine sind genug gedruckt ... (frei nach Goethe, Faust)

Stimmt in dem Fall aber ausnahmsweise nicht, wie wir meinen, denn sowas gibt es noch nicht bzw. nicht mehr:

PhotoKlassik hat sich die aktuelle analoge Fotografie auf die Fahnen geschrieben. Wichtig ist in dem Zusammenhang das Wörtchen „aktuell“ – PhotoKlassik ist kein Sammlermagazin. Dafür gibt es andere Publikationen. Unser Thema ist die angewandte analoge Fotografie, und das ganz klassisch und hochwertig gedruckt.

Neue und gebrauchte Kameras fürs Fotografieren, Filme, Entwickler und Entwicklung, Fotopapiere, Fotochemie, dazu fundiertes Dunkelkammer-Know-how, alternative Prozesse, Edeldruckverfahren, Anregungen, Verrücktes und Vernünftiges ... vom Albumindruck bis zum Zonensystem ist uns alles Analoge ein Thema. Nicht dogmatisch, aber mit Ambitionen.

Das Projekt verantworten Wolfgang Heinen und Thomas Maschke. Letzterer kümmert sich um den ersten Teil, ersterer um den zweiten. Will heißen, Thomas Maschke ist v.a. für die Inhaltsplanung, die Inhalte und die Autorenbetreuung zuständig, Wolfgang Heinen wird sich vorwiegend um Produktion, Marketing und Vertrieb kümmern. (Siehe dazu auch das Interview bei Spürsinn.)
 

Titelentwurf für PhotoKlassik

Der Titelentwurf für PhotoKlassik

 
Im Augenblick ist noch an allen Ecken zu tun: das Layout steht grob, an den Feinheiten wird gefeilt. Die Inhalte für Heft 1 sind in Planung und auch schon in Arbeit. Die Webseite – www.photoklassik.de – existiert, ist aber noch nicht „live“ – auch hier wird gerade am Layout und an den Inhalten gearbeitet.

Heft 1 von PhotoKlassik wird, es wurde erwähnt, zur photokina 2012 am 18. September 2012 erscheinen. Umfang 100 Seiten, Kostenpunkt 9,80 Euro (in Deutschland). Erhältlich ist es „im gut sortierten Zeitschriftenhandel“, im Abonnement, und dann auch per Einzelheftbestellung unter www.photoklassik.de.

Für Frühbucher gibt‘s das Sonder-Abo-Paket „4für3“. Wer bis zum 15. August 2012 ein Abonnement abschließt, bekommt das Jahresabo (vier Ausgaben) von PhotoKlassik zum Vorzugspreis von 29,40 Euro (statt regulär 39,20 Euro) in Deutschland frei Haus. Schicken Sie einfach eine Mail an service@photoklassik.de („Ich möchte PhotoKlassik zum Frühbucher-Preis von 29,40 Euro abonnieren ...“) und wir schicken Ihnen die Rechnung. Leser aus der Schweiz und Österreich wenden sich bitte gleichfalls an service@photoklassik.de, wenn sie in den Genuss des Sonder-Abo-Paketes „4für3“ kommen möchten (Österreich: 4 Ausgaben für 34,40 Euro statt 44,60 Euro; Schweiz: SFr 41,30 statt SFr 53,50).

Wer sich für eine Anzeigenschaltung in PhotoKlassik interessiert, der wende sich an marketing@photoklassik.de. Die Mediadaten kommen postwendend.
 
 
Ihnen ein schönes Wochenende.

(thoMas)
 

Schönes Projekt. Ich freue

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Freitag, 22. Juni 2012 - 20:11

Schönes Projekt. Ich freue mich darauf!

Frage vorab: Wie hoch wird der Anteil von Werbung sein? 50%? Mehr? Weniger?

Cui bono?

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 10:53

Interessant ist an diesem Projekt nicht die -in diesem Falle- analoge Technik, sondern allein das dahinterstehende Interesse.
Einfach gesagt geht es bei dieser Zeitschrift nicht um Fotografie im Sinne von Inhalten, sondern um Profit. Und zwar Profit aus der Fetischisierung einer Methode.
Das ist für jeden Bildinteressierten, den hier schon oft zitierten aber nie ernst genommenen fotografischen Liebhaber, schlicht eine Beleidigung.

Profit, wie ekelhaft!

Eingetragen von
TinCan
(Inventar)
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 12:23

Schon allein die deutsche Steuergesetzgebung fordert die Gewinnerzielungsabsicht als Geschäftszweck. Kann die Gewinnerzielungsabsicht nicht nachgewiesen werden, haben Sie schlechte Karten.

Und genau hier

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 12:46
TinCan schrieb:

Schon allein die deutsche Steuergesetzgebung fordert die Gewinnerzielungsabsicht als Geschäftszweck. Kann die Gewinnerzielungsabsicht nicht nachgewiesen werden, haben Sie schlechte Karten.

fängt auch die Pervertierung der Wirtschaft an (weil es andere Formen und "Absichten" von vorn herein erschwert bis verunmöglicht).

Den Versuch, ohne Gewinnerzielungsabsicht

Eingetragen von
TinCan
(Inventar)
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 13:08

gab es in der Vergangenheit ja schon in einem Teil Deutschlands. Da hatte man aber das Problem, dass damit einige auch nicht zufrieden waren und mit den Füßen abgestimmt haben, weil sie lieber Profit wollten.

Der "Gewinn"

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:07

lag da aber ganz auf der Seite weniger - garantiert keiner Arbeiter und Bauern ...

Ich dachte aber auch eher an Formen der Gemeinwohl-Orientierung, der Kooperation und Selbstorganisation - ganz ideologiefrei.

Dagegen haben

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:28

aber unsere gehätschelten Wirtschafts-Faschisten massive Einwände - wenn' sein muss bis zum "Endsieg" ... 8-)

TinCan schrieb: Kann die

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 23:58
TinCan schrieb:

Kann die Gewinnerzielungsabsicht nicht nachgewiesen werden, haben Sie schlechte Karten.

Dummerweise kenne ich die gängige Praxis der Finanzämter aus eigener Erfahrung mit steuerhoheitlicher Überprüfung der eigenen Geschäftstätigkeit. Denen genügt die "Gewinnerzielungsabsicht" als solche gar nicht. Die wollen schlicht und einfach einen Gewinn. Anderes wird als Nachweis der Absicht nicht akzeptiert.

Vor einem Jahr schrieb

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Freitag, 29. Juni 2012 - 10:16

Herr Maschke hier
Zitat: "Warum hängt ihr so an Eurem Arbeitsgerät und lasst so wenig Anderes gelten? Statt froh zu sein, dass es auch Frei-Zeiten gibt, in denen das Augenmerk eben nicht auf die Verkäuflichkeit oder den Markt für Fotos gerichtet werden muss. Und auch nicht auf die Marke und das Gerät, sondern einzig und allein aufs Fotografieren.
Das kann Spaß machen und die Augen öffnen, und neue Sichtweisen erschließen.
(Aber nur dann, wenn man in die Gegend guckt statt auf die Kamera)"

Tja lieber Herr Maschke, seitdem haben Sie wohl beschlossen doch selbst mehr auf die (Art der) Kamera zu schauen???

Miesmacher...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Juni 2012 - 20:20

Mal sehen, wie lange es dauert, bis hier der erste Miesmacher mit dem Stichwort "Analog - vorübergehende Hype" auftaucht. Ich freue mich und bin gespannt auf das neue Magazin. Denn neben einer hochauflösenden DSLR liegt da noch eine 6x7 Pentax bereit. Bevorzugt mit einem Polaroidback versehen, was mit Fuji SW- wie Color-Packfilmen geladen wird. Und die abgelaufenen Rollfilme "müssen" auch noch durch die 6x9 AGFA Clack... Ich weiß, "vorübergehende Hype" ;-) Nichtsdestotrotz habe ich heute einen älteren Epson Scanner samt Durchlicht bis 10x15 cm Planfilm ausprobiert und war angenehm überrascht. Auch so etwas erhoffe ich mir vom neuen Magazin. Analog? Ja. Aber auch für die, die weder Platz noch Zeit für einen herkömmlichen Vergrößerer haben, Tipps zum Digitalisieren der analog aufgenommenen Fotos.

JJ

Dazu brauchen Sie eine Zeitschrift? Im Ernst?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 08:26
Gast schrieb:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis hier der erste Miesmacher mit dem Stichwort "Analog - vorübergehende Hype" auftaucht. Ich freue mich und bin gespannt auf das neue Magazin. Denn neben einer hochauflösenden DSLR liegt da noch eine 6x7 Pentax bereit. Bevorzugt mit einem Polaroidback versehen, was mit Fuji SW- wie Color-Packfilmen geladen wird. Und die abgelaufenen Rollfilme "müssen" auch noch durch die 6x9 AGFA Clack... Ich weiß, "vorübergehende Hype" ;-) Nichtsdestotrotz habe ich heute einen älteren Epson Scanner samt Durchlicht bis 10x15 cm Planfilm ausprobiert und war angenehm überrascht. Auch so etwas erhoffe ich mir vom neuen Magazin. Analog? Ja. Aber auch für die, die weder Platz noch Zeit für einen herkömmlichen Vergrößerer haben, Tipps zum Digitalisieren der analog aufgenommenen Fotos.

JJ

Ja, was hat Sie denn bisher gehindert, die Pentax mit Polaroidfilm zu verwenden? Vorausgesetzt, den passenden gibt es noch. Na, und die Agfa Clack wird Sie sicherlich befriedigen mit ihrer herausragenden Bildqualität bis 9 x12 cm - Vergrößerungen. Aber, warum bisher nicht verwendet? Was den Scanner betrifft, Anleitungen gibt es wie Sand am Meer, vielleicht die Betriebsanleitung lesen für den Anfang?

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 10:49
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis hier der erste Miesmacher mit dem Stichwort "Analog - vorübergehende Hype" auftaucht. Ich freue mich und bin gespannt auf das neue Magazin. Denn neben einer hochauflösenden DSLR liegt da noch eine 6x7 Pentax bereit. Bevorzugt mit einem Polaroidback versehen, was mit Fuji SW- wie Color-Packfilmen geladen wird. Und die abgelaufenen Rollfilme "müssen" auch noch durch die 6x9 AGFA Clack... Ich weiß, "vorübergehende Hype" ;-) Nichtsdestotrotz habe ich heute einen älteren Epson Scanner samt Durchlicht bis 10x15 cm Planfilm ausprobiert und war angenehm überrascht. Auch so etwas erhoffe ich mir vom neuen Magazin. Analog? Ja. Aber auch für die, die weder Platz noch Zeit für einen herkömmlichen Vergrößerer haben, Tipps zum Digitalisieren der analog aufgenommenen Fotos.

JJ

Ja, was hat Sie denn bisher gehindert, die Pentax mit Polaroidfilm zu verwenden? Vorausgesetzt, den passenden gibt es noch. Na, und die Agfa Clack wird Sie sicherlich befriedigen mit ihrer herausragenden Bildqualität bis 9 x12 cm - Vergrößerungen. Aber, warum bisher nicht verwendet? Was den Scanner betrifft, Anleitungen gibt es wie Sand am Meer, vielleicht die Betriebsanleitung lesen für den Anfang?

Gehindert hat mich gar nichts. Habe sogar Polaroid fotografiert und mich am Polaroid-Feeling erfreut. Alle Infos und passende Fuji-Packfilme übrigens aus dem www. Damit es (noch?) an-sehenswerter wird, warte ich samt 6x7 Pentax auf die Muße von vier Wochen Ferien in Skandinavien. Ganz sicher nicht auf "PhotoKlassik". Ja man kann auch in Deutschland fotografieren... Zum Beispiel mit einer reaktivierten Nikon F2 geladen mit Redscalefilm. Um die Bilder in ein echtes (!) "Retro-Experimentier-Album" in Schweinsleder (!) gebunden, einzukleben - ganz wie früher ;-) AGFA Clack hängt auch an der Wand... Wer liest schon Bedienungsanleitungen? Brauch ich nicht. Wie Scannen geht, weiß ich, kann ich sogar. Aber bevor ich xxx Euro für den kommenden Plustek Mittelformatscanner ausgebe oder über 1000 Euro für den Reflecta, tuts doch erstmal ein älterer Epson samt Durchlicht - aus dem Internet...

Aber ich darf mich doch auf ein neues Magazin freuen, oder? Den "Fotocommunity-Magazin-Klon" "Fotoforum" habe ich nach zwei Ausgaben gleich wieder gekündigt. Clofoto & Co fasse ich schon lange nicht mehr an... Aber mit PhotoKlassik kann man es doch mal probieren. Abo? Trotz Vorzugspreis Drei-für-Vier frühestens nach zwei, drei Ausgaben...

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen

JJ

612 Filmscanner ab Juli erwartet

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 21:41
Gast schrieb:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis hier der erste Miesmacher mit dem Stichwort "Analog - vorübergehende Hype" auftaucht. Ich freue mich und bin gespannt auf das neue Magazin. Denn neben einer hochauflösenden DSLR liegt da noch eine 6x7 Pentax bereit. Bevorzugt mit einem Polaroidback versehen, was mit Fuji SW- wie Color-Packfilmen geladen wird. Und die abgelaufenen Rollfilme "müssen" auch noch durch die 6x9 AGFA Clack... Ich weiß, "vorübergehende Hype" ;-) Nichtsdestotrotz habe ich heute einen älteren Epson Scanner samt Durchlicht bis 10x15 cm Planfilm ausprobiert und war angenehm überrascht. Auch so etwas erhoffe ich mir vom neuen Magazin. Analog? Ja. Aber auch für die, die weder Platz noch Zeit für einen herkömmlichen Vergrößerer haben, Tipps zum Digitalisieren der analog aufgenommenen Fotos.

JJ

Auf Juli hat Plustek uns den Opticfilm 612 versprochen. Mal schön ca. 1500 euro ansparen.

BINGO

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 13:02
Gast schrieb:

Auf Juli hat Plustek uns den Opticfilm 612 versprochen. Mal schön ca. 1500 euro ansparen.

!!! 8-)

Der Otpticfilm 612

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 19:09

ist wohl der da: http://plustek.com/usa/products/opticfilm-series/opticfilm-120//introduc...

Von der Beschreibung her scheint der ja wirklich nicht schlecht zu sein. Immerhin nahe an Trommelscanner und IT8 Targets mit Kalibrierung innerhalb 2 Minuten. Was nicht so klar ist, ob der Sensor ein Linearer Sensor ist, oder ein hochauflösender Single-Sensor wie in einer Digitalkamera.

Wenn der Scanner so ist wie beschrieben, wird das "alte Eisen" wieder aus der Versenkung geholt. Bis jetzt mangelt es ja bei der Weiterarbeit mit Film vor allem an der autonomen Weiterbearbeitung des Filmmaterials, so wie das bei Digitalkameras egal welcher Sorte, möglich ist. Der Umweg über einen professionellen Scanservice ist ein Weg ins Nichts, weil man einfach am Ende zu wenig Eingriffsmöglichkeiten hat und das Ganze zu teuer ist, um damit "rumzuspielen". Von privat Scannen will ich da noch gar nicht mal reden. Außer dem braucht man schon ein gerüttelt Maß an Erfahrung trotz allem, um gute Scaneregebnisse zu realisieren und das kriegt man nur hin, wenn man vorher ausprobieren und ausgiebig austesten kann. Dazu waren aber die bisherigen guten Scanner viel zu teuer, mal abgesehen davon, dass die Dinger auch noch jedem Menge Platz weg nehmen.

Es wird jedenfalls schön langsam Zeit, dass analoge Fotografie auch einen passablen Workflow in Richtung digital erhält. Das wundert mich sowieso, dass die Industrie diese Sache nicht schon längst selbst erkannt hat. Ich bin mal gespannt, wieviele Kollegen ihre alten Schätzchen wieder aus der Versenkung holen, wenn es auf diesem Pfad plausibel und aktzeptabel weiter geht.

Dieser "Pfad"

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 22:52

ist weder plausibel noch akzeptabel.

Nicht für Jeden,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 14:01

ganz klar, aber für Viele eben doch.

Es ist nicht plausibel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 16:56

analoge Bilder für weitere Verwendungsmöglichkeiten zu digitalisieren - weil die Qualität der Ergebnisse hundsmiserabel ist, also nicht akzeptabel ... 8-)

Diese "Möglichkeit"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 21:27

wird in der Form schon weit über ein Jahrzehnt genutzt, mit hoher Qualität zur weiteren Verwendung in Verlagen, Agenturen und Kunstbilddruckern. Ich bin verwundert, dass es einen "Profi" gibt, der auch noch den Lehrer gibt, mit solchen Geschichten um die Kurve kommt.

Das Einzige, was man sagen kann ist, dass Desktopscanner im Semiprofi- bis Amateurbereich bis dato leider nur sehr rudimentäre Ergebnisse abgeliefert haben, was aber ganz bestimmt nicht für Trommelscanner, Flextigts und xy-Scannern gilt. Bei Großformat dürfte bis dato auch hochauflösende Digitalkameras nicht an die Qualität entsprechender Scans heran kommen. Stand bis jetzt.

Wenn also in absehbarer Zeit ein Scanner auftaucht, der zumindest an die Darstellungsfähigkeit von Trommelscannern heran kommt, bei halbwegs bezahlbaren Kosten, dürfte der Workflow für ambitionierte Amateure und Fotografen/Grafiker, die das lieber selber bearbeiten, mehr als plausibel sein. Skepsis ist allerdings angebracht, weil die Hersteller in meinen Augen bis dato in der Sache kläglich versagt haben.

Wow!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 06:18

Extra teuer dafür zahlen, damit ich aus dem - wo steht doch gleich der nächste ? - Trommelscanner grad mal das kriege, was ich bei meiner DSLR out of the box bekomme ... nö, so hirnrissiges Spießertum hat in meinem Unterricht tatsächlich nix verloren. 8-)

Sie sollten richtig lesen,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 11:16

bevor Sie kommentieren: das steht die Aussage, dass der Plustek von der Bildqualität an einen Trommelscanner heran kommt. Trommelscanner sind natürlich nichts fürs Normale, sondern eher was für Lithografiestudios. Und da leisten sie hervorragende Dienste. Bis vor Kurzem hat die gesamte Werbe- und Verlagsbranche über diesen Workflow seine Bilder abgearbeitet. Und durchaus mit hervorragenden Ergebnissen.

Und noch was: Spießer leben in der Regel in Ausschließlichkeitskategorien. Wenn einer Film nicht mag oder nicht mehr mag - wunderbar. Aber deshalb muss ja der Rest der Menschheit nicht das Gleiche denken und machen. Und allein wenn ich an die vielen nicht digitalisierten Dias und Negative denke, die noch in den Archiven schlummern, weil der Workflow einfach nicht praktikabel gangbar war, schon allein deshalb ist es notwendig, dass da was Plausibles kommt. Man kann ja das Eine tun und das Andere nicht lassen.

Gast schrieb: Und noch was:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 12:01
Gast schrieb:

Und noch was: Spießer leben in der Regel in Ausschließlichkeitskategorien.

:-))

danke, das versüßt mir den Tag.

Bis vor Kurzem

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 12:05

ist gottseidank ein dehnbarer Begriff ... und was ändert der billigere Scanner am Kern meiner Aussage? - Dass es HEUTE keinen Sinn mehr ergibt, analog zu fotografieren, darum geht's doch ... 8-)

Sagen wir s einfach so:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 20:57

es ist eine andere Form des Genießens.
Letztendlich ist es natürlich quarkegal, was das bilderzeugende Medium ist, solange letztendlich ein gutes Bild dabei heraus kommt.

Aber wie gesagt, es warten als Erstes schon mal endlos viele kryptische Archive, die endlich das Licht der digitalen Welt erblicken wollen. Und zum Anderen gibt es eben Leute, die mit 645er, einer 6x6 oder auch mit einer 6x7(9)-Kameras ausgerüstet sind und damit Bilder produzieren, bzw. produziert haben. Wie gesagt, es gibt eben trotz allem unterschiedliche Ansätze, die für sich durchaus Sinn machen, auch wenn das nicht ins allgemein übliche Sichtbild passt.

Die Aufarbeitung

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 22:56

von Archiven stand und steht auch nicht zur Debatte - wenngleich ich den Eindruck habe, dass inzwischen viel zu viel das Licht der Welt erblickt hat, das einst zu Recht im Dunkel blieb ... 8-)

Naja, Ihr Meinung.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 10:56

Am Ende ist es eben so, dass es jede Menge Leute gibt, die genau diese Bedürfnisse haben, wie beschrieben. Dass Sie eine andere Präferenz haben, bitteschön. Es ist wohl Ihr Lehrergen, dass Sie zwingt, immer den von Ihnen ausgegeben Glaubenspfad als einzig brauchbare Möglichkeit hier vorzutragen. Und die Entscheidung, was es wert ist, Bilder ans Tageslicht zurück kehren zu lassen, sollten Sie schon denjenigen überlassen, die das machen. Ihre vermutete Entscheidungskompetenz ist in dem Fall (und vermutlich auch in den meisten anderen Fällen) nicht wirklich gefragt.

In Ihrem Fall

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 12:58

widersprechen einfach die Fakten. Dazu enden wollende Überzeugungskraft. Und fertig ist der Schlamassel, in den Sie sich stur hineingeritten haben.

Welche Fakten?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 23:07

Sind das jetzt wieder diese fotografieesoterischen Ausbrüche, die wir schon mal hatten?

Scannen und Bildbearbeitung sind für mich und viele Kollegen jahrelange, um nicht zu sagen jahrzehntelange Berufshintergründe. Jeder, der mit Lithostudios zu tun hat, weiß das, aber Sie wissen das offensichtlich nicht. Diese Schiene existiert schon lange, bevor es die ersten halbwegs brauchbaren Digitalkameras gab.

Und wenn es heute eine gute Gelegenheit gibt, Scans auch privat zu darstellbaren Kosten zu produzieren, werden viele Kollegen aus darstellbaren Gründen zugreifen, so einfach ist das. Reine Digitalfotografen brauchen das nicht, die haben ja kein analoges Gerät mehr und vermutlich auch kein Filmmaterial. Das bedeutet ja auch nicht, dass man nicht auch mit Digitalkameras fotografiert, aber eben nicht ausschließlich.

Und für mindestens ebenso Viele

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 09:31

ist das seit einem Jahrzehnt Vergangenheit. Und, richtig, vorher wurden unsere Dias und Negative schon mindestens 10 Jahre lang gescannt und in einen digitalen Workflow eingebunden. Was auch mit ein Grund war, eher früher als später den direkten Weg zu bevorzugen. So weit simma nun - auf hohem Niveau. Und darum gibt's auch keinen Grund mehr, Newcomer, Studierende, über die Historie hinaus, damit zu behelligen.

Da haben Sie recht:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 14:37

für Neueinsteiger ist das Thema völlig nebulös.
Wobei man feststellen muss, dass es nicht gerade wenig Youngsters gibt, die sich aus freien Stücken dem Film zuwenden.

Bei Denjenigen, die das noch kennen und durchaus zu schätzen kennengelernt haben, ist das durchaus ein Weg, auch wenn Ihnen das aus irgendwelchen Gründen nicht passt. Film ist nicht tot, er geht nur andere Wege, das ist alles.

Die Youngsters

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 15:47

lass' ich ab und an mal durch den Sucher meiner analogen EOS-1 (in der Kompaktversion) schauen. Dann wissen die auch recht schnell, was einmal Standard in der Fototechnik war. Und entwickeln viel Verständnis für meine aktuellen Vorlieben ... 8-)

Ja,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 12:26

dass ist immer wieder lustig. Erst gucken sie durch ihre Plasteknipse mit EVF oder "OVF", dann lass ich sie durch meine a900 gucken. Da gibt's dann noch solche Kommentare wie Preisunterschied. Und dann kram ich meine SL2 aus der Vitrine. Und dann scheppert die Klappe krachend runter, und dann wollen sie ihre eben noch gepriesene Plasteknispe nicht mehr haben....

Klapperkasten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 19:55

...und wenn sie dann noch mitbekommen, dass es in den Siebziger Jahren auch sehr gute Spiegelreflexkameras mit einem schnellen Motor (Canon F-1, Nikon F2) und austauschbaren Mattscheiben oder Suchern gab, dann wollen sie auch den ollen Klapperkasten Leicaflex SL2 nicht mehr haben.

Gast schrieb:

dass ist immer wieder lustig. Erst gucken sie durch ihre Plasteknipse mit EVF oder "OVF", dann lass ich sie durch meine a900 gucken. Da gibt's dann noch solche Kommentare wie Preisunterschied. Und dann kram ich meine SL2 aus der Vitrine. Und dann scheppert die Klappe krachend runter, und dann wollen sie ihre eben noch gepriesene Plasteknispe nicht mehr haben....

Machen Sie sich keine Sorgen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 14:02
Gast schrieb:

Am Ende ist es eben so, dass es jede Menge Leute gibt, die genau diese Bedürfnisse haben, wie beschrieben. Dass Sie eine andere Präferenz haben, bitteschön. Es ist wohl Ihr Lehrergen, dass Sie zwingt, immer den von Ihnen ausgegeben Glaubenspfad als einzig brauchbare Möglichkeit hier vorzutragen. Und die Entscheidung, was es wert ist, Bilder ans Tageslicht zurück kehren zu lassen, sollten Sie schon denjenigen überlassen, die das machen. Ihre vermutete Entscheidungskompetenz ist in dem Fall (und vermutlich auch in den meisten anderen Fällen) nicht wirklich gefragt.

Es kommt eh alles ans Tageslicht, wofür noch ganz analog abkassiert werden kann ... 8-)

Ah ja,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 23:08

da mache ich mir ganz bestimmt keine Sorgen. Was kommen kann, kommt.

Zu analogen Zeiten

Eingetragen von
TinCan
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 13:23

war das Bild Ziel des Fotografierens. Heute ist das digitale Bild ein Werkzeug der Selbstdarstellung in Facebook oder ähnlichen Medien.Wichtiger als die Bildqualität ist da die schnellst mögliche Verfügbarkeit mit klarem Bezug zu mir und zum Jetzt. Wie Second Life wird auch Facebook eher früher als später als Trümmerlandschaft enden. Dann sind die Bilder nicht einmal Geschichte.

Konnte Oma früher ihre Papierbilder im Schuhkarton ablegen und die Enkel sie (die Bilder, nicht die Oma) jahrzehnte später auf dem Dachboden finden. werden heutige digitale Aufnahmen keine Zeitzeugen sein, sondern einfach weg.

Zu analogen Zeiten

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 13:40

gab's halt noch keine Digitalfotografie - das ist der hauptsächliche Unterschied zu heute; wo es halt schon eine analoge Fotografie - und nur diese - gab. Und auch noch immer gibt, wenn man mag.
Ansonsten dürfte ein Teil der Realität heute wohl so aussehen, wie beschrieben - aber darüber hinaus auch noch Vieles mehr umfassen; vor allem einen Gutteil all dessen, was heutzutage professionell fotografiert und publiziert wird.

Fotobuch statt Schuhkarton

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 21:52

Widerspruch - ich kenne auch einige Hobbyfotografen (und natürlich Fotografinnen), die sich private Fotobücher anlegten. Okay, nicht immer professionell gemacht, aber darum geht es ihnen auch nicht. Sie haben ihre Erinnerungen (Familie, Urlaub, Kinder, Feste) fotodokumentarisch angelegt. Die Fotobücher verschiedener Anbieter sind immer noch "der Renner". Besser, als jeder Schuhkarton.

TinCan schrieb:

war das Bild Ziel des Fotografierens. Heute ist das digitale Bild ein Werkzeug der Selbstdarstellung in Facebook oder ähnlichen Medien.Wichtiger als die Bildqualität ist da die schnellst mögliche Verfügbarkeit mit klarem Bezug zu mir und zum Jetzt. Wie Second Life wird auch Facebook eher früher als später als Trümmerlandschaft enden. Dann sind die Bilder nicht einmal Geschichte.

Konnte Oma früher ihre Papierbilder im Schuhkarton ablegen und die Enkel sie (die Bilder, nicht die Oma) jahrzehnte später auf dem Dachboden finden. werden heutige digitale Aufnahmen keine Zeitzeugen sein, sondern einfach weg.

Man kann alles

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 13:04

beliebig umständlich machen. Klar, hätte ich auch Lust, mal wieder meine mechanische Knipse zu reaktivieren. Aber erstens gibt ein kein g'scheites Filmmaterial mehr, zweitens habe ich keinen Bock mehr auf die Filmkosten und zu warten, bis der Film voll ist, dann zu Entwicklung dackeln um eine suboptimale Entwicklung zu kriegen (und um sich dann auch noch blöd anmachen zu lassen, weil man nicht die neuste Digikompakte hat, die das alles viel besser kann), dann das Gefummel mit dem Scanner, nur um am Ende daas Bild genauso wie aus der Digiknipse im Rechner zu haben... Nee, du, für das Geld kauf ich mir lieber ein Objektiv.

Wenn Film, dann richtig mit Dunkelkammer und in Chemie plantschen. Aber dazu habe ich nicht den Platz.

Gast schrieb: Wenn Film,

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:44
Gast schrieb:

Wenn Film, dann richtig mit Dunkelkammer und in Chemie plantschen. Aber dazu habe ich nicht den Platz.

Ja, das digitale Präkariat lebt in sehr beengten Verhältnissen.

Plaubel weist dir den Weg

Vor allem aber

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:48

lebt es nicht mehr in Höhlen ... 8-)

Apropos Plaubel

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:50

Wann kommt denn die Makina mit 'nem 67er-Sensor ? 8-)

Nikon- oder Canon-Vollformat: Das ist es!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 11:08

Brauchen wir nicht mehr, Vollformat von Nikon oder Canon, das reicht vollkommen! Auch für sehr hohe Qualitätsansprüche.

Gast schrieb:

Wann kommt denn die Makina mit 'nem 67er-Sensor ? 8-)

Manchmal

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 12:51

braucht man einfach auch was für's Gemüt ... 8-)

Einziger Glaubenspfad?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 12:36

Mein Lieber, mir geht's einfach um angewandte, auch zeitgemäße Fotografie. Und dieses Medium ist quitschbunt wie nie! 8-)

Warum

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 07:19

soll eine hochauflösende Digitalkamera nicht an einen Scanner herankommen, dessen Abtastungsvermögen exakt vom tatsächlichen Auflösungsvermögen eines Films limitiert ist?
Aber bitte keine theoretischen Auflösungswerte rezitieren, für die der Markt nur wenige, auch nur unter Idealbedingungen brauchbare, Objektive bereit hält!

Und es gibt Leute,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 17:06

die fahren vom Frankfurter Römer zum Frankfuter Rathaus über Hamburg...

Nippel durch die Lasche

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 15:58

reicht auch als Metapher für angewandten Unfug. ;-)

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 17:54
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis hier der erste Miesmacher mit dem Stichwort "Analog - vorübergehende Hype" auftaucht. Ich freue mich und bin gespannt auf das neue Magazin. Denn neben einer hochauflösenden DSLR liegt da noch eine 6x7 Pentax bereit. Bevorzugt mit einem Polaroidback versehen, was mit Fuji SW- wie Color-Packfilmen geladen wird. Und die abgelaufenen Rollfilme "müssen" auch noch durch die 6x9 AGFA Clack... Ich weiß, "vorübergehende Hype" ;-) Nichtsdestotrotz habe ich heute einen älteren Epson Scanner samt Durchlicht bis 10x15 cm Planfilm ausprobiert und war angenehm überrascht. Auch so etwas erhoffe ich mir vom neuen Magazin. Analog? Ja. Aber auch für die, die weder Platz noch Zeit für einen herkömmlichen Vergrößerer haben, Tipps zum Digitalisieren der analog aufgenommenen Fotos.

JJ

Auf Juli hat Plustek uns den Opticfilm 612 versprochen. Mal schön ca. 1500 euro ansparen.

Na, dann brauche ich ja erst mal nichts zu sparen ;-) Um zu warten, wann der Plustek-Straßenpreis die 999.- deutlich unterschreitet... Und wenn nicht, dann eben weiter mit Epson/Canon samt Durchlicht. Für die etwas schöneren Retrosachen. Colornegativ (überlagert) z.B. in der AGFA Clack statt Snapseed, Pixlr-o-matic und der ganzen "App(en)-Horde". Wobei: für die Clack ist mehr als Flachbett/Durchlicht wohl schon Perlen vor die Säu ;-)

JJ

PS.: Die Tage ging ein mittelformatfähiger Polaroid Filmscanner für um 900 Euronen durch die Bucht...

Das Copyright auf den echten Witz

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 22:22

liegt bei einem verflossenen Leica-Vorstand: "Digital ist eine Übergangstechnologie."
Der gute Mann war übrigens studierter Physiker ... 8-)

TTL-Messung in Spiegelreflexkameras

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 10:32

Die bei Leica waren immer besonders "schlau", in den Sechziger Jahren behaupteten sie, eine TTL-Messung in Spiegelreflexkameras wäre nicht möglich. Die Konkurrenten (Nikon, Asahi Pentax, Topcon) zeigten dann, wie es geht.

Gast schrieb:

liegt bei einem verflossenen Leica-Vorstand: "Digital ist eine Übergangstechnologie."
Der gute Mann war übrigens studierter Physiker ... 8-)

Wenn Analog dann alles

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Juni 2012 - 20:54

Ich hoffe das der Diafotografie auch ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Denn wenn Analoge Fotografie dann komplett.
Stefan

"Die aktuelle analoge Fotografie"

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Juni 2012 - 23:02

impossible ...

Freude

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 22. Juni 2012 - 23:30

Hoffentlich habt ihr Erfolg damit. Endlich mal ein Gegenpol zu dem ganzen Digital-Geraffel.

Analog vs. Digital

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:10
Gast schrieb:

Hoffentlich habt ihr Erfolg damit. Endlich mal ein Gegenpol zu dem ganzen Digital-Geraffel.

Ja, irgendwie sehen die digitalen Motive so geriffelt aus - muss an den Bits liegen. Bei Analog ist alles so fliessend - das merkt man den Bildern an. Sie wirken viel softer.

Was wäre die Welt ohne Spielzeug? Die Leute würden am Ernst des Lebens verzweifeln.

MfG

___________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

xp2-400

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 21:45
no_photo_please schrieb:
Gast schrieb:

Hoffentlich habt ihr Erfolg damit. Endlich mal ein Gegenpol zu dem ganzen Digital-Geraffel.

Ja, irgendwie sehen die digitalen Motive so geriffelt aus - muss an den Bits liegen. Bei Analog ist alles so fliessend - das merkt man den Bildern an. Sie wirken viel softer.

Was wäre die Welt ohne Spielzeug? Die Leute würden am Ernst des Lebens verzweifeln.

MfG

___________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Mir sind kürzlich XP2-400-bilder durch die hände gegangen, fotografiert mit einer sucherkamera. einfach geil die abstufungen, trotz billiglabor. Hab noch nie wirklich natürliche digitalfotos gesehen.

Gast schrieb: Mir sind

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 13:10
Gast schrieb:

Mir sind kürzlich XP2-400-bilder durch die hände gegangen, fotografiert mit einer sucherkamera. einfach geil die abstufungen, trotz billiglabor. Hab noch nie wirklich natürliche digitalfotos gesehen.

Das trifft Leica aber demnächst ins Mark! ;-)
Der XP-2, später dann die Kodak-Variante davon, waren einst meine Standard-SW-Filme. Seither hätt' ich sie eigentlich nicht wirklich vermisst ...

Sollte diese Aussage wahr sein,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 13:47
Gast schrieb:

Hab noch nie wirklich natürliche digitalfotos gesehen.

spricht das nicht gerade für Ihr Vermögen, gute Fotografen und gute Fotografie zu erkennen. Selten so einen Unsinn gelesen.

Verbesserungsvorschlag

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Juni 2012 - 09:37

Gute Optiker, die eine neue Brille anpassen, gibt es in jeder Stadt!

Gast schrieb:
no_photo_please schrieb:
Gast schrieb:

Hoffentlich habt ihr Erfolg damit. Endlich mal ein Gegenpol zu dem ganzen Digital-Geraffel.

Ja, irgendwie sehen die digitalen Motive so geriffelt aus - muss an den Bits liegen. Bei Analog ist alles so fliessend - das merkt man den Bildern an. Sie wirken viel softer.

Was wäre die Welt ohne Spielzeug? Die Leute würden am Ernst des Lebens verzweifeln.

MfG

___________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Mir sind kürzlich XP2-400-bilder durch die hände gegangen, fotografiert mit einer sucherkamera. einfach geil die abstufungen, trotz billiglabor. Hab noch nie wirklich natürliche digitalfotos gesehen.

analoge Fotografie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:14

es ist schön zu hören, daß man sich verstärkt wieder für die analoge Fotografie interssiert. Warten wir die Beiträge dieser Zeitschrift ab. Ich selbst arbeite mit xpan und 6x17 Format, für mich hat die analoge Fotografie nie ihren Reiz verloren. Mag nicht heissen, daß ich keine digis mache, die "andere" Fotografie interessiert mich mehr. Zudem wird es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit einem Münchner Verlag div. Kalender auf dem Markt geben, deren Bilder alle analog aufgenommen sind.
Totgesagte leben länger, so ist das nun mal.
Grüße
Ernst

Ja, diese Kalender kenne ich

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:50

schöne Welt und so. Analog geknipst digital aufgehübscht. Eklig.

Gast schrieb:

es ist schön zu hören, daß man sich verstärkt wieder für die analoge Fotografie interssiert. Warten wir die Beiträge dieser Zeitschrift ab. Ich selbst arbeite mit xpan und 6x17 Format, für mich hat die analoge Fotografie nie ihren Reiz verloren. Mag nicht heissen, daß ich keine digis mache, die "andere" Fotografie interessiert mich mehr. Zudem wird es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit einem Münchner Verlag div. Kalender auf dem Markt geben, deren Bilder alle analog aufgenommen sind.
Totgesagte leben länger, so ist das nun mal.
Grüße
Ernst

So wie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 21:29

das Titelbild - in etwa ...!?

Nachfrage

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 07:46

Wie nennt sich denn der Verlag, der noch analoge Fotos annimmt. Das ist sehr ungewöhnlich. Eine Antwort würde mich sehr interessieren!

Gast schrieb:

es ist schön zu hören, daß man sich verstärkt wieder für die analoge Fotografie interssiert. Warten wir die Beiträge dieser Zeitschrift ab. Ich selbst arbeite mit xpan und 6x17 Format, für mich hat die analoge Fotografie nie ihren Reiz verloren. Mag nicht heissen, daß ich keine digis mache, die "andere" Fotografie interessiert mich mehr. Zudem wird es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit einem Münchner Verlag div. Kalender auf dem Markt geben, deren Bilder alle analog aufgenommen sind.
Totgesagte leben länger, so ist das nun mal.
Grüße
Ernst

Nachfrage

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 23:05

Darf ich mich noch einmal freundlicherweise in Erinnerung bringen? Es ist die zweite Nachfrage nach dem Münchener Verlag, der Ihre "analogen Meisterwerke" weiter vermarktet. Oder nur etwas "geflunkert", stimmt eigentlich alles nicht, dicke Kamera gebraucht gekauft und dabei versuchte, den Profi darzustellen? Das Verlagsgeschäft läuft "digital" - und das seit Jahren: Schneller, effektiver und deutlich besser. Also? Ich warte noch!

Gast schrieb:

es ist schön zu hören, daß man sich verstärkt wieder für die analoge Fotografie interssiert. Warten wir die Beiträge dieser Zeitschrift ab. Ich selbst arbeite mit xpan und 6x17 Format, für mich hat die analoge Fotografie nie ihren Reiz verloren. Mag nicht heissen, daß ich keine digis mache, die "andere" Fotografie interessiert mich mehr. Zudem wird es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit einem Münchner Verlag div. Kalender auf dem Markt geben, deren Bilder alle analog aufgenommen sind.
Totgesagte leben länger, so ist das nun mal.
Grüße
Ernst

Fakten, Fakten, Fakten

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 18:01

Hallo Märchenerzähler, der mit X-pan 6x17 "arbeitet", ich warte inmmer noch auf den Namen des Münchener Verlages, der analoge Bilder annimmt. War wohl nur so daher geredet...?

Gast schrieb:

es ist schön zu hören, daß man sich verstärkt wieder für die analoge Fotografie interssiert. Warten wir die Beiträge dieser Zeitschrift ab. Ich selbst arbeite mit xpan und 6x17 Format, für mich hat die analoge Fotografie nie ihren Reiz verloren. Mag nicht heissen, daß ich keine digis mache, die "andere" Fotografie interessiert mich mehr. Zudem wird es dieses Jahr in Zusammenarbeit mit einem Münchner Verlag div. Kalender auf dem Markt geben, deren Bilder alle analog aufgenommen sind.
Totgesagte leben länger, so ist das nun mal.
Grüße
Ernst

Analoggeraffel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 12:51

...wer von dem schwierigen Spannungsverhältnis zwischen Kamera und der Bildschirmarbeit keine Ahnung hat, darf nach wie vor seine Filme beim Fotohändler oder beim Drogeriemarkt abgeben. Die erledigen den Rest und stellen wirklich nur ganz einfache Fragen: Matt oder Hochglanz!

Gast schrieb:

Hoffentlich habt ihr Erfolg damit. Endlich mal ein Gegenpol zu dem ganzen Digital-Geraffel.

D.a.a.F.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:03

Die "aktuelle analoge Fotografie" - wow, darauf muss man erstmal kommen.
Naja, entscheidend ist, dass man zur rechten Zeit die Sau durchs Dorf treibt. An der Pörssse ist das nicht anders. :-)

Guten Abend.

______________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

A. & F.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 18:49

- Analog & Fotografie - wär' auch schön gewesen ... 8-)

Aktuell= Alles was heutzutage....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 22:08
no_photo_please schrieb:

Die "aktuelle analoge Fotografie" - wow, darauf muss man erstmal kommen.
Naja, entscheidend ist, dass man zur rechten Zeit die Sau durchs Dorf treibt. An der Pörssse ist das nicht anders. :-)

Guten Abend.

______________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

offiziell noch kaufbar ist? oder nur Neues?
Nicht Genaues weiss man noch nicht.

Klare Strukturen

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:24
thoMas schrieb:

Letzterer kümmert sich um den ersten Teil, ersterer um den zweiten.

Es geht doch nix über klare Strukturen.

"Man kann nicht beides sein,
Realist und dann auch noch beliebt."

Aktuelle analoge

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 13:41

Fotografie lebt trotz der digitalen Übermacht doch vielfach sehr gut weiter! Bei den einschlägigen Reparaturfirmen werden die guten alten Schätzchen immer noch für den weiteren Einsatz meist problemlos repariert und gewartet. Bei den digitalen Kameras sind jetzt schon die Reparatur-Möglichkeiten begrenzt, weil die digitale Technik immer weiter voran schreitet und es keinen Sinn macht die sogenannten "alten elektronischen Ersatzteile" vorzuhalten, bzw. neu zu produzieren. Digitale Kameras sind absolut "endlich" und gute analoge Kameras lassen sich aufgrund ihrer soliden Bauweise noch gut und gerne weiter vererben. Voraussetzung dafür sind natürlich die weitere Lieferbarkeit der einschlägigen Filmmaterialien.

Die totale Verwirrung?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 21:39
Gast schrieb:

Fotografie lebt trotz der digitalen Übermacht doch vielfach sehr gut weiter...

Ja, und die Ozeane werden wohl trotz Wasser überleben...

Mein Gott, denken Sie nach, bevor Sie schreiben, Sie Gast.

MfG

__________________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Digitale Kameras

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 21:55

sind auch nicht endlicher als die Filmindustrie.

Leider

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 12:46

Der Titel klingt schon einmal gefährlich nach Gebrauchtwagenhändler. Und Fotografie im Zeitalter der größten technischen Vielfalt über eine einzelne Technik zu definieren ist ja wohl reichlich kleinkariert und provinziell. An dieser Stelle fragt man sich unwillkürlich: was denkt eigentlich der ausgewiesene Spiesser? Und – jawohl- er findet es ganz ganz toll und will kaufen: http://www.l-camera-forum.com/leica-forum/analog-forum/242468-neues-prin...
Herzlichen Glückwunsch also zu dieser rückwärtsgewandten Idee!

Nun ja

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 20:45

besonders Diese sind zum Spießertum verdammt - können sie sich digitale Leicas doch schlicht nicht mehr leisten. 8-)

aktuelle Klassik

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 13:39
thoMas schrieb:

PhotoKlassik ... die aktuelle analoge Fotografie

... oder die klassische Moderne?

Grübel, grübel.

Cover

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 14:55

Das Coverbild auf dem Titelentwurf lässt ganz klar auf analoge Fotografie schließen.

;-) oder :-(

Das wichtigste Utensil

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 22:16
Gast schrieb:

Das Coverbild auf dem Titelentwurf lässt ganz klar auf analoge Fotografie schließen.

;-) oder :-(

für den gestandenen Analogfotografen ist heutzutage der Scanner ... 8-)

Das wichtigste an der Klassik....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 23. Juni 2012 - 20:20

...ist doch das Foto mit Ph.

Ich wünsche Erfolg und denke es wird "noch" genug Leute vom alten Schlag geben, die sich daran erfreuen. Einige wenige Jüngere -insbesondere die, die vorher nie analog fotografiert haben- sicher auch. Ich für meinen Teil erfreue mich tatsächlich an digitalen Filtern und bin froh nicht mehr bei Rotlich mit Chemikalien umgeben schwitzen zu müssen. Wäsche aufhängen und Bügeln reicht mir analog ;-)

Viel Erfolg!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 00:04

Auch wenn ich 100% im digitalen Lager bin.

"...angewandte analoge Fotografie, und das ganz klassisch und hochwertig gedruckt.

Neue und gebrauchte Kameras fürs Fotografieren, Filme, Entwickler und Entwicklung, Fotopapiere, Fotochemie, dazu fundiertes Dunkelkammer-Know-how, alternative Prozesse, Edeldruckverfahren, Anregungen, Verrücktes und Vernünftiges ... vom Albumindruck bis zum Zonensystem ist uns alles Analoge ein Thema. Nicht dogmatisch, aber mit Ambitionen...."

Das klingt sehr interessant!

OhWeh

There is no such thing as anlage Fotografie.

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 10:06

Genausowenig wie "Vollformat-Fotografie" oder "Foveon-Fotografie". Es gibt nur analoge und digitale Aufnahmetechnik. Die Art der Fotos, die mit den unterschiedlichen Aufnahmetechniken gemacht werden, unterscheiden sich nicht so sehr voneinander, dass sie eigene Arten der "Fotografie" darstellen.

Kein Unterschied

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 10:39
Der Faröer schrieb:

Genausowenig wie "Vollformat-Fotografie" oder "Foveon-Fotografie". Es gibt nur analoge und digitale Aufnahmetechnik. Die Art der Fotos, die mit den unterschiedlichen Aufnahmetechniken gemacht werden, unterscheiden sich nicht so sehr voneinander, dass sie eigene Arten der "Fotografie" darstellen.

Ich möchte den sehen, der ein analog aufgenommenes Bild von einem digital aufgenommenen unterscheiden kann. Wahrscheinlich wird derjenige auch das Bernsteinzimmer finden oder Wasseradern unterm Sofa ...

MfG

______________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Am Bildschirm

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 10:43

und im Druck dürften sich allfällige Unterschiede verflüchtigen ... 8-)

Der Fortschritt

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 13:21

Gehen Sie einfach in den nächsten Zeitschriftenladen oder einen Bahnhofskiosk oder auch in eine Lotto-Annahmestelle. Dort stehen sie aufgereiht, für jeden Bereich, ob Wirtschaft, Politik, Hobby, Sport oder auch Fotografie: Zeitschriftentitel in riesiger Auswahl. Mit Sicherheit ist nicht ein einziges Titelbild oder sind die fotografischen Gestaltungen der Innenseiten mit analogen Kameras entstanden. Allein schon das Angebot von Dias verbietet sich, darüber wird einfach nicht mehr geredet. Das hat sich bei den Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen schlicht und ergreifend erledigt. Wenn noch alte Fotos, dann bitte digitalisiert und bearbeitet. Der Bauer nimmt auch einen Traktor für sein Feld und spannt nicht mehr die Pferde an. Das ist eben Realität! Aber analoge Nostalgie in Form einer neuen Zeitschrift, das ist OK!

no_photo_please schrieb:
Der Faröer schrieb:

Genausowenig wie "Vollformat-Fotografie" oder "Foveon-Fotografie". Es gibt nur analoge und digitale Aufnahmetechnik. Die Art der Fotos, die mit den unterschiedlichen Aufnahmetechniken gemacht werden, unterscheiden sich nicht so sehr voneinander, dass sie eigene Arten der "Fotografie" darstellen.

Ich möchte den sehen, der ein analog aufgenommenes Bild von einem digital aufgenommenen unterscheiden kann. Wahrscheinlich wird derjenige auch das Bernsteinzimmer finden oder Wasseradern unterm Sofa ...

MfG

______________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Ja. Sie haben recht. Aber

Bild von Der Faröer
Eingetragen von
Der Faröer
(Inventar)
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 20:16

Ja. Sie haben recht.

Aber die interessante Frage wäre doch, welchen Einfluss das auf die Bilder hat. Und ich denke, nur einen sehr geringen. Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: das Brot hieß früher auch nicht Pferdebrot und heißt heute nicht Traktorenbrot. Es ist Brot geblieben.

Abgeschiedene Inseln

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 10:40

bringen weise Menschen hervor ... 8-)

Wer´s glaubt wird selig

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 15:56
Gast schrieb:

Abgeschiedene Inseln bringen weise Menschen hervor ... 8-)

... und Inzucht bringt Genies hervor.

Traurig aber wahr

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 24. Juni 2012 - 19:01
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Abgeschiedene Inseln bringen weise Menschen hervor ... 8-)

... und Inzucht bringt Genies hervor.

Aber so ticken manche Kreise tatsächlich ... während ein halbes Jahr Dunkelheit in Abgeschiedenheit tatsächlich manch genialen Gedanken befördern mag. 8-)

Ja, ja ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 16:53
Gast schrieb:

... während ein halbes Jahr Dunkelheit in Abgeschiedenheit tatsächlich manch genialen Gedanken befördern mag. 8-)

... Und Waterboarding bringt die Wahrheit ans Licht.

So finster

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 18:21
Gast schrieb:
Gast schrieb:

... während ein halbes Jahr Dunkelheit in Abgeschiedenheit tatsächlich manch genialen Gedanken befördern mag. 8-)

... Und Waterboarding bringt die Wahrheit ans Licht.

geht's auf den Faröer-Inseln zu ...!? 8-)

Mit euerem neuen "Baby",

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 00:46

drück ich euch die Daumen, wünsche einen guten Start und gutes gelingen..

Viel Erfolg.....

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 01:13

Egal wie ein Bild entstanden ist, es sollte aussagekräftig sein. Momentan geht mir die schiere „Masse“ an digitalen Bildkunstwerken aus dem Photoshop auf den Sack.

Ja ich fotografiere selbst zu 98% digital und man kommt um das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht herum. Selbst die analog entstandenen Ausnahmen landen auf dem Rechner, alleine schon deswegen weil ich keine Lust habe Stunden in der alten Dunkelkammer zu verbringen.

Schön ist es mit den älteren Mittelformat Kameras zu spielen weil es einen in die eigene Jugendzeit versetzt. Ähnliches widerfährt mir auch wenn ich mich in meinen Oldtimer setze um eine Runde mit offenen Dach durch den Sommer zu fahren.

Trotzdem möchte ich mit dem Oldtimer nicht jeden Tag beruflich fahren müssen und beruflich analog fotografieren geht gar nicht.

Ob eine PhotoKlassik den selben Erfolg wie eine Auto Klassik erreichen wird kann ich nicht abschätzen. Lesen würde ich persönlich die Zeitschrift jedenfalls.

Schade!

Bild von guenter_w
Eingetragen von
guenter_w
(Hausfreund)
am Montag, 25. Juni 2012 - 09:02

Schade um den Aufwand!

Es gibt vielleicht eine analoge Speichertechnik und eine digitale, aber in Wirklichkeit gibt es nur eine Fotografie! Spätestens beim Druck wird jedes Foto digital. Wer etwas anderes behauptet, verkennt die Realität.

Wenn ich wandere, ist der Weg das Ziel. Wenn ich ein Ziel habe, möchte ich es auf dem optimalen Weg erreichen - und der ist nie mehr der "analoge"!

Ach ja?

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Montag, 25. Juni 2012 - 09:14
Zitat:

Spätestens beim Druck wird jedes Foto digital.

Ich bitte um Erklärung!

Seit wann landen beim Offset-Druck bits und bytes auf dem Träger-Medium?

Schon mal was von der Druckvorstufe gehört?

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Montag, 25. Juni 2012 - 09:32
Der Spanier. Viva. schrieb:

Ich bitte um Erklärung!

Seit wann landen beim Offset-Druck bits und bytes auf dem Träger-Medium?

Oder kennen Sie noch einen Hinterhofbetrieb, der seitenglatte Filme durch Umkopieren der geklebten Schnipsel herstellt...

OhWeh

Noch nicht mal

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 09:58
Der Spanier. Viva. schrieb:
Zitat:

Spätestens beim Druck wird jedes Foto digital.

Ich bitte um Erklärung!

Seit wann landen beim Offset-Druck bits und bytes auf dem Träger-Medium?

die Fotos aus dem Schnelllabor sind längst nicht mehr Ergebnisse eines rein analogen Prozesses, sondern die Filme werden gescannt, das Papier digital belichtet und dann entwickelt ...

Times are changin'...

Bild von guenter_w
Eingetragen von
guenter_w
(Hausfreund)
am Montag, 25. Juni 2012 - 09:59

Jou, ich kann mich auch noch gut an meine Letraset-Löffelchen erinnern...

Parallelwelten

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 11:34

Vergleicht mann Fotographie und Musikträger, kann man leicht Parallelen entdecken: auch bei den Tonträgern und Abspielgeräten hat eine ganz kleine Minderheit bei Einführung der CD weiter auf die komischen schwarzen Scheiben gesetzt, obwohl doch die CD soooo viel besser war. Dass gute analoge Scheiben anders (im Sinne von natürlicher) klingen als die meisten Consumer-CD´s, hat sich aber auch bei den anfänglichen Skeptikern (um das Wort Ignoranten zu vermeiden) herumgesprochen. Inzwischen hat sich eine veritable Parallelwelt etabliert, wo man für gute Laufwerke von Tausend bis in die hundertausend Euro ausgeben kann, und die Hersteller sind immer noch nicht pleite. Und es wird auch wieder hochwertige Software hergestellt. Genau so könnte es mit der anlagogen Fotographie weiter gehen, auch wenn der Aufwand für die Entwicklung höher ist als das Herunterladen der Bildchen in das elektronische Massengrab.
Hobbies sind selten aus kaufmännischen Gesichtspunkten sinnvoll.
Es ist schade, dass in diesem Forum immer soviel Polemik hochkommt, spätestens wenn man zweimal nach unten geblättert hat, ist jede Sachchlickeit abhanden gekommen. Schon mal was vom Wörtchen Toleranz gehört?

Der entscheidende Faktor

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 12:40

liegt im Begriff "Consumer-CD": Der Umstand, dass beim Medium CD von Seiten der Industrie gespart wurde, dem Consumer eben oft nicht das Maximum an Qualität geboten wurde und wird, hat dieses Medium zu Recht in Verruf gebracht (was diese geprellte Zielgruppe nicht davon abhält, es heute per MP3 noch viel billiger zu geben).

Der Vergleich zur digitalen Fototechnik ist insofern zulässig, als hier der Masse der Konsumenten ebenfalls ein qualitativ hochwertiges, zu Andlogzeiten noch selbstverständliches, Fotografieren verwehrt bleibt (und die penetrant umworbenen Konsumenten sich auch gern und willig damit abfinden).

Der Schluss aus diesen Umständen, dass die Digitaltechnik der analogen Aufzeichnung unterlegen sei, ist aber insofern nicht zulässig, als ein digitales Arbeiten auf hohem, dem Stand der Technik entsprechenden Niveau, unvergleichlich bessere Ergebnisse liefert.

Unterscheiden - Objektive Daten versus Subjektive Vorlieben

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Montag, 25. Juni 2012 - 14:43
Gast schrieb:

Dass gute analoge Scheiben anders (im Sinne von natürlicher) klingen als die meisten Consumer-CD´s, hat sich aber auch bei den anfänglichen Skeptikern (um das Wort Ignoranten zu vermeiden) herumgesprochen.

LPs klingen anders aber nicht natürlicher als CDs. LPs haben viel mehr Störgeräusche zusätzlich zur Musik, was für Hörer, denen es rein um die Musik geht mit schlechter gleichzusetzen ist. Dass vielen Leuten das Rauschen, Knistern, etc. gefällt, hat mit der Musik erst mal nichts zu tun, sondern mit z.B. Erinnerungen an früher, als sie jung waren. Schlechte Aufnahmen (Consumer-...) gibt es völlig unabhängig vom Abspielmedium. Das manche Leute 6-stellige Summen für Plattenspieler ausgeben ist kein Qualitätsbeweis. Diese Leute geben gerne genausoviel Geld für Kabel aus, aber keinen Euro für Raumakustik.

Adäquates kann man auch für die Fotografie sagen: analog ist anders, inzwischen objektiv gesehen schlechter.

Ja und? Es geht um Hobbies, wie Sie richtig sagen. Da kommt es drauf an, was dem jeweiligen Menschen gefällt, auf die subjektive und individuelle Befriedigung. Kein Grund da etwas pseudoobjektiv rechtfertigen zu wollen. Deshalb gönne ich jedem seine teuren Kabel und seinen Film. Solange er mir meine CD/SACD und meine DSLR gönnt.

OhWeh

Gut -> besser-> bester Kunde

Bild von Plaubel
Eingetragen von
Plaubel
(Ehrengast)
am Montag, 25. Juni 2012 - 15:20
OhWeh schrieb:

Analog ist [...] inzwischen objektiv gesehen schlechter.

Dieser Satz ist objektiv gesehen dümmer.

Hoffentlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 13:40

tauchen da nicht die abgehalfterten Schreiber wieder auf, die bei den etablierten Magazinen entsorgt wurden - nur weil sie billig sind und sooooo viel Erfahrung haben. Wenn dies der Fall ist, ist dieses Projekt gleich wieder tot.

Wenn das

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 16:51
Gast schrieb:

tauchen da nicht die abgehalfterten Schreiber wieder auf, die bei den etablierten Magazinen entsorgt wurden - nur weil sie billig sind und sooooo viel Erfahrung haben. Wenn dies der Fall ist, ist dieses Projekt gleich wieder tot.

ein Beispiel für die "neue" Schreibkultur sein soll, kommunizier' ich lieber mit den "Toten" ... 8-)

Tote Schreibkultur

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 11:23

Das Einzige was für mich schon wieder tot ist, ist die digitale Fotografie - hat mich nicht überzeugt

Sie Armer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 12:30
Gast schrieb:

Das Einzige was für mich schon wieder tot ist, ist die digitale Fotografie - hat mich nicht überzeugt

das Urteil lautet wohl: Lebenslänglich ... 8-)

Sie reden

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 15:18
Gast schrieb:

Das Einzige was für mich schon wieder tot ist, ist die digitale Fotografie - hat mich nicht überzeugt

wie ein, gottseidank fiktiver, Barnack, der schon nach der ersten Sichtung seiner Filmschnipsel gekündigt hätte ...

Willst Du den Barnack jetzt beleidigen?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 19:59

DEM wär das nicht passiert...

Lag mir fern

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 20:41

DER ist mit der Entwicklung Leicas posthum genug gestraft ... 8-)

Geschichte

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 22:00

Barnack kopierte nur, was andere Tüftler lange vor ihm erfanden: Den Kleinbildfilm. Und sie brachten schon 1913 die ersten brauchbaren Kleinbildkameras heraus. Leitz konnte es erst zehn Jahre später.

Gast schrieb:

DEM wär das nicht passiert...

Nur,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 09:02

dass der Oscar Barnack seine Leica schon 1911 konstruiert hat, gell?!

Bevor ihr euch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 09:22

die Köpfe einschlagt: Wesentlich ist für mich der dahinter stehende Pioniergeist. Barnack ist dafür nur EIN Beispiel. Und dann hat's eh noch gedauert, bis Leica auf den längst schon rollenden Zug aufgesprungen ist. Fast mit der gleichen Zeitlupentechnik wie heute ... 8-)

Tourist Multiple - die erste, erfolgreiche Kleinbildkamera

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Juni 2012 - 09:52

Die Konkurrenten hatten ihre Kameras auch lange vorher konstruiert, deswegen konnten sie ihre Modelle sehr früh anbieten und verkaufen. Die erste erfolgreiche Kleinbildkamera nannte sich "Tourist Multiple", hergestellt in New York, außerdem gab es bereits 1908 in England ein Patent auf die Verwendung von Kleinbildfilm in einer entsprechenden Kamera, es existierten weiterhin Kleinbild-Modelle in der Schweiz und Frankreich, alles brauchbare Apparate. In dieser Zeit hatte Barnack noch den Schraubendreher in der Hand. Es steht zur Zeit in Planung, im nächsten Jahr eine Ausstellung zu organisieren unter dem Titel "1913 - 2013, 100 Jahre Kleinbildfotografie!"

Gast schrieb:

dass der Oscar Barnack seine Leica schon 1911 konstruiert hat, gell?!

Na dann

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 15:49

werden wir sie halt wieder einstampfen, die digitale Fotografie. Und Sie bewerben sich schon mal als Aphamännchen auf den Felsen von Gibraltar.

Wo kommen die Anzeigen her?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 25. Juni 2012 - 15:57

Das Angebot an Analoggeräte-Herstellern ist ja mittlerweile ziemlich dünn geworden. Oder soll sich das Projekt etwa nur über den Heftpreis finanziell tragen?

Gast schrieb: ... soll sich

Eingetragen von
Redaktion photoscala
(Ehrengast)
am Montag, 25. Juni 2012 - 16:20
Gast schrieb:

... soll sich das Projekt etwa nur über den Heftpreis finanziell tragen?

Das ist der Plan. Mehr zu Konzept und Hintergründen in dem Interview hier: www.spuer-sinn.net/blog1/fruhbucher-abonnement-fur-photoklassik/

(thoMas)

Stark! My hats off to you!

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Montag, 25. Juni 2012 - 20:21

Stark! My hats off to you! Das macht das Projekt wirklich spannend und hoch interessant.

fotoklassik

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 15:19

Habe heute erst Zeit gefunden, hier vorbeizuschauen (war am Wochenende in meiner neu eingerichteten Dunkelkammer - himmlicher Duft nach Fixiersalz!!!) Und allen Digitalfeteschisten zum Trotz: Ich freue mich über dieses Projekt. Ich weiß wovon ich rede, ich arbeite beruflich selbst mit einer D700 (an alle Nikonhasser im Forum - ich heiße nicht Peter!!!!) aber ich weiß um den Unterschied eines Digtialfotos und eines Analogfotos. Man sieht es, man spürt es - es geht um etweas reelles, nicht um etwas virtuelles. Und ich schei... inzwischen auf all die bisher am Kiosk zu findenden Fotozeitschriften. Mein Abo ist sicher.

Nur Silber ist Gold!!!!

Für Snifer

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 16:21

ist digital natürlich ein Graus ... 8-)

Wieso?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 18:07

Gibt doch Barytpapiere...

Verwendet man die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 26. Juni 2012 - 23:02

nicht eher der Druckqualität, als der olfaktorischen Komponenten wegen ...? 8-)

Gerne gelden

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Juni 2012 - 22:03

Ha-ha, ganz witzig: Der "echte" Peter

Gast schrieb:

Habe heute erst Zeit gefunden, hier vorbeizuschauen (war am Wochenende in meiner neu eingerichteten Dunkelkammer - himmlicher Duft nach Fixiersalz!!!) Und allen Digitalfeteschisten zum Trotz: Ich freue mich über dieses Projekt. Ich weiß wovon ich rede, ich arbeite beruflich selbst mit einer D700 (an alle Nikonhasser im Forum - ich heiße nicht Peter!!!!) aber ich weiß um den Unterschied eines Digtialfotos und eines Analogfotos. Man sieht es, man spürt es - es geht um etweas reelles, nicht um etwas virtuelles. Und ich schei... inzwischen auf all die bisher am Kiosk zu findenden Fotozeitschriften. Mein Abo ist sicher.

Nur Silber ist Gold!!!!

PhotoKlassik – erst mal lesen!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 19. September 2012 - 09:56

Ich hab das Heft zwar noch nicht gelesen – aber nach den scheinbar ungeschriebenen Regeln dieses Forums müsste ich mir schon vor der ersten Ausgabe alles über den Inhalt zusammen phantasieren und dann zwingend alles als meine alleinig richtige Meinung raus posaunen und/oder erst mal richtig schlecht machen. Wie erwartet und erneut zu lesen, heizt allein die Ankündigung einer solchen Zeitung wieder die hier immer herrlich ausartende Diskussion zwischen „richtiger Fotografie“ und elektrischer Knipserei an!

Provokante Ergänzung eines Analogi’s:
Ich frag mich sowieso, wieso man im privaten Bereich digitale Kameras mit mehr als 10-Mpixeln benötigt, wo (jetzt statuiere ich auch mal) 80% aller digital geknipsten Bilder noch nicht mal das Stadium eines ausgedruckten Bildes erreichen, sondern nur mal kurz (wenn überhaupt) am Bildschirm durchgeklickt werden. Wer macht schon ständig qualitativ hochwertige Ausdrucke größer als DIN A2? Das würde nämlich auch wieder richtig ins Geld gehen!
Wenn ich mein brillantes, analoges MF-Dia an der Leinwand in einer Größe von ca. 1,4 x 1,8 m anschaue, weiß ich, dass das keine digitale Technik so an die Wand bringt!
Duck und Wech!